Projektlernen soll zum einen die durch Fächergliederung, zum anderen die durch Stundengliederung bedingten Nachteile des üblichen Unterrichts mindern helfen, indem es für bestimmte Zeiten mit seinen andersgearteten Organisationsmerkmalen den üblichen Unterricht aufhebt. Zum anderen soll für die Dauer von Projekten ein Lernen verwirklicht werden:
Von einem solchen - im wesentlichen durch Konzentration, Ganzheitlichkeit und Problemhaltigkeit gezeichneten - Unterricht erwartet man,
Text und Bild entnommen von: http://www.sowi-online.de/methoden/dokumente/projekt-peterssen.htm
Ziele der Kampagne "Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit"Die Kampagne "Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit" hat das Ziel, Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in den Alltag von Schulen, Kitas und ihren außerschulischen Partnern zu tragen und dort zu verankern. Denn nur eine nachhaltige Entwicklung, die sowohl die Interessen der heutigen als auch der kommenden Generationen auf der ganzen Welt berücksichtigt, ermöglicht eine gerechte Zukunft für alle.
Im Rahmen der Kampagne können Schulen, Kitas und ihre außerschulischen Partner sich dem Themenfeld der nachhaltigen Entwicklung zunächst mit kleinen Projekten nähern und sich nach und nach immer intensiver und selbstverständlicher mit Zukunftsfragen beschäftigen. Hierzu können auch bereits begonnene oder laufende Projekte aufgegriffen und ausgebaut werden.
Jede Schule oder Kita wählt ihre eigenen thematischen Schwerpunkte. Wesentlich ist nur, dass sie sich mit den ökologischen, ökonomischen und sozialen Lebensgrundlagen auseinander setzt. Die Leitfrage der Bildung für nachhaltige Entwicklung lautet dabei, wie wir verantwortlich im weltweiten Horizont und mit Rücksicht auch auf künftige Generationen leben können. Auch [...] ist eine Vernetzung mit außerschulischen Partnern in der Region für alle Beteiligten der Kampagne eine Bereicherung.
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| Gestern | 333 | |
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