Costa Concordia geht unter
Taucher suchen nach Überlebenden
Helfer suchen seit Tagen nach Vermissten des Wracks der Costa Concordia. Doch immer wieder muss die Suchaktion unterbrochen werden,
weil sich das Schiff bewegt und ins Meer zu rutschen droht.
Experten untersuchen nun, ob man das Schiff an einem Felsen befestigen könnte, damit es nicht ganz untergeht. Für die Helfer ist die Suche sehr gefährlich. Mit speziellen Tauchausrüstungen schwimmen sie durch die Räume des Schiffes, die voll mit Wasser sind. Mehr als 20 Passagiere werden noch vermisst, darunter auch Deutsche. Man weiß bisher von 13 Menschen, die bei dem Unglück gestorben sind. Die meisten der 4.200 Passagiere und Mitarbeiter konnten aber mit Booten in Sicherheit gebracht werden. Experten befürchten, dass 2.300 Tonnen Treibstoff in das Meer auslaufen könnten.
Quelle: www.tivi.de
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 25. März 2012 14:45


