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Beratungsarbeit

Aspekte des GEW-E Beratungskonzeptes, dazu gehören die Schulsozialarbeit als auch die Förderung der Fähigkeiten zur Selbsteinschätzung der Schülerinnen und Schüler, werden in den folgenden Beiträgen beleuchtet. Nach einem Klick auf die Tab - Überschriften sehen Sie die entsprechenden Artikel!

 

Das Konzept

Beratungskonzept

beratung teaser

Die verschiedenen Schwerpunkte, Abläufe und Kompetenzverteilungen von Beratung sind im Beratungskonzept der Gesamtschule Wanne-Eickel nachzulesen. Das nachfolgend beschriebene Beratungskonzept wurde vom Beratungsteam entwickelt.

Dazu gehören: Beratungslehrerinnen und -lehrer, Stufenleiterinnen und Stufenleiter, sozialpädagogisches Team, Schulpsychologin, Grundschulkontaktlehrer, Beratungslehrerin für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund, Schullaufbahnberaterin und Didaktischer Leiter.

 

Es geht zunächst von möglichen Beratungsanlässen aus, die jeweils 4 Bereichen zugeordnet sind:

  • Schullaufbahnberatung und berufsorientierende Beratung
  • Vorbeugende Maßnahmen
  • Beratung in Unterrichts- und Erziehungsfragen (Unterrichtshilfe)
  • Hilfen für einzelne Schülerinnen und Schüler bei Erziehungs- und Schulschwierigkeiten

 

beratungDie in diesem Beratungskonzept beschriebenen Beratungsanlässe und Beratungsschwerpunkte werden nicht nur vom Beratungsteam im engeren Sinne, sondern im Sinne des Beratungserlasses auch von Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern sowie von den Fachlehrerinnen und Fachlehrern wahrgenommen. Zum Schluss dieses Beratungskonzeptes finden Sie eine Übersicht über die Beratungsaufgaben und Kompetenzen auch der übrigen an der Beratung in der Gesamtschule Wanne-Eickel beteiligten Team-Kollegen und Kolleginnen:

 

Auszug aus dem Beratungserlass vom 8.12. 97 (1.1):

"Beratung an der Schule ist grundsätzlich ebenso wie Unterrichten, Erziehen und Beurteilen Aufgabe aller Lehrerinnen und Lehrer."

 

Beratungsbereiche und Beratungsanlässe

  • Schullaufbahnberatung und berufsorientierende Beratung
  1. Information der Grundschuleltern
  2. Anmeldungen: 5. Jahrgang
  3. Einführungsveranstaltung für Eltern des 5. Jahrgangs (Themen: Aufbau der Gesamtschule, Beratungskonzept, Klassenzusammensetzung, gemeinsame Jahrgangsaktivitäten,...)
  4. Beratung von Schülerinnen, Schülern, Eltern und Kollegium (z.B. am Elternsprechtag oder in Sprechstunden)
  5. Vorbereitung der Tendenz- und Leistungsbewertungskonferenzen
  6. Auswertung der Tendenz- und Zeugnisnoten
  7. Gespräche mit Klassen- und Fachlehrerinnen und -lehrern
  8. Einrichtung von Förderkursen
  9. beratende Teilnahme an Zuweisungskonferenzen (E-/G-Kurs, Wahlpflichtbereich
  10. WP-Beratung, Wahl, Kurszuweisung und "Kontrolle"
  11. Beantragung des Verfahrens zur Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs
  12. Teilnahme an Klassenkonferenzen
  13. Einordnung und Beratung von Seiteneinsteigern" (Neuzugängen)
  14. Beratung bei Schulschwierigkeiten
  15. Beratung bezüglich Kurswechsel, Wiederholung, Schulwechsel, Fördermaßnahmen
  16. Teilnahme an Klassenpflegschaftssitzungen
  17. APO-Sek. I-Information
  18. Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Praktikums im 9. Jahrgang
  19. Besuch des Berufsinformationszentrums
  20. Schullaufbahnberatung (Sek. I- und Sek. II- Abschlüsse, weiterführende Schulen, berufliche Ausbildung,...)
  • Vorbeugende Maßnahmen
  1. Gespräche mit den Grundschullehrerinnen und -lehrern (Informationen über die künftigen Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs, Auswertung der Zensuren und Informationen zum Lern- und Arbeitsverhalten)
  2. Zusammensetzung der 5. Klassen
  3. Mithilfe bei der Planung und Durchführung der Einschulungsveranstaltung
  4. Sprachstandstests, (die Auswertung und Gruppenbildung erfolgt durch die Fachkonferenz Sprache)
  5. Einordnung und Beratung von Neuzugängen
  6. Beratung bei allgemeinen Schulschwierigkeiten
  7. Teilnahme an pädagogischen; Konferenzen
  8. Entwicklung, Einleitung und Durchführung pädagogischer und psychologischer Maßnahmen für Gruppen und einzelne Schülerinnen und Schüler zur Verbesserung von Lernklima und Arbeitshaltung (z.B. soziale Gruppenarbeit, Konzentrationstraining, themenbezogene Gruppen mit sozialpädagogischer Zielsetzung, problemorientierte Gesprächskreise, Trainingsgruppen, Projekte gemeinsam mit dem Kollegium: Planung und Durchführung von Aktivitäten zur Verbesserung des Schulklimas (z.B. Einrichten und Betreuen von Freizeitzonen, Teestuben, Kommunikationsecken; Ausgestaltung von Räumen, Fluren, Schulhof; Planung von Projekten und Schulfesten
  9. sozialpädagogische Kleingruppenbetreuung
  10. regelmäßige Treffen mit Klassenlehrerinnen und -lehrern, Beratungsteam und Klassenteams
  11. schulinterne Fortbildungsmaßnahmen und pädagogische Gesprächskreise (Kollegium, Eltern,...)
  12. Beratungskontinuität von Stufe zu Stufe (z.B. Führen eines Beratungsbogens für die einzelnen Schülerinnen und Schüler)
  13. Entwickeln von Vorgehensweisen zur individuellen Kontaktaufnahme zu den Schülerinnen und Schülern

 

  • Beratung in Unterrichts- und Erziehungsfragen (Unterrichtshilfen)
  1. Teilnahme an allen Klassen-, Tendenz- und Leistungsbewertungskonferenzen
  2. Kooperation mit Fach und Klassenlehrerinnen und -lehrern (z.B. beratende Gespräche über einzelne Schülerinnen und Schüler, über die Zusammensetzung einer Lerngruppe, über mögliche pädagogische Maßnahmen,...)
  3. Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten (z.B. Klassenpflegschaftssitzungen,
  4. Klassenkonferenzen , Elternsprechtag Beratung bei Umstrukturierung von Lerngruppen
  5. Mitarbeit bei Entwicklung, Erprobung und Revision von Beobachtungs- und Beurteilungsverfahren des Lernverhaltens und Lernerfolgs sowie pädagogisch-psychologische Rückmeldung an die Schülerinnen und Schüler
  6. Einbringen von pädagogischen, psychologischen und soziologischen Aspekten in die Unterrichtsgestaltung
  7. Mitarbeit bei Planung, Entwicklung und Umsetzung des pädagogischen Konzeptes der Schule bzw. des jeweiligen Jahrgangs und Unterstützung der Schulleitung und des Kollegiums bei strukturellen und organisatorischen Maßnahmen (z.B. hinsichtlich Unterrichtsverteilung, Ganztagskonzept, Schulprogramm,...)

 

  • Hilfen für einzelne Schüler und Schülerinnen bei Erziehungs- und Schulschwierigkeiten
  1. Feststellen von Leistungsdefiziten und Lernschwächen bei einzelnen Schülerinnen und Schülern
  2. Feststellen von besonderen Begabungen bei einzelnen Schülerinnen und Schülern, auch Hochbegabungen
  3. Beratung von Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrern bei Schulschwierigkeiten einzelner Schülerinnen und Schüler (z.B. bei Klassen-, Tendenz und Leistungsbewertungskonferenzen, bei Elternsprechtagen, in Einzelgesprächen, bei Hausbesuchen)
  4. Ermitteln der aktuellen Leistungsdaten zur Einzelfallberatung (z.B. zwecks frühzeitigen Erkennens von Schulschwierigkeiten)
  5. Einzelfallhilfe nach Beratung im Beratungssystem
  6. Koordination innerschulischer Einzelfallbetreuung (Koordinationsgespräche, Aufgabenverteilung im- Beratungsteam)
  7. Kontakte mit außerschulischen Beratungsstellen Zusammenarbeit mit Einrichtungen der Jugendhilfe und Organisationen der Konfliktberatung
  8. Schulpsychologische Beratung und Vermittlung von Therapie für Familien und einzelne Schülerinnen und Schülern (z.B. im Zusammenhang mit elterlichen Gewalthandlungen o.ä.)
  9. Teilnahme an allen Klassen-, Tendenz- und Leistungsbewertungskonferenzen
  10. Kooperation mit Fach und Klassenlehrerinnen und -lehrern (z.B. beratende Gespräche über einzelne Schülerinnen und Schüler, über die Zusammensetzung einer Lerngruppe, über mögliche pädagogische Maßnahmen,...)
  11. Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten (z.B. Klassenpflegschaftssitzungen,
  12. Klassenkonferenzen , Elternsprechtag Beratung bei Umstrukturierung von Lerngruppen
  13. Mitarbeit bei Entwicklung, Erprobung und Revision von Beobachtungs- und Beurteilungsverfahren des Lernverhaltens und Lernerfolgs sowie pädagogisch-psychologische Rückmeldung an die Schülerinnen und Schüler

Beratungsaufgaben und Kompetenzen

  • Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer
  1. Die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer sind grundsätzlich erste Beratungsinstanz. Sie sind zuständig und verantwortlich für die Beratung ihrer Schülerinnen und Schüler und für die Lösung pädagogischer Probleme in der Klasse. Ist dies nicht möglich, beziehen die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer die Beratungslehrerinnen und Beratungslehrer in den Beratungsprozess mit ein. Insbesondere nehmen sie folgende Beratungstätigkeiten wahr:
  2. individuelle Beratung von Schülerinnen, Schülern und Eltern bei Leistungsschwächen und Verhaltensauffälligkeiten
  3. Schullaufbahnberatung von Schülerinnen, Schülern und Eltern (Wahlpflichtbereich, Fachleistungsdifferenzierung, Abschlüsse)
  4. Information der Fachlehrerinnen und Fachlehrer über mögliche Ursachen von Verhaltensauffälligkeiten bzw. Leistungsschwächen zwecks Koordination des Beratungsverfahrens (möglichst in der ersten Zwischenkonferenz)
  5. Durchführung von Klassenkonferenzen zur Beschlussfassung über Ordnungsmaßnahmen
  • Fachlehrerinnen und Fachlehrer
  1. Die Fachlehrerinnen und Fachlehrer sind ebenso wie die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer in den normalen Beratungsprozess eingebunden und nehmen ihre Beratungstätigkeit gegenüber Schülerinnen und Schülern ihrer Lerngruppen und deren Eltern selbständig wahr.
  2. In den Fällen, in denen sie davon ausgehen können, dass Verhaltensauffälligkeiten bzw. Leistungsschwächen einzelner Schülerinnen und Schüler nicht nur den eigenen Unterricht betreffen und in solchen Fällen, in denen Gruppen von Schülerinnen und Schüler diese Auffälligkeiten zeigen, nehmen sie Kontakt zur Klassenlehrerin bzw. zum Klassenlehrer auf und stimmen mit ihr / ihm das weitere Beratungsverfahren ab.
  • Schulpsychologin
  1. Teilnahme an Beratungskonferenzen (bei Bedarf)
  2. Teilnahme an Beratungsteam - Besprechungen (5-10)
  3. Teilnahme an Klassenkonferenzen (bei Bedarf)
  4. psychologische Einzelfallhilfe als Beratung und Betreuung lern- und verhaltensauffälliger Schülerinnen und Schüler
  5. Schullaufbahnberatung auf Grundlage von Einzel- und Gruppenuntersuchungen (Wahlpflichtbereich, Fachleistungsdifferenzierung, Sek. II, Berufswahl)
  6. Krisenintervention
  7. Elternberatung
  8. Fortbildung des Beratungsteams
  • Sozialpädagogisches Team
  1. Beratungsangebote für Schüler, Eltern und Lehrer)
  2. Krisenintervention
  3. geschlechtsspezifische Kleingruppenarbeit
  4. Förderangebote
  5. Durchführung von Ganztagsangeboten (z.B. Pausenangebote und Arbeitsgemeinschaften)
  6. Projektarbeit (Prävention)
  7. Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen
  8. Teilnahme an Pädagogischen Konferenzen (u.a. Zeugnis- und Klassenkonferenzen)
  9. Beratungs- und Gesprächsangebote an Elternsprechtagen
  10. Mitwirkung in schulischen Gremien (u.a. Lehrerkonferenzen, Lehrerrat, interkultureller Arbeitskreis, Beratungsteamsitzungen)
  11. Teilnahme an Klassenfahrten
  • Didaktischer Leiter
  1. Durchführung von Beratungskonferenzen
  2. Organisation und Durchführung von schulinterner Lehrerinnen und Lehrer - Fortbildung
  3. Durchführung von pädagogisch-didaktischen Gesprächskreisen
  • Abteilungsleiterinnen

Im Folgenden sind die Bereiche aufgeführt, in denen die Stufenleitung tätig wird.

  1. Dabei wird besonders darauf hingewiesen, dass der größte Teil der Arbeit gemeinsam mit den Beratungslehrerinnen und Beratungslehrern sowie den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern geleistet wird.
  2. Eine originäre Beratungsaufgabe ist per Erlass nicht vorgesehen. Ungeachtet dessen besteht ein großer Teil der allwöchentlichen Arbeit trotzdem in Tätigkeiten, die unmittelbar 'beratend' sind.

Im Einzelnen:

  1. Schüleraufnahmeverfahren
  2. Klassenbildung / Jahrgangsorganisation incl. Bildung von Fördergruppen, AHB, DAZ
  3. Schullaufbahnberatung (Feststellung sonderpädagogischen Förderbedarfs), Klassenwiederholung, Fachleistungsdifferenzierung, Wahlpflichtbereich, weiterführende Ausbildungsgänge...)
  4. Vorbereitung und Durchführung von Beratungs- 1 Zeugniskonferenzen
  5. Verwaltung der Leistungsdaten
  6. Konferenzen zur Beschlussfassung über Ordnungsmaßnahmen, (Teilnahme an Klassenkonferenzen, Durchführung von Teilkonferenzen)
  7. Dienstbesprechungen mit Klassenleitungen und Jahrgangsgruppen
  8. Teilnahme an Klassenpflegschaftssitzungen
  9. Zusammenarbeit mit außerschulischen Stellen und weiterführenden Einrichtungen
  10. Einzelberatung vonn1. Lehrerinnen und Lehrern (nicht nur Klassenleitungen)2. Schülerinnen und Schülern (leistungsbezogen und verhaltensbezogen)3. Eltern

 

Hinzu kommt die wöchentliche Beratungsteamsitzung (abteilungsbezogen), während der Beratungslehrerinnen und Beratungslehrer, die sozialpädagogischen Fachkräfte und die Schulpsychologin mit der Stufenleitung die aktuelle Arbeit abstimmen.

  • Kontaktlehrerin Berufsberatung
  1. Organisation der Berufsorientierung
  2. Kontakte zur Berufsberatung der Agentur für Arbeit (Organisation von Sprechstunden, Elternabenden, Klassengesprächen)
  3. Kontakte zu Krankenkassen (Organisation von Unterrichtsbesuchen)
  4. Organisation von BIZ-Besuchen
  5. Verteilung von berufskundlichen Schriften
  6. Schullaufbahnberatung bzgl. Abschlüssen
  7. Beratung von Schulabgängern nach Klasse 9
  • Beratungslehrerinnen und Beratungslehrer

Jeder Abteilung ist eine Beratungslehrerin oder ein Beratungslehrer fest zugeordnet.

Beratungslehrerinnen und Beratungslehrer werden tätig, wenn sie

  1. durch andere mit der Beratung befassten Personen in einen bestehenden strukturierten Beratungsprozess mit einbezogen werden,
  2. von Schülerinnen und Schüler oder Erziehungsberechtigten mit einer Beratungstätigkeit beauftragt werden oder
  3. selbst einen Beratungsbedarf feststellen.
  4. Die Beratungslehrerinnen und Beratungslehrer nehmen bei Bedarf an den Klassenkonferenzen teil.
  5. Sie befassen sich im Rahmen der beschriebenen Sammlung von Beratungsanlässen (s. S.1ff. ) mit Aufgaben, die mit schulischen Mitteln innerhalb einer absehbaren Zeit lösbar erscheinen.
  6. Therapeutische Maßnahmen werden von Beratungslehrerinnen und Beratungslehrern nicht durchgeführt.
  7. Der Beratungsprozess, in den Beratungslehrerinnen und Beratungslehrer miteinbezogen werden oder der von ihnen initiiert wird, erfolgt strukturiert:
  8. Festlegung der mit der Beratungstätigkeit befassten Person(en),
  9. Problembeschreibung, Information
  10. Festlegung der Aufgaben beim entworfenen Lösungsweg,
  11. Umgrenzung der Beratungsdauer, Erfolgskontrolle, Rückmeldung
  12. Abschließen der Beratungstätigkeit oder Fortsetzung mit ggfls. neuen Zielsetzungen
  13. Bei Beratung in Konfliktfällen sind die Beratungslehrerinnen und Beratungslehrer dem Standpunkt der Neutralität verpflichtet. Ihre Aufgabe ist in erster Linie Moderation und Vermittlung.
  • Grundschulkontaktlehrer
  1. Information der Grundschulen über die Gesamtschule (Mitarbeit am Grundschulinfo)
  2. Informationsbeschaffung bei den Grundschulen über aufgenommene Schülerinnen und Schüler
  3. Mitarbeit bei der Klassenzusammensetzung
  4. Informationsgespräche mit den Klassenlehrerinnen und Klasslehrern
  5. Organisation und Durchführung von Informationsveranstaltungen für Grundschuleltern und Grundschulkinder
  6. Teilnahme an Beratungskonferenzen

 

  • Beratungslehrerin für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund
  1. berät Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund aller Jahrgänge in ihren speziellen Belangen,
  2. unterstützt Lehrerinnen und Lehrer bei Elterngesprächen,
  3. nimmt Kontakt zur RAA auf,
  4. hält Kontakt zu außerschulischen Einrichtungen

 Verantwortlich für diesen Bereich: Beratungsteam

Tags: SLZ, Medien, Konzepte

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