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Popey studies Descartes "I think therefore, I yam what I yam..."

Popeye studiert Descartes

Ernst Bloch

Ernst Bloch

Zweifel wird der wichtigste Stachel des wissenschaftlichen Fortschritts. Daher muss bereits jedes tüchtige Lernen, statt bloß anzunehmen und aufzunehmen, durchaus anders als bloß stallfromm sein können.

René Descartes

Rene Descartes

Der Zweifel ist Ursprung und Methode der Philosophie.

 

Philosophisches Galgenmännchen

warum?

Die Philosophie beantwortet die Frage "Warum?"

Wikipedia beantwortet auch andere Fragen

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und du kannst selbst mitwirken, neue Antworten zu geben.

Platon

Ursprung der Philosophie ist das Erstaunen.

 

 

Glaube denen,
die die Wahrheit suchen
und zweifle an denen,
die sie gefunden haben.

André Gide

Immanuel Kant
1724-1804

Immanuel Kant

Es ist schon ein großer und nötiger Beweis der Klugheit, wenn man weiß, was man vernünftigerweise fragen soll.

NACHSCHLAGEN

DAS philosphische
Nachschlagewerk:

(engl.)
philLex

(dtsch.)
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Ureda - das Lexikon zwischen Philosophie und Fantasy
(dtsch.)

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Jean Paul Sartre

Jean-Paul Sartre 1948

"Freiheit ist die Nichtigung des An-Sich durch den Entwurf."

Da kann man nur noch  staunen. L


[Image]

Sind alle Raben schwarz?

Schreibt der Mensch der Natur ihre Gesetze vor?

Gibt es etwas, an dem wir nicht zweifeln können?

Sage ich die Wahrheit oder lüge ich, wenn ich sage:"Ich lüge jetzt" ?

Am Anfang schuf Gott.... Was war vor dem Anfang?

Warum ist etwas und nicht nichts?

Was ist die "Zeit"?

Was sind "Schmerzen"?

Sind die Blätter auch noch grün, wenn wir sie nicht wahrnehmen?

Ist der Mensch ein vernünftiges Tier?

Was ist "vernünftig"?

Soll ich nicht stehlen, weil es die Gesetze verbieten?

Darf ich etwas versprechen in der Absicht, es nicht zu halten?

Was heißt das: Die Sprache ist das Haus des Seins?

Kann ich tun und lassen, was ich will oder ist alles vorausbestimmt?

Was ist ein "glückliches" Leben?

Wie sieht die "bessere Welt" aus?

Gibt es Gründe für Aggression, Gewalt, Krieg?

Was macht ein Barbier, der alle Männer rasiert, die sich nicht selbst rasieren, bei sich?

Dazu eine Geschichte:

Vor vielen Jahren, als man in England noch in den Turm geworfen wurde, wenn man seine Schulden nicht bezahlt hatte, hatte ein Londoner Kaufmann das Pech, bei einem Wucherer mit einem hohen Betrag in der Kreide zu stehen. Der Geldverleiher, alt und hässlich, hatte auf die schöne Tochter des Kaufmanns ein Auge geworfen. Also bot er einen Ausweg an: Er würde auf das Geld verzichten, wenn er das junge Mädchen bekäme.

Vater und Tochter schauderte es allein bei dem Gedanken.

Der durchtriebene Wucherer zeigte Verständnis und schlug vor, Fortuna, die Glücksgöttin, entscheiden zu lassen. Er erklärte seinen Verhandlungspartnern, er würde einen schwarzen und einen weißen Kieselstein von dem Kiesweg, auf dem sie sich gerade befanden, in einen leeren Geldbeutel stecken, und dann sollte das Mädchen eine Stein herausholen. Ergreife es zufällig den schwarzen Kiesel, so würde sie seine Gattin - dem Vater jedoch seien die Schulden erlassen. Erwische sie jedoch den weißen Stein, dürfe sie bei ihrem Vater bleiben und der Schuldschein sei vergessen. Allerdings, so fügte er hinzu, dürfe sie sich nicht weigern, einen Stein aus dem Beutel zu nehmen - sonst gehe ihr Vater sofort ins Gefängnis und der Hungertod sei ihr sicher. Den beiden blieb also nichts anderes übrig, als einzuwilligen. So standen sie also im Garten des Wucherers auf dem kiesbestreuten Weg, und dieser bückte sich, um zwei Kiesel aufzuheben. Da die Angst jedoch die Sinne schärft, bekam das Mädchen sehr wohl mit, dass der Wucherer zwei schwarze Kieselsteine in den Beutel steckte. Und dann forderte er sie auf, jenen Stein herauszuholen, der ihr und ihres Vaters Schicksal bestimmen sollte. Das Mädchen musste den Wucherer nicht heiraten und dem Vater wurden die Schulden erlassen.

Aber wie???
nach Peter Müller-Thurau, Lass uns mal ´ne Schnecke angraben
,
ECON, 1984


Philosophisches Vermächtnis von Ovid (Metamorphosen)
Keines verbleibt in derselben Gestalt, und Veränderung liebend
Schafft die Natur stets neu aus anderen andere Formen,
Und in der Weite der Welt geht nichts - das glaubt mir - verloren;
Wechsel und Tausch ist nur in der Form. Entstehen und Werden
Heißt nur anders als sonst anfangen zu sein, und Vergehen
Nicht mehr sein wie zuvor. Sei hierhin jenes versetzet,
Dieses vielleicht dorthin: im Ganzen ist alles beständig.
Unter dem selbigen Bild - so glaub' ich - beharrt auf die Dauer
Nichts in der Welt.

Bertrand Russell:

Bertrand Russell

Der Wert der Philosophie liegt in der Ungewissheit, die sie mit sich bringt.

Die Philosophie ist das Niemandsland zwischen Wissenschaft und Theologie, das Angriffen von beiden Seiten ausgesetzt ist.

Biographie: Referat von Ronald Hartwig, GK Philosophie, 13. Jg., 1998, Gesamtschule Wanne-Eickel

Das philosophische Schaf

Erschrocken staunt der HeideSchaf mich an, als säh´s in mir den ersten Menschenmann.

Sein Blick steckt an, wir stehen wie im Schlaf;
mir ist, ich säh zum ersten Mal ein Schaf.

Chr. Morgenstern

Sie lässt den schwarzen Stein auf den Kiesweg , auf dem sie ja steht, fallen - welch ein "Missgeschicke"    ;-) - und sagt zu dem Geldverleiher: "Kein Problem, wir können ja nachschauen, welcher Stein noch im Geldbeutel steckt. Dann wissen wir, welcher heruntergefallen ist." Da sich natürlich der schwarze Stein  noch im Beutel befindet, hat sie das Spiel gewonnen. Sie hat ihn mit seiner eigenen Täuschung ausgetrickst.

Ludwig
Wittgenstein:

Ludwig Wittgenstein

Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.

 

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http://www.kbs-koeln.de/17ulinks.htm

http://www.philosophers-today.com
http://www.philo.de/Philosophie-Seiten/schule.htm

http://www.dino-online.de/dino/Beruf_&_Bildung/Schule/Unterricht/Philosophie/

http://www.jubelbox.at/modules.php?name=Content&pa=showpage&pid=12

http://www.aipph.de/AIlinks.htm

http://www.schulweb.de/materialien/philosophie.html

http://rcswww.urz.tu-dresden.de/~forumfd/Favoriten.html
http://www.koenigin-luise-schule.de/content-pl_links.htm


30.10.2007 Mail:

       

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