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Deutsch 08

Kernlehrplan Deutsch Gesamtschule Wanne-Eickel

Kooperation mit:

Thema: 8.1 Anekdote

Umfang:6 Wochen

Jg.: 8

 

Mögliche Bausteine (inhaltlich und methodisch)

Inhaltsangaben von Anekdoten erstellen,

Inhaltsangaben vergleichen,

Inhaltsabgaben verbessern

Anekdoten untersuchen

Anekdoten aus einer Mundart „übersetzen“

Merkmale von Anekdoten erkennen,

Anekdoten in Zeitungsberichte umwandeln

unbekannte Begriffe aus dem Kontext klären, nachschlagen

Texte in Abschnitte gliedern, Überschriften finden

Stichwortzettel anlegen

 

Konjunktiv bei der indirekten Rede

Kompetenzen

1. Sprechen und Zuhören

3. Sie beschaffen Informationen, werten sie aus und geben sie adressatengerecht weiter. (über funktionale Zusammenhänge in sachgerechter Sprache berichten; Vorgänge, Abläufe, Personen beschreiben, mündliche Inhaltsangaben)

 

 

 

 

 

 

 

2. Schreiben

1. Die Schülerinnen und Schüler gestalten Schreibprozesse zunehmend selbstständig. (zur Ideenfindung geeignete Verfahren wie Cluster oder Mindmap einsetzen, den Text nach den Normen der Sprachrichtigkeit überarbeiten, stilistische Varianten erproben und Formulierungsentscheidungen auch in Schreibkonferenzen begründen, hierbei die Möglichkeiten von Textverarbeitungsprogrammen nutzen)

6. Sie fassen literarische Texte, Sachtexte und Medientexte inhaltlich zusammen. (Inhaltsangabe, Randbemerkungen)

7. Sie entwickeln und beantworten Fragen zu Texten und ihrer Gestaltung. (literarische Figuren charakterisieren; gelernte Fachbegriffe einsetzen; Textbelege angeben und korrekt zitieren) Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit

9. Sie kennen und verwenden einfache standardisierte Textformen. (z. B. Anträge, Anfragen, Anzeigen)

10. Sie experimentieren mit Texten und Medien. (z. B. Parallel-, Gegentexte, Umformung / Ergänzung und mediale Transformation; dabei das Zusammenwirken von Rezeption, Produktion und Darstellungsformen erkennen und Absicht und Wirkung der kreativen Bearbeitungen reflektieren) Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit

 

3. Lesen – Umgang mit Texten und Medien

1. Die Schülerinnen und Schüler verfügen über Strategien (reduktive, elaborative und metakognitive) und Techniken des Textverstehens:

  • komplexe Texte sinnerfassend lesen
  • verschiedene Informationen entnehmen und zueinander in Beziehung setzen
  • Wörter und Begriffe im Kontext klären
  • Aussagen erklären und konkretisieren, Stichwörter formulieren, Texte und Textabschnitte zusammenfassen
  • ein allgemeines Verständnis des Textes entwickeln
  • Schlussfolgerungen ziehen
  • Textaussagen mit eigenen Wissensbeständen in Beziehung setzen
  • Beziehungen zwischen Inhalt, Sprache und Form eines Textes herstellen
  • Textaussagen bewerten

6. Sie unterscheiden spezifische Merkmale epischer, lyrischer und dialogischer Texte und setzen sich mit ihrer Wirkungsweise auseinander. Sie verfügen über grundlegende Fachbegriffe. (gemeinsame Merkmale von Texten als Merkmale einer literarischen Textsorte, z. B. Balladen, Kurzprosa, erfassen; motivgleiche Texte, z. B. Gedichte, miteinander vergleichen, die historische Bedingtheit von Motivabwandlungen verstehen)

7. Sie untersuchen altersgemäße literarische Texte im Hinblick auf die Zusammenhänge zwischen Inhalt, Sprache und Form. (Handlungsabläufe und Entwicklung von Figuren in umfangreicheren Texten wiedergeben; Texte gliedern und wichtige Textstellen sammeln; Handlungsmotive von Figuren erklären; produktive Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit literarischen Figuren nutzen) Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit

10. Sie untersuchen Dialoge in Texten im Hinblick auf die Konstellation der Figuren, deren Charaktere und Verhaltensweisen. (z. B. altersgemäße Jugendstücke, Szenen und Dialoge, einfache Dramentexte; Inszenieren kurzer Szenen und Erproben der Wirkungsmöglichkeiten)

4. Reflexion über Sprache1. Die Schülerinnen und Schüler erkennen verschiedene Sprachebenen und Sprachfunktionen in gesprochenen und schriftlich verfassten Texten. (Intentionen und Wirkungsweisen - Sprache und Stil - dieser Texte erkennen; öffentliche und private Kommunikationssituationen unterscheiden; Ursachen von Kommunikationsstörungen kennen und über Lösungswege nachdenken)
2. Sie vergleichen und unterscheiden Ausdrucksweisen und Wirkungsabsichten von sprachlichen Äußerungen. (Information, Regulierung, Appell, Selbstdarstellung)

4. Sie kennen weitere Formen der Verbflexion, bilden die Formen weitgehend korrekt und können ihren funktionalen Wert erkennen und deuten. (Aktiv / Passiv, Modi, hier:Konjunktiv bei derindirekten Rede )

7. Sie wenden operationale Verfahren zur Ermittlung der Satz- und Textstruktur zunehmend selbstständig an. (Passivprobe, Textreduktion, Texterweiterung, Texte gliedern, Sätze verknüpfen)

8. Sie unterscheiden Sprachvarianten. (Standard-, Umgangs-, Jugendsprache, in Ansätzen auch Fachsprache)

11. Sie wenden ihr Wissen über lautbezogene Regelungen weitgehend sicher an, auch in schwierigen Fällen.

12. Sie verfügen über weitere wortbezogene Regelungen. (häufig gebrauchte Fach- und Fremdwörter, Getrenntschreibung als Regelschreibung)

13. Sie kennen und beachten satzbezogene Regelungen. (Kennzeichen für die Großschreibung von Verben und Adjektiven, Zeitangaben, "dass" als Konjunktion, Zeichensetzung in Satzgefügen und Satzreihen)

14. Sie kontrollieren Schreibungen mithilfe

§des Nachschlagens im Wörterbuch

§von Fehleranalyse

§sie berichtigen nach individuellen Fehlerschwerpunkten

Voraussetzungen/Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

Präsensform bei Inhaltsangaben

Materialien/Medien

Wortstark: S. 186 ff., S. 138 ff.

Eigene Materialien, Das Ei des Kolumbus (Förster), Kalendergeschichten von Hebel

Produkte/ Überprüfungsformate

Textgliederungen

Stichwortzettel

Inhaltsangaben

Textumformungen

 

Klassenarbeit: Umformung einer Anekdote in einen Zeitungsbericht

Aufgabentyp 6:

Operatoren:

benennen, untersuchen, verfassen

 

 

 

 

 

 

Kernlehrplan Deutsch Gesamtschule Wanne-Eickel

Kooperation mit:

Thema: Argumentieren

Umfang:

Jg.: 8

 

Mögliche Bausteine

-Argumente finden

-Argumente ordnen und gegenüberstellen

-Argumente ausführen und durch Beispiele erläutern

-Diskussion zu einem (aktuellen) Streitthema führen

-Standpunkte formulieren und begründet vertreten

-Rollenspiele

-Argumentationsschema kennen und anwenden (These-Argument-Beispiele/Belege)

-Leserbrief schreiben

-Schriftliche Argumentation verfassen

-Satzgefüge;

-Konjunktionen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kompetenzen

1. Sprechen und Zuhören

1. Zunehmend eine zuhörergerechte Sprechweise entwickeln

3. Informationen beschaffen, auswerten und sie adressatengerecht weitergeben

4. Informationen zu kürzeren thematisch begrenzten Redebeiträgen verarbeiten und diese

mediengestützt  präsentrieren

5. Gedanken, Wünsche und Forderungen struktiriert situationsangemessen und adressatenbezogen

äußern

6. Einen  eigenen  Standpunkt vortragen und begründen

7. Sich an einem Gespräch/ an einer Diskussion sachbezogen und ergebnisorientiert beteiligen und

zwischen Gesprächsformen unterscheiden

8. In strittigen Auseinanderesetzungen zwischen sachlichen und personenbezogenen Beiträgen

unterscheiden und Kompromosse erarbeiten

9. Konzentriert zuhören, zusammenhängende mündliche Darstellungen verfolgen und durch Fragen

ihr Verständnis klären

10. Sichworte oder Sätze formulieren, um das Verständnis von gesprochenen Texten zu sichern und

den Inhalt wiedergeben zu können

2. Schreiben

 

1. Schreibprozesse zunehmend  selbständig gestalten

4. Sich argumentativ mit einem neuen Sachverhalt auseinandersetzen

5. Appellative Texte gestalten und dabei verschiedene Präsentationstechniken verwenden.

7. Zu Texten und ihrer Gestaltung Fragen entwickeln und beantworten.

9. Einfache standardisierte Textformen kennen und verwenden

 

 

 

 

 

3. Lesen – Umgang mit Texten und Medien

2. Bücher und Medien zur Informationsentnahmen nutzen, die Informationen ordnen und festhalten

3. Sachtexte, Bilder, diskontinuierliche Texte im Hinblick auf Intention und Funktion untersuchen

und bewerten

5. Texte audiovisueller Medien im Hinblick auf ihre Intention untersuchen, deren Inhalte, Gestaltungs- und Wirkungsweisen reflektieren und bewerten

 

4. Reflexion über Sprache

2. Ausdrucksweisen und Wirkungsabsichten von sprachlichen Äußerungen vergleichen und

unterscheiden

5. Satzglieder, Gliedsätze und Satzverbindungen unterscheiden; komplexe Satzgefüge bilden

6. Sicherheit in der Erschließung und treffenden Anwendung von Wortbedeutungen gewinnen; Formen

metaphorischen Sprachgebrauchs verstehen.

7. Operationale Verfahren zur Ermittlung von Satz- und Textstruktur zunehmend selbständig anwenden

11. Wissen über  lautbezogene Regelungen weitgehend  sicher  anwenden, auch in schwierigen Fällen

12. Über weitere wortbezogene Regelungen verfügen

13. Satzbezogene Regelungen kennen und beachten

14. Schreibungen kontrollieren  mit Hilfe des Nachschlagens im Wörterbuch, der Benutzung  von

Textverarbeitungsprogrammen, der Fehleranalyse; nach individuellen Fehlerschwerpunkten

berichtigen.

Voraussetzungen/Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

 

 

 

 

Materialien/Medien

Wortstark

Produkte/ Überprüfungsformate

 

Schriftliche Argumentation; Leserbrief

Operatoren:

Zusammenfassen,;erläutern; begründen; Stellung nehmen; Schlussfolgerungen ziehen

 

Kernlehrplan Deutsch Gesamtschule Wanne-Eickel

Kooperation mit:

Thema: Ganzschrift

Umfang: 6 Wochen

Jg.: 8

 

Mögliche Bausteine

-Markiertechniken wiederholen

-Texte gliedern

-Zitiertechniken anwenden

-Wiederholung von Inhaltsangaben

-Fragen zum Text entwickeln und beantworten

-Hauptfiguren und deren Problemzusammenhang erkennen

-Standpunkte formulieren

-kreative Schreibanlässe  umsetzen (Dialoge,(Lese-)Tagebucheinträge usw. verfassen)

-Stilmittel erkennen

-Informationen zu Text und Autor beschaffen (z.B. Internetrecherche; Bibliotheken usw.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kompetenzen

1. Sprechen und Zuhören

2. Intentional  und adressatengerecht rezählen.

3. Informationen beschaffen, auswerten und sie adressatengerecht weitergeben.

4. Informationenzu kürzeren, thmatisch begrenzten Redebeiträgen verarbeiten und diese mediengestütz präsentieren.

6. Einen eigenen Standpunkt vortargen und begründen.

7. Sich an enem Gespräch/ einer Diskussion sachbezogen und ergebnisorientiert beteilgen und zwische Gesprächsformen unterscheiden

9. Konzentriert zuhören, zusammenhängende mündliche Darstellungen verfolgen und durch Fragen ihr Verständnis  klären.

10. Stichworte oder Sätze formulieren, um das Vertändnis von gesprochenen Texten zu sichern und den Inhalt wiedergeben zu können.

11. Sprechgestaltende Mittel zunehmend sicher einsetzen.

12. Texte sinngebend und möglichst auswendig vortragen.

13. Sich literarische Txte in szenischem Spiel erschließen und dabei verbale und nonverbale Ausdrucksformen einsetzen.

2. Schreiben

  1. Schreibprozesse zunehmend selbständig gestalten.
  2. Von Erfahrungen, Geühlen, Meinungen erzählen.
  3. Über Sachverhalte informieren, einen Vorgang., Personen, Tiere, Bilder in funktionalen Zusammenhängen beschreiben.
  4. Sich argumentativ mit einem neuen Sachverhalt auseinandersetzen.
  1. Lierarische Texte, Sachtexte, Medientexte inhaltlich zusammenfassen.
  2. Zu Texten und ihrer Gestaltung Fragen entwickeln und beantworten.

9.     Einfache standardisierte Textformen kennen und verwenden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Lesen – Umgang mit Texten und Medien

 

  1. Über Strategien und Techniken des Textverstehens verfügen.
  2. Bücher und Medien zu Informationsentnahme nutzen, die Informationen ordnen und festhalten.
  1. Spezifische Merkmale epischer, lyrischer und dialogischer Texte unterscheiden, sich mit ihrer Wirkungsweise aus einandersetzen, über grundlegende Fachbegriffe verfügen.
  2. Altersgemäße literarische Texte in Hinblick auf die Zusammenhänge zweischen Inhalt, Sprache und Form untersuchen.
  3. Längere epische Texte verstehen durch Erfassen von Handlungsabläufen und der Entwicklung  von Figuren.
  1. Dialoge in Texten im Hinblick auf die Konstellation der Figuren, deren Charaktere und Verhaltensweisen untersuchen.

11.  Texte unter Verwendung akustischer, optischer und szenischer Elemente verändern; ihre Ergebnisse in medial geeigneter Form präsentieren.

 

4. Reflexion über Sprache

1.Verschiedene Sprachebenen und –funktionen in gesprochenen und schriftlich verfassten Texten erkennen.

  1. Ausdrucksweisen und Wirkungsabsichetn von sprachlichen Äußerungen vergleichen und unterscheiden.
  1. Sicherheit in der Erschließung und treffenden Anwendung von Wortbedeutungen gewinnen; Formenb metaphorischen Sprachgebrauchs verstehen.
  2. Operationale Verfahren zur Ermittlung von Satz- und Textstruktur zunehemend

selbständig anwenden.

 

 

 

 

 

 

 

Voraussetzungen/Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

 

 

 

 

Materialien/Medien

„Wortstark“                                        Internet

Ganzschrift                                         Zusatzmaterialien

Produkte/ Überprüfungsformate

Typ 4a

 

Typ 6

 

Operatoren:

Wiedergeben, zusammenfassen (I); untersuchen, erschließen, charakterisieren (II); beurteilen , bewerten (III)  < bei Typ 4a>

 

Benennen (I); untersuchen, erschließen (II); gestalten (III) <bei Typ 6>

 

Kernlehrplan Deutsch Gesamtschule Wanne-Eickel

Kooperation mit: Kunst

Thema: 8.2 Werbung

Umfang: 4 Wochen

Jg.: 8

 

Mögliche Bausteine

 

Werbesprache

Werbesprüche,

Trendsprache,

Werbemedien

 

Bildbeschreibung

Untersuchung ganzseitiger Werbeanzeigen aus Zeitschriften

Untersuchung von Werbespots

 

Rhetorische Mittel: im Bereich Syntax: (Anaphern,……) und Semantik (Neubildungen, ……Metaphern)

 

 

 

 

 

 

Kompetenzen

1. Sprechen und Zuhören

3. Sie beschaffen Informationen, werten sie aus und geben sie adressatengerecht weiter. (über funktionale Zusammenhänge in sach-gerechter Sprache berichten; Vorgänge, Abläufe, Personen beschreiben)

4. Sie verarbeiten Informationen zu kürzeren, thematisch begrenzten Redebeiträgen und präsentieren diese mediengestützt. (z. B. kurze Referate als Grundlage für eine Diskussion, eine Textbesprechung) Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit

7. Sie beteiligen sich an einem Gespräch sachbezogen und ergebnisorientiert und unterscheiden zwischen Gesprächsformen. (z. B. in einer Diskussionsrunde oder einem Planungsgespräch einen eigenen Standpunkt entwickeln und begründen, Belege sammeln; sich während des Gesprächs mit den Argumenten anderer auseinander setzen, weitere Gegenargumente entwickeln) Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit

9. Sie hören konzentriert zu, verfolgen zusammenhängende mündliche Darstellungen und klären durch Fragen ihr Verständnis.

10. Sie formulieren Stichwörter oder Sätze, um das Verständnis von gesprochenen Texten zu sichern und den Inhalt wiedergeben zu können.

2. Schreiben

1. Die Schülerinnen und Schüler gestalten Schreibprozesse zunehmend selbstständig. (zur Ideenfindung geeignete Verfahren wie Cluster oder Mindmap einsetzen, den Text nach den Normen der Sprachrichtigkeit überarbeiten, stilistische Varianten erproben und Formulierungsentscheidungen auch in Schreibkonferenzen begründen, hierbei die Möglichkeiten von Textverarbeitungsprogrammen nutzen)

3. Sie informieren über Sachverhalte (z. B. Leben eines Autors bzw. einer Autorin, gesellschaftlicher Missstand, Ereignis, Bedeutung und Aufgaben einer Organisation), beschreiben einen Vorgang (z. B. Experiment, Programmieren eines technischen Gerätes), einen Gegenstand (z. B. Telefon), ein Tier oder eine Person, aber auch Bilder (Gemälde, Foto) in ihren funktionalen Zusammenhängen. Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit

 

5. Sie gestalten appellative Texte (z. B. Werbung/Kommentar) und verwenden dabei verschiedene Präsentationstechniken. (z. B. Plakat, Folie, Bild-Text-Collage)

6. Sie fassen literarische Texte, Sachtexte und Medientexte inhaltlich zusammen. (Inhaltsangabe, Randbemerkungen)

7. Sie entwickeln und beantworten Fragen zu Texten und ihrer Gestaltung. (literarische Figuren charakterisieren; gelernte Fachbegriffe einsetzen; Textbelege angeben und korrekt zitieren) Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit

8. Sie formulieren Aussagen zu diskontinuierlichen Texten in Ansätzen und werten die Texte in einem funktionalen Zusammenhang aus. (z. B. Diagramme, Übersichten, Grafiken)

10. Sie experimentieren mit Texten und Medien. (z. B. Parallel-, Gegentexte, Umformung / Ergänzung und mediale Transformation; dabei das Zusammenwirken von Rezeption, Produktion und Darstellungsformen erkennen und Absicht und Wirkung der kreativen Bearbeitungen reflektieren) Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit

3. Lesen – Umgang mit Texten und Medien

 

1. Die Schülerinnen und Schüler verfügen über Strategien (reduktive, elaborative und metakognitive) und Techniken des Textverstehens:

  • komplexe Texte sinnerfassend lesen
  • verschiedene Informationen entnehmen und zueinander in Beziehung setzen
  • Wörter und Begriffe im Kontext klären
  • Aussagen erklären und konkretisieren, Stichwörter formulieren, Texte und Textabschnitte zusammenfassen
  • ein allgemeines Verständnis des Textes entwickeln
  • Schlussfolgerungen ziehen
  • Textaussagen mit eigenen Wissensbeständen in Beziehung setzen
  • Beziehungen zwischen Inhalt, Sprache und Form eines Textes herstellen
  • Textaussagen bewerten

3. Sie untersuchen und bewerten Sachtexte, Bilder und diskontinuierliche Texte im Hinblick auf Intention und Funktion. (z. B. Informationen eines Textes entnehmen und zusammenfassen; Informationsgehalt und Schlüssigkeit überprüfen; Merkmale argumentierender Texte kennen und berücksichtigen - Behauptung/Feststellung, Argument, Beleg/Beispiel etc.)

4. Sie orientieren sich in Zeitungen. (elementare Merkmale kennen, z. B. Schlagzeile, Ressorts, Nachrichtentext; Textsorten und Textformen in Zeitungen und Zeitschriften unterscheiden, z. B. Bericht, Reportage, Kommentar, Werbung; mit ihnen experimentieren; Wirkungsweise und Inhalt ausgewählter Zeitungstexte beschreiben) Schwerpunkt der unterric5. Sie untersuchen Texte audiovisueller Medien (z. B. Werbespots, einfache Hypertexte) im Hinblick auf ihre Intention. Sie reflektieren und bewerten deren Inhalte, Gestaltungs- und Wirkungsweisen. (z. B. Rollen- und Handlungsmuster, Lebensgefühl und Leitbilder in Werbespots, Realität und virtuelle Welten in Medien) Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit

11. Sie verändern Texte unter Verwendung akustischer, optischer und szenischer Elemente (z. B. eine Ballade als Hörspiel, ein klassisches Gedicht als Rap in moderner (Alltags-)Sprache). Sie präsentieren ihre Ergebnisse in medial geeigneter Form. (z. B. Vortrag mit Instrumenten, CD, Plakat)

4. Reflexion über Sprache

1. Die Schülerinnen und Schüler erkennen verschiedene Sprachebenen und Sprachfunktionen in gesprochenen und schriftlich verfassten Texten. (Intentionen und Wirkungsweisen - Sprache und Stil - dieser Texte erkennen; öffentliche und private Kommunikationssituationen unterscheiden; Ursachen von Kommunikationsstörungen kennen und über Lösungswege nachdenken)

2. Sie vergleichen und unterscheiden Ausdrucksweisen und Wirkungsabsichten von sprachlichen Äußerungen. (Information, Regulierung, Appell, Selbstdarstellung)

3. Sie kennen die verschiedenen Wortarten und gebrauchen sie funktional. (Artikel, Nomen, Verb, Adjektiv, Pronomen, Adverb, Konjunktion, Präposition)

6. Sie gewinnen Sicherheit in der Erschließung und treffenden Anwendung von Wortbedeutungen (Gliederungsmöglichkeiten des Wortschatzes nach Schlüsselwörtern, Oberbegriff / Unterbegriff; Umgangssprache). Sie verstehen Formen metaphorischen Sprachgebrauchs (z. B. in Redewendungen).

8. Sie unterscheiden Sprachvarianten. (Standard-, Umgangs-, Jugendsprache, in Ansätzen auch Fachsprache)

9/10. Sie erkennen Zusammenhänge zwischen Sprachen und nutzen ihre Kenntnisse für das Erlernen fremder Sprachen.

11. Sie wenden ihr Wissen über lautbezogene Regelungen weitgehend sicher an, auch in schwierigen Fällen.

12. Sie verfügen über weitere wortbezogene Regelungen. (häufig gebrauchte Fach- und Fremdwörter, Getrenntschreibung als Regelschreibung)

13. Sie kennen und beachten satzbezogene Regelungen. (Kennzeichen für die Großschreibung von Verben und Adjektiven, Zeitangaben, "dass" als Konjunktion, Zeichensetzung in Satzgefügen und Satzreihen)

14. Sie kontrollieren Schreibungen mithilfe

  • des Nachschlagens im Wörterbuch
  • der Benutzung von Textverarbeitungsprogrammen
  • von Fehleranalyse
  • sie berichtigen nach individuellen Fehlerschwerpunkten

Voraussetzungen/Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

 

 

 

 

Materialien/Medien

Wortstark S. 26-31, 230 ff. , 231-233, Bildbeschreibung S. 190

Werbung aus Zeitschriften, Fernsehwerbung

Produkte/ Überprüfungsformate

Webetexte

Bildbeschreibungen

Analysen nach Leitfragen

 

Klassenarbeit:Untersuchung, Analyse und Bewertung einer Werbeanzeige nach Leitfragen

Typ 4b

Operatoren:

benennen, vergleichen, deuten/bewerten

 

Kernlehrplan Deutsch Gesamtschule Wanne-Eickel

Kooperation mit:

Thema:  Zeitung

Umfang: 5 – 6 Wochen

Jg.: 8

 

Mögliche Bausteine

 

-Aufbau und Gestaltung von Tageszeitungen untersuchen und wichtige Fachbegriffe kennen und anwenden

-Merkmale verschiedener journalistischer Textformen kennen (Nachricht, Bericht/Reportage; Kommentar, Glosse ...)

-Entsprechende Texte (in Grenzen) herstellen

-Leserbrief verfassen

-Interview führen

-Informationen aus Sachtexten entnehmen

-Vorformulierte Texte sprachlich angemessen überarbeiten (Satzbau, Ausdruck, Verknüpfungen, Wortwahl, Rechtschreibung)

-Klassenzeitung erstellen (einschließlich „lay-out“; Bildgestaltung)

-(Evtl.) Besuch einer Zeitungsredaktion bzw. Druckerei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kompetenzen

1. Sprechen und Zuhören

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Schreiben

  1. Schreibprozesse zunehmend selbständig gestalten.
  1. Über Sachverhalte informieren, einen Vorgang, Personen, Tiere, Bilder in   funktionealen Zusammenhängen beschreiben.
  2. Sich argumentativ mit einem neuen Sachverhalt auseinandersetzen.
  3. Appellative Texte gestalten  und  dabei  verschiedene Präsentationstechniken verwenden.
  1. Literarische Texte, Sachtexte, Medientexte inhaltlich zusammenfassen.

7.    Zu Texten und ihrer Gestaltung Fragen entwickeln und beantworten.

8,.   Aussagen zu diskontinuierlichen Texten in Ansätzen formulieren und die Texte

in einem funktionalen Zusammenhang aus werten

9.     Einfache standardisierte Textformen kennen und verwenden.

 

2.Lesen – Umgang mit Texten und Medien

1. Über Strategien und Techniken des Textverstehens verfügen

2. Bücher und Medien zur Informationsentnahme nutzen, die Informationen ordnen

und festhalten

.3. Sachtexte, Bilder, diskontinuierliche Texte im Hinblick auf Intention und Funktion untersuchen und bewerten

4. Sich in Zeitungen orientieren.

5. Texte audiovisueller Medien im Hinblick auf ihre Intention untersuchen, deren Inhalte, Gestaltungs- und Wirkungsweisen reflektieren und bewerten.

 

 

 

 

 

4. Reflexion über Sprache

1. Verschiedene Sprachebenen und Sprachfunktionen in gesprochenen und schriftlich verfassten Texten erkennen.

2.Ausdrucksweisen  und Wirkungsweisen von sprachlichen Äußerungen vergleichen und unterscheiden.

3.Verschiedene Wortarten kennen und funktional gebrauchen.

4.Weitere Formen der Verbflektion kennen, die Formebn weitgehend korrekt bilden, ihre  funktionalen Wert erkennen und deuten.

5. Satzglieder, Gliedsätze und Satzverbindungen unterscheiden,; komplexe Satzgefüge bilden.

6. Sicherheit in der Erschließung und treffenden Anwendung von Wortbedeutungen gewinnen; Formen metaphorischen Sprachgebrauchs verstehen.

11. Wissen über lautbezogene Regelungen weitgehend sicher anwenden, auch in schwierigen Fällen.

12 Über weitere wortbezogene Regelungen verfügen.

13. Satzbezogene Regelungen kennen und beachten.

14. Schreibungen konrollieren mit Hilfe des Nachschlagens im Wörterbuch, der Benutzung von Textverarbeitungsprogrammen, der Fehleranalyse; nach individuellen Fehlerschwerpunkten berichtigen.

Voraussetzungen/Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

 

 

 

 

Materialien/Medien

„Wortstark“

Tageszeitungen

Produkte/ Überprüfungsformate

Meldungen, Berichte, Reportagen, Kommentare

Operatoren:

Wiedergeben, darstellen (I); untersuchen/erschließen, vergleichen, charakterisieren (II); verfassen, gestalten, entwerfen, entwickeln, Stellung nehmen (III)

 

Kernlehrplan Deutsch Gesamtschule Wanne-Eickel

Kooperation mit:

Thema:  Zeitung

Umfang: 5 – 6 Wochen

Jg.: 8

 

Mögliche Bausteine

 

-Aufbau und Gestaltung von Tageszeitungen untersuchen und wichtige Fachbegriffe kennen und anwenden

-Merkmale verschiedener journalistischer Textformen kennen (Nachricht, Bericht/Reportage; Kommentar, Glosse ...)

-Entsprechende Texte (in Grenzen) herstellen

-Leserbrief verfassen

-Interview führen

-Informationen aus Sachtexten entnehmen

-Vorformulierte Texte sprachlich angemessen überarbeiten (Satzbau, Ausdruck, Verknüpfungen, Wortwahl, Rechtschreibung)

-Klassenzeitung erstellen (einschließlich „lay-out“; Bildgestaltung)

-(Evtl.) Besuch einer Zeitungsredaktion bzw. Druckerei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kompetenzen

1. Sprechen und Zuhören

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Schreiben

  1. Schreibprozesse zunehmend selbständig gestalten.
  1. Über Sachverhalte informieren, einen Vorgang, Personen, Tiere, Bilder in   funktionealen Zusammenhängen beschreiben.
  2. Sich argumentativ mit einem neuen Sachverhalt auseinandersetzen.
  3. Appellative Texte gestalten  und  dabei  verschiedene Präsentationstechniken verwenden.
  1. Literarische Texte, Sachtexte, Medientexte inhaltlich zusammenfassen.

7.    Zu Texten und ihrer Gestaltung Fragen entwickeln und beantworten.

8,.   Aussagen zu diskontinuierlichen Texten in Ansätzen formulieren und die Texte

in einem funktionalen Zusammenhang aus werten

9.     Einfache standardisierte Textformen kennen und verwenden.

 

2.Lesen – Umgang mit Texten und Medien

1. Über Strategien und Techniken des Textverstehens verfügen

2. Bücher und Medien zur Informationsentnahme nutzen, die Informationen ordnen

und festhalten

.3. Sachtexte, Bilder, diskontinuierliche Texte im Hinblick auf Intention und Funktion untersuchen und bewerten

4. Sich in Zeitungen orientieren.

5. Texte audiovisueller Medien im Hinblick auf ihre Intention untersuchen, deren Inhalte, Gestaltungs- und Wirkungsweisen reflektieren und bewerten.

 

 

 

 

 

4. Reflexion über Sprache

1. Verschiedene Sprachebenen und Sprachfunktionen in gesprochenen und schriftlich verfassten Texten erkennen.

2.Ausdrucksweisen  und Wirkungsweisen von sprachlichen Äußerungen vergleichen und unterscheiden.

3.Verschiedene Wortarten kennen und funktional gebrauchen.

4.Weitere Formen der Verbflektion kennen, die Formebn weitgehend korrekt bilden, ihre  funktionalen Wert erkennen und deuten.

5. Satzglieder, Gliedsätze und Satzverbindungen unterscheiden,; komplexe Satzgefüge bilden.

6. Sicherheit in der Erschließung und treffenden Anwendung von Wortbedeutungen gewinnen; Formen metaphorischen Sprachgebrauchs verstehen.

11. Wissen über lautbezogene Regelungen weitgehend sicher anwenden, auch in schwierigen Fällen.

12 Über weitere wortbezogene Regelungen verfügen.

13. Satzbezogene Regelungen kennen und beachten.

14. Schreibungen konrollieren mit Hilfe des Nachschlagens im Wörterbuch, der Benutzung von Textverarbeitungsprogrammen, der Fehleranalyse; nach individuellen Fehlerschwerpunkten berichtigen.

Voraussetzungen/Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

 

 

 

 

Materialien/Medien

„Wortstark“

Tageszeitungen

Produkte/ Überprüfungsformate

Meldungen, Berichte, Reportagen, Kommentare

Operatoren:

Wiedergeben, darstellen (I); untersuchen/erschließen, vergleichen, charakterisieren (II); verfassen, gestalten, entwerfen, entwickeln, Stellung nehmen (III)

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 06. März 2012 15:36

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