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Mathematik 9. Jg.
Themen
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Unterrichtsreihen |
Schuljahr 2008/09
Kernkompetenzen fachlich /inhaltsbezogen
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fett gedruckt: nur für E-Kurse
Kernkompetenzen methodisch / prozessbezogen
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Leistungskontrolle |
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6
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1. Konstruieren und Projizieren
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Wiederholung Flächen, Maße
Maßstäbliches Konstruieren
Ähnlichkeit
Zentrische Streckung
Strahlensätze
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SchülerInnen
- zeichnen und konstruieren ebene geometrische Figuren
- vergrößern und verkleinern einfache Figuren maßstabsgetreu
- begründen Eigenschaften von Figuren mit Hilfe von Ähnlichkeit
- verwenden Zahlen je nach Situation in unterschiedlichen Darstellungsformen
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SchülerInnen
- verwenden Lineal, und Geodreieck zum Messen, genauen Zeichnen und Konstruieren
- entnehmen mathematische Informationen aus Texten, Bildern und Tabellen, analysieren und beurteilen die Aussagen
- erläutern mathematische Einsichten und Lösungswege in eigenen Worten und geeigneten Fachbegriffen
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38.KW
Nr.1
15. – 19.9.
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10
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2. Der Satz des Pythagoras
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Satz des Pythagoras
Beweismethoden
Quadratwurzeln
(ir)rationale Zahlen
Berechnungen in geometrischen Figuren
Katheten- und Höhensatz
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SchülerInnen
- berechnen geometrische Größen und verwenden dabei den Satz des Pythagoras
- wenden das Radizieren als Umkehren des Potenzierens an; berechnen und überschlagen Quadratwurzeln einfacher Zahlen im Kopf
- lösen einfache quadratische Gleichungen
- arbeiten in Anwendungszusammenhängen sachgerecht mit Zahlen, Größen und Variablen
- unterscheiden rationale und irrationale Zahlen und erläutern die Bestimmung von irrationen Zahlen durch Intervallschachtelung
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SchülerInnen
- Arbeiten mit dem Lerntagebuch
- verwenden Lineal und Geodreieck zum Messen, genauen Zeichnen und Konstruieren
- entnehmen mathematische Informationen aus Texten, Bildern und Tabellen, analysieren und beurteilen die Aussagen
- erläutern mathematische Einsichten und Lösungswege in eigenen Worten und geeigneten Fachbegriffen
- zerlegen Probleme in Teilprobleme
- vergleichen Lösungswege und Problemlösestrategien und bewerten sie
- nutzen verschiedene Arten des Begründens und Überprüfens auch in mehrschrittigen Argumentationen
- erläutern mathematische Zusammenhänge und Einsichten mit eigenen Worten und präzisieren sie mit geeigneten Fachbegriffen
- präsentieren Problembearbeitungen in vorbereiteten Vorträgen
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46.KW
Nr.2
10.-14.11.
51.KW
Nr. 3
15. – 19.12.
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3. Tarife und Kostenvergleiche
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Funktionsbegriff
Lineare Funktionen
Ermittlung der Funktionsgleichung lin. Funktionen
stückweise lineare Funktionen
Grafische Bestimmung von Schnittpunkten
Berechnung von Schnittpunkten
LGS mit 2 Variablen (Gleich-, Einsetzungsverfahren, Additionsverfahren optional)
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SchülerInnen
- stellen funktionale Zusammenhänge, insbesondere lineare... in sprachlicher Form, in Tabellen, als Grafen und Terme dar und interpretieren sie situationsgerecht
- deuten die Parameter der Termdarstellung von linearen Funktionen in der grafischen Darstellung und nutzen dies in Anwendungssituationen
- wenden lineare Funktionen zur Lösung außer- und innermathematischer Probleme an.
- lösen LGS mit 2 Variablen sowohl durch probieren als auch grafisch und algebraisch und nutzen die Probe als Rechenkontrolle
- verwenden ihre Kenntnisse über LGS mit 2 Variablen zur Lösung inner- und außermathematischer Probleme
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SchülerInnen
- übersetzen Realsituationen in mathematische Modelle und ordnen mathematischen Modellen passende Realsituationen zu
- nutzen mathematische Werkzeuge (Taschenrechner, Funktionsplotter, Tabellenkalkulation) zum Erkunden und Lösen mathematischer Probleme
- verwenden Lineal und Geodreieck zum Messen, genauen Zeichnen und Konstruieren
- setzen Begriffe und Verfahren miteinander in Beziehung (z.B. Gleichungen und Grafen, Gleichungssysteme und Grafen)
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10.KW
Nr.4
02. – 06.3.
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6
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4. Glücksspiele
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Laplace-Versuch
relative Häufigkeit
Wahrscheinlichkeiten von Ereignissen
mehrstufiger Zufallsversuche
Baumdiagramme Pfadregel
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SchülerInnen
- nennen außermathematische Gründe und Beispiele für die Zahlbereichserweiterungen von den natürlichen zu den rationalen Zahlen
- planen Datenerhebungen und führen sie durch
- benutzen relative Häufigkeiten von langen Versuchsreihen zur Schätzung von Wahrscheinlichkeiten
- verwenden ein- und mehrstufige Zufallsversuche zur Darstellung zufälliger Erscheinungen in alltäglichen Situationen
- bestimmen Wahrscheinlichkeiten bei einstufigen Zufallsexp. mit Hilfe der Laplace-Regel
- veranschaulichen 2stufige Zufallsversuche mit Hilfe von Baumdiagrammen und bestimmen Wahrscheinlichkeiten mit Hilfe der Pfadregeln
- nutzen Wahrscheinlichkeiten zur Beurteilung von Chancen und Risiken und zur Schätzung von Häufigkeiten
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SchülerInnen
- präsentieren Lösungswege in kurzen vorbereiteten Beiträgen
- untersuchen Muster und Beziehungen bei Zahlen und Figuren und Stellen Vermutungen auf
- nutzen Algorithmen zum Lösen mathematischer Standardaufgaben und bewerten ihre Praktikabilität
- übersetzen einfache Realsituationen in mathematische Modelle, Zufallsversuche
- nutzen den Taschenrechner
- simulieren Zufallsversuche mit Hilfe geeigneter Zufallsgeräte
- tragen Daten in elektronischer Form zusammen(IKG)
- nutzen Tabellenkalkulation zum Erkunden inner- und außermathematischer Zusammenhänge (IKG)
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22.KW
Nr. 5
25.5. – 29.5.
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