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Perspektiven

Auf dieser Seite veröffentlichen wir Auszüge aus Briefen und Emails von ehemaligen Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule Wanne-Eickel zum Thema „Perspektiven - Wie ich die Gesamtschule Wanne-Eickel erlebt habe", und zwar unter verschiedenen Stichworten angeordnet.

Die Dokumente vermitteln alle authentisch und auf ihre je individuelle Weise das, was mit diesem Bereich der Homepage beabsichtigt ist, nämlich zu dokumentieren, dass die Gesamtschule als Schulform der „länger offen bleibenden Bildungswege“ den Bildungserfolg – d. i. im Sinne unseres Leitbildes: „die Vermittlung von Schlüsselkompetenzen wie demokratisches Miteinander, Gemeinschaftsfähigkeit, Toleranz und die Bereitschaft, Verantwortung für andere und sich selbst zu übernehmen“ - auch derjenigen Kindern ermöglicht, die mit weniger guten Voraussetzungen ihre Schullaufbahn beginnen müssen.

Die vollständigen Dokumente finden Sie, wenn Sie die unter den jeweiligen Zitaten befindlichen Verfassernamen anklicken oder über

  Rückblicke.

("Der Herausgeber")

 


Soziales Lernen

„Die Vielschichtigkeit der Schüler jedoch, die mit mir die Schule besuchten, und der Umgang mit ihnen, vermittelte mir ein Maß an sozialer Kompetenz, das ich an einer anderen Schule in dieser Form nicht erhalten hätte. ... Die Tatsache, dass in der Gesamtschule Schüler verschiedener sozialer Schichten zusammen Wege und Lösungen für den Schulalltag erarbeiten, ja auch manchmal erstreiten, stärkte mein Vermögen zur Kommunikation und sozialen Interaktion.“ ( Björn Sprenger )

"Oft wird ein hoher Ausländeranteil als negativ angesehen und auch von Gesamtschulen hat die Allgemeinheit ein immer schlechteres Bild. Diese Ansicht kann weder ich teilen noch können es meine ehemaligen Mitschüler. Mir hat es geholfen, offener auf Menschen zuzugehen, keine Vorurteile zu haben und mich sozial zu engagieren. Ich weiß, dass ich ohne meine Erlebnisse an der GE Wanne niemals zu einem siebenmonatigen Praktikum in Ghana gekommen wäre. Ich wäre vielleicht in die USA oder nach England gegangen, aber in ein Entwicklungsland? Das wurde erst interessant, als man Geschichten von ausländischen Mitschülern und Freunden hörte und sich auf einmal für das „Unbekannte“ interessierte und mal etwas anderen sehen wollte, anstatt in ein anderes Industrieland zu gehen." (Sabrina Kimmeskamp)

„Ich finde, es sollte die Frage gestellt werden, welche Aufgaben Schulen haben: - Sollen sie nur dazu dienen, sich Wissen anzueignen, oder sollen sie nicht vielmehr neben dem Wissen soziale Kompetenzen und Möglichkeiten der Selbstentfaltung übermitteln? Nur so kann man lernen, seinen eigenen Weg zu gehen und eine persönliche Stärke zu entwickeln. Dies erleichtert den weiteren Werdegang um so einiges.“ ( Zekije Bajrami )

Heterogenität

"Ich konnte trotz einer schwierigen Lebensphase meinen Weg zum Abitur gehen, das soziale Miteinander, das Gesamtschule lehrt, hat mich geprägt. Deshalb will ich, dass dieses ausgewogene Konzept, das Lernschwache und Lernstarke in einer Klasse vereint, beibehalten wird. "(Christian Kruska)

"In meiner Zeit an der Gesamtschule Wanne-Eickel konnte ich ein harmonisches Zusammenspiel von Lehrer und Schüler, von Deutschen und ausländischen Menschen beobachten wie kaum an einem anderen Ort: Nie haben diese Lehrer uns mit unseren Problemen, ob schulisch oder sogar privat, allein gelassen. Nie wurde wurde man wegen seiner Herkunft ausgegrenzt. Im Gegenteil! Gerade da der Migrantenanteil an der Gesamtschule Wanne-Eickel hoch ist, herrscht bunter und reger Austausch zwischen den Schülern und den Lehrern. Das ist auch das Geheimnis dieser außergewöhnlichen Schule, warum die Atmosphäre, wie an keinem öden und starren Gymnasium sonst wo, hier an der Gesamtschule Wanne-Eickel so angenehm ist, dass es sich nicht nur positiv auf das Lernen der Schüler auswirkt, sondern ihnen hilft, allmählich zu Individuen heranzureifen, die als Azubis oder Studenten an Universitäten oder als Mitbürger in der Gesellschaft sehr viel Gutes mit auf den Weg bekommen haben. (Lisa Ayami)

„Wir hatten (...) damals in unserer Jahrgangstufe eine gesunde Mischung an Persönlichkeiten und an Lernmotivationen. Dieses ist enorm wichtig für den Bestand, die Sicherung der Bildung und Zukunft der Jugend.“ (Tim Pawlowski)

„Ich bin zwar selbst Gymnasiast gewesen, hatte jedoch zwei Jahre lang meinen SoWi-LK an der Gesamtschule Wanne-Eickel. Ich habe schon vorher mit dem hohen Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund erfahren und kam mit einer neutralen Einstellung in den Unterricht. Dort wurde ich zunehmend überrascht, denn mit welcher Freundlichkeit uns die anderen Schüler in ihren Kurs aufgenommen haben, hätte ich vorher nicht in diesem positiven Ausmaße gedacht. Vielleicht ist gerade das der Grund, warum der Kooperationskurs an der Gesamtschule so gut funktioniert hat: Akzeptanz. Die Schüler mit Migrationshintergrund haben uns nicht nur akzeptiert, sondern auch in unserer Meinung unterstützt und geholfen.“ (Mirko Witzki)

Chancen durch Individualisierung

"Wohl kaum an einer anderen Schule gab es ein so vielschichtiges Angebot an Zusatzkursen und menschliches Bemühen, jedem einzelnen Schüler auf seinem Weg zu helfen – bemüht, jedem die faire Chance zu geben, mehr zu erreichen.“ (Silke Hugo)

"... besorgt um die Funktion der Gesamtschulen; und dazu gehört für mich maßgeblich das Fördern (besonders das individuelle Fördern) der Schüler, egal aus welcher Bevölkerungsschicht oder mit welchem Lebenshintergrund. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich nur sagen, dass ich mich glücklich schätzen kann, auf der Gesamtschule Wanne- Eickel gelandet zu sein. In manchen Phasen meines Schülerlebens hätte wohl eine andere Schulform mich nicht in der Form motivieren können, wie es diese Schule getan hat. …Ich war sicherlich kein Einser - Schüler, aber mir wurde die Chance nicht verwehrt, das Bestmögliche zu erreichen. Vielleicht wäre es mir unter anderen Umständen nicht möglich gewesen, mein Abitur zu meistern, um dann mein Lehramtsstudium aufzunehmen." (Bektas Aslan)

„Die Gesamtschule erfüllt eine Aufgabe, die viele andere Schulen nicht erfüllen können. Sie sind in der Lage, individueller, leistungsorientierter sowie struktureller zu arbeiten als andere Schulen. Die Gesamtschulen fördern nicht nur die Individualität einzelner Schüler, sondern sie finden sie gezielt.“ (Tim Pawloski)

„In einer Gesellschaft, die sich immer mehr zu einer so genannten „Ellenbogengesellschaft“ zu entwickeln scheint, ist es wichtig, vor allem als Jugendlicher zu lernen, was es heißt, Teamfähigkeit, Engagement und Vertrauen in die eigene Stärke erlangen zu können. Neben den schulischen Erfordernissen wird an der Gesamtschule ferner ebenso Wert auf die Person und ihre Fähigkeiten gelegt -Möglichkeiten, im künstlerischen, musischen und sozialen Bereich tätig zu werden, waren an unserer Schule stets gegeben - selbst wenn es nicht immer leicht war, schafften die Lehrer es jedes Mal, DG-Kurse, Bands, Streitschlichter, Jongleure, Sänger, Drummer und selbst Stipendiaten etc. auszubilden ... Jedes Kind kann sich seinen eigenen Weg aussuchen und wird nicht allein gelassen. Wenn man bedenkt, dass aus meinem Jahrgang knapp 30% der Schüler „nur“ eine Hauptschulempfehlung bekommen hatten und dennoch ihr Abitur geschafft haben, spricht dies - finde ich - für die Gesamtschule. Man gibt den Einzelnen nicht auf und versucht immer, den Kindern den Mut und die Kraft zu geben, weiterzumachen, selbst wenn es nicht immer leicht ist. An anderen Schulen würde es heißen: Sie sind leider zu schlecht, bitte wechseln … Das Solidaritätsbewusstsein sowie der Gedanke, dass man, selbst als Kind mit Migrationshintergrund, als so genanntes „Problemkind“, aber auch selbst als Kind, das genauso gut ein Gymnasium besuchen könnte, dennoch eine faire Chance auf Bildung hat, wird nirgends mehr gestärkt und unterstützt als an unserer Schule. (Zekije Bajrami)

„Aus meiner Sicht hat die Gesamtschule immer einen entscheidenden Vorteil vor all den anderen Schulformen gehabt, aufgrund ihres hohen Angebots an Wahlfächern hatte jede Schülerin, jeder Schüler die Möglichkeit, für die Zukunft herauszufinden, wo ihre / seine Interessen und auch Stärken und Schwächen liegen. So konnte man für sich herausfinden, ob man der musische, der handwerkliche oder eher der akademische Typ ist.“ (Alexandra Brinkmann)

Lernklima

„Das Konzept dieser Schule ist richtig klasse. Die Lehrer, die wir erlebten, waren hoch motiviert, vieles besser zu machen, was in vielfacher Hinsicht auch gelang.“ (Michael Maas)

„Natürlich gab es hier und da mal Zwistigkeiten mit der einen oder anderen Lehrkraft, die es nun mal überall im Schulleben gibt. Häufig handelten wir Schüler nach dem Motto: „Warum einfach, wenn es auch komplizierter geht?“. Aber die Zeiten waren wertvoll. Wertvoll, weil die Schule uns eine angenehme und qualitative Lernatmosphäre bot, mit ihren Lehrkräften und der heterogenen Schülerschaft .... Auch nachdem ich die Schule verließ, blieb der Kontakt zu einigen Lehrern. Sogar während des Studiums bzw. der Klausuren und Hausarbeiten im Studium waren sie mir eine wichtige Stütze.“ (Murat Arslan)

„Ich empfand meine Schulzeit an der Gesamtschule in Wanne-Eickel als eine Zeit, die ich nie im Leben missen möchte. Es geht mir nicht primär um den Stoff, die Art, wie unterrichtet wird, oder um die Lehrer, die man mag oder nicht mag, sondern darum, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben bemerkte bzw. realisierte, dass es Menschen um mich herum gibt, die sich für mich als Menschen interessieren und nicht als Schüler. Und was noch viel schockierender für mich war, dass es Lehrer gab, die nicht nur Lehrer, sondern auch Menschen bzw. menschlich waren.“ (Nivan Ibrahim Ergüzel)

"Ich hatte mir keine hohen Ziele gesetzt, hauptsächlich wollte ich mehr Unterrichts- als Fehlstunden verbuchen und mich genau in dem Maß der engen Unterrichtsstruktur beugen, das erforderlich wäre, um die nötigen Fakten für meine Abschlussprüfung zu sammeln (ausgenommen Mathe).
Dann kam langsam und kaum merklich der Wandel, den ich noch heute als den entscheidendsten in meinem Leben schätze ... Ich könnte jetzt eine Liste der Dinge, die für mich Unterricht wieder schön machten, anführen.
Kurz gesagt: Ich habe mich geschätzt gefühlt. Die Erfahrung, dass es Lehrer gibt, die Kritik und Eigenständigkeit ebenso schätzen können wie „auswendig lernen“, die sich nicht bedroht fühlen, wenn die klassische Sicht auch mal hinterfragt wird, war für mich sehr wertvoll.
Jedenfalls wechselte ich bereits nach einem halben Jahr von einer berufs- in eine schulorientierte Klasse, schaffte meine Qualifikation und schließlich mein Abitur. (Laura Herzog)

Kritik an früher Auslese und Schulstruktur

„Eine Politik, die beschließt, das Bildungssystem zu reformieren, indem es Subventionen für die Kommunen streicht, den Gürtel für die Städte so eng schnürt, damit noch mehr in Atomkraftentwicklung und in Auslandseinsätze investiert werden kann, eine Politik, die beschließt, Kindergärten zu schließen und Schulsysteme wie die Gesamtschule abzuschaffen, braucht sich nicht zu beklagen, dass wir keine eigenen Fachkräfte mehr in die Gesellschaft bringen, und immer mehr Arbeitskräfte aus dem Ausland benötigt werden .... Mittlerweile hat leider auch im Schulsystem das Klassengesellschaftsdenken wieder Einzug genommen. Für mich eine traurige Entwicklung und ich kann nur hoffen, dass es genug Leute gibt, die rechtzeitig erkennen, wie wichtig es ist, eine Schulform wie die Gesamtschule am Leben zu erhalten und sie wieder dazu zu machen, was sie war: eine Möglichkeit für Kinder, eine fundierte Schulbildung für einen guten Einstieg in unsere Gesellschaft zu bekommen. (Alexandra Brinkmann)

„Der CDU hat es nie behagt, dass die Gesamtschule in ein Schulsystem etabliert wurde, das von seiner Anlage her auf frühzeitiges Aussortieren von SchülerInnen angelegt ist. Dabei zeigen zahlreiche Studien, dass SchülerInnen, die in der Grundschule keine guten Leistungen erbracht haben, dieses Leistungsniveau nicht zwingend auch in den weiterführenden Schulen beibehalten werden. Durch die frühe Aufteilung in gute SchülerInnen (Gymnasium), mittelmäßige SchülerInnen (Realschule) und schlechte SchülerInnen (Hauptschule) sollen quasi von Kindheit an Lebenswege vorbestimmt werden. Ist man ein besserer Arzt oder Rechtsanwalt, weil man in der Grundschule bessere Noten hatte als der Banknachbar, der Rhythmus mit "ü" und zwei "s" schrieb?“ (Christian Kruska)

„Als Kind einer Arbeiterfamilie hat mir niemand die Tauglichkeit für ein Gymnasium in der Geburtsurkunde bescheinigt.“(...) Worauf es hierbei ankommt und was für mich sehr wichtig war, ist eben dieser freie Wille. Die Freiheit von Druck, die Erlaubnis auch einen Hauptschul- oder einen Realschulabschluss machen zu dürfen - nach meinen Wünschen, Bedürfnissen, Eigenarten und Fähigkeiten. Das war für mich wie für viele andere sicherlich auch wahnsinnig wichtig ... So richtig gut funktionieren wird das Konzept aber vermutlich nur, wenn die anderen Schulformen abgeschafft werden. Daran darf noch gearbeitet werden. Vielleicht ja in vier Jahren wieder.“ (Michael Maas)

Vorbereitung auf Berufs- und Lebensplanung

„Rückwirkend betrachtet hat mich der Besuch der Gesamtschule sehr gut auf die Anforderungen meines späteren Lebens, sowohl privat als auch beruflich, vorbereitet.“ (Björn Sprenger)

„Ich möchte mich im Namen meiner ehemaligen Stufe bei allen bedanken, die uns ins „Leben“ begleitet und uns darauf vorbereitet haben. Falls es jemanden interessiert: Auch aus mir hat die Gesamtschule Wanne-Eickel etwas gemacht: In erster Linie einen Menschen, der das Miteinander und nicht das Gegeneinander schätzt und zum Schluss einen angehenden Wirtschaftspsychologen im 2. Fachsemester.“ (Nivan Ibrahim Ergüzel)

„Ich war neun Jahre lang Schülerin dieser Schule und habe im vergangen Jahr [2009] mein Abitur gemacht. Nun, nachdem das erste Semester fast vorbei ist und ich mich selbst an der Uni mit einigen Vorurteilen habe auseinander setzen müssen, kann ich mich jedoch nicht beklagen - alle nötigen Voraussetzungen, die an der Uni von mir erwartet werden, scheint mir die Gesamtschule erfolgreich übermittelt zu haben.“ (Zekije Bajrami)

Ich bin weder Migrant noch Hochbegabte und ich habe auch ein kein ADHS. Man passt nicht immer in eine Schublade mit seiner Geschichte und ich bin überzeugt davon, dass mir vor allem das System Gesamtschule, wie es heute so gerade noch existiert, meine Entwicklung ermöglicht hat. (Laura Herzog)

Ganztag

„Der ausschlaggebende Punkt für die Schulwahl war vermutlich die Ganztagsbetreuung, die es meiner allein erziehenden Mutter ermöglichte, ihrer Arbeit weiter nachzugehen.“(Björn Sprenger)

„Hier gab es nun den „Ganztagsunterricht“: Das klang für mich im Alter von 10 Jahren brutal - war es aber zum Glück nicht ... Mal eine Doppelstunde Sport, mal Kunst, mal eine AG (Arbeitsgemeinschaft mit Drachenbau u. ähnlichem) am Nachmittag war letztlich doch besser als die mit Samstagsunterricht beschnittenen Wochenenden der Gymnasiasten. Schön war in diesem Zusammenhang auch das Hausaufgabenritual: Immer wenn ein Lehrender an den "langen Tagen" ansetzte, Hausaufgaben zu formulieren, erfuhr er von triumphierenden Schülern: "Sie dürfen uns aber keine Hausaufgaben aufgeben - wir haben "langen Tag"". Die Lehrenden antworteten dann immer (es war ja ein Ritual): "Ihr müsst das ja nicht bis morgen machen". Was blieb, war also jedes Mal dieser kurze Moment des Triumphes und die Hausaufgaben.“ (Michael Maas)

„Auch das umfangreiche Arbeitsgruppenangebot half uns Schülern, den Schulalltag interessant zu gestalten, die zusätzliche Entscheidung, welchem Verein soll man beitreten oder wo kann ich mein Hobby praktizieren, wurde durch die offenen Arbeitsgruppen an der Gesamtschule abgenommen. So konnte ich meinem Hobby, dem Theaterspielen, nachkommen.“ (Alexandra Brinkmann)

 

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