Kernlehrplan Deutsch Gesamtschule Wanne-Eickel
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Kooperation mit:
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Thema: Balladen |
Umfang: |
Jg.: 7 |
Schulj. 2008/09 |
Mögliche Bausteine
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Handlungsorientierte und analytische Zugänge zur ersten Begegnung mit ausgewählten Balladen:
Inhalt: -Verstehen der zu Grunde liegenden Geschichte und der möglichen Aussage -Nachvollziehen der Gefühle, Gedanken und Beweggründe der Figuren Form: -Handlungsverkauf / Spannungskurve: Figurenkonstellation -Merkmale einer Ballade oder die Ur-Ei-Theorie : lyrische, epische und dramatische Elemente -Aufbau einer Ballade ( u.a. Funktion der Rahmenstrophen)
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Werkstatt Sprache Wortfelder: Gefühle (insbesondere Angst) Spannung erzeugende sprachliche Mittel: Gedanken, Gefühle, körperliche Reaktionen, Handlungen
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Kompetenzen
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1. Sprechen und Zuhören Sprechen
Zuhören
Gestaltend sprechen / szenisch spielen
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2. Schreiben Schreiben als Prozess
Texte Schreiben
Produktionsorientiertes Schreiben
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3. Lesen – Umgang mit Texten und Medien
Lesetechniken und -strategien
Umgang mit literarischen Texten
Produktionsorientierter Umgang mit Texten und Medien
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4. Reflexion über Sprache
Sprache als Mittel der Verständigung
Sprachliche Formen und Strukturen in ihrer Funktion
Sprachvarianten und Sprachwandel
Richtig Schreiben-Laut-Buchstabenebene
Richtig Schreiben - Wortebene
Richtig Schreiben - Satzebene
Richtig Schreiben - Lösungsstrategien
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Voraussetzungen/Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht
mögliche Anknüpfung an die in den vergangenen Schuljahren besprochenen Merkmale literarische Gattungen (Lyrik u.a)
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Materialien/Medien Wortstark
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Produkte/ Überprüfungsformate Test Typ 6 |
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Operatoren:
benennen untersuchen erschließen gestalten |
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Kernlehrplan Deutsch Gesamtschule Wanne-Eickel
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Kooperation mit: |
Thema 7.3: Ganzschrift |
Umfang: 8 Wochen |
Jg. 7: |
Schulj. 2008/09 |
Mögliche Bausteine
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- Fragen zum Text entwickeln und beantworten - Zusammenfassung des Inhalts von Textteilen - Lesetagebuch - Funktionen des Präteritums und des Präsens
- Rechtschreibung: Zeichensetzung beim Zitieren
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- W-Fragen-Uhr - Texte gliedern - Wesentliches hervorheben - Zitieren |
Kompetenzen
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1.Sprechen und Zuhören 1. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln zunehmend eine zuhörergerechte Sprechweise. 6. Sie tragen einen eigenen Standpunkt vor und können ihn begründen 7. Sie beteiligen sich an einem Gespräch sachbezogen und ergebnisorientiert und unterscheiden zwischen Gesprächsformen. (z. B. in einer Diskussionsrunde oder einem Planungsgespräch einen eigenen Standpunkt entwickeln und begründen, Belege sammeln; sich während des Gesprächs mit den Argumenten anderer auseinander setzen, weitere Gegenargumente entwickeln) 11. Sie setzen sprechgestaltende Mittel zunehmend sicher ein. (z. B. bei einer Beschwerde, Entschuldigung |
2. Schreiben 1. Die Schülerinnen und Schüler gestalten Schreibprozesse zunehmend selbstständig. (zur Ideenfindung geeignete Verfahren wie Cluster oder Mindmap einsetzen, den Text nach den Normen der Sprachrichtigkeit überarbeiten, stilistische Varianten erproben und Formulierungsentscheidungen auch in Schreibkonferenzen begründen, hierbei die Möglichkeiten von Textverarbeitungsprogrammen nutzen) |
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3. Lesen – Umgang mit Texten und Medien 1. Die Schülerinnen und Schüler verfügen über Strategien (reduktive, elaborative und metakognitive) und Techniken des Textverstehens: (5. Sie untersuchen Texte audiovisueller Medien(z. B. Werbespots, einfache Hypertexte) im Hinblick auf ihre Intention. Sie reflektieren und bewerten deren Inhalte, Gestaltungs- und Wirkungsweisen. (z. B. Rollen- und Handlungsmuster, Lebensgefühl und Leitbilder in Werbespots, Realität und virtuelle Welten in Medien)) 6. Sie unterscheiden spezifische Merkmale epischer, lyrischer und dialogischer Texte und setzen sich mit ihrer Wirkungsweise auseinander. Sie verügen über grundlegende Fachbegriffe. (gemeinsame Merkmale von Texten als Merkmale einer literarischen Textsorte, z. B. Balladen, Kurzprosa, erfassen; motivgleiche Texte, z. B. Gedichte, miteinander vergleichen, die historische Bedingtheit von Motivabwandlungen verstehen) 7. Sie untersuchen altersgemäße literarische Texte im Hinblick auf die Zusammenhänge zwischen Inhalt, Sprache und Form. (Handlungsabläufe und Entwicklung von Figuren in umfangreicheren Texten wiedergeben; Texte gliedern und wichtige Textstellen sammeln; Handlungsmotive von Figuren erklären; produktive Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit literarischen Figuren nutzen) Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit 8. Sie verstehen längere epische Texte (Erzählungen, Ganzschriften - vor allem Jugendbücher/Jugendromane), indem sie Handlungsabläufe und die Entwicklung von Figuren erfassen. (Texte gliedern, wichtige Textstellen erkennen) 10. Sie untersuchen Dialoge in Texten im Hinblick auf die Konstellation der Figuren, deren Charaktere und Verhaltensweisen. (z. B. altersgemäße Jugendstücke, Szenen und Dialoge, einfache Dramentexte; Inszenieren kurzer Szenen und Erproben der Wirkungsmöglichkeiten) |
4. Reflexion über Sprache 1. Die Schülerinnen und Schüler erkennen verschiedene Sprachebenen und Sprachfunktionen in gesprochenen und schriftlich verfassten Texten. (Intentionen und Wirkungsweisen - Sprache und Stil - dieser Texte erkennen; öffentliche und private Kommunikationssituationen un-terscheiden; Ursachen von Kommunikationsstörungen kennen und über Lösungswege nachdenken) 2. Sie vergleichen und unterscheiden Ausdrucksweisen und Wirkungsabsichten von sprachlichen Äußerungen. (Information, Regulierung, Appell, Selbstdarstellung) 3. Sie kennen die verschiedenen Wortarten und gebrauchen sie funktional. (Artikel, Nomen, Verb, Adjektiv, Pronomen, Adverb, Konjunktion, Präposition) 4. Sie kennen weitere Formen der Verbflexion, bilden die Formen weitgehend korrekt und können ihren funktionalen Wert erkennen und deuten. (Aktiv / Passiv, Modi) 5. Sie unterscheiden Satzglieder, Gliedsätze und Satzverbindungen. Sie bilden komplexe Satzgefüge.(Attribut, Subjektsatz, Objektsatz, Adverbialsatz, Attributsatz) 6. Sie gewinnen Sicherheit in der Erschließung und treffenden Anwendung von Wortbedeutungen (Gliederungsmöglichkeiten des Wortschatzes nach Schlüsselwörtern, Oberbegriff / Unterbegriff; Umgangssprache). Sie verstehen Formen metaphorischen Sprachgebrauchs (z. B. in Redewendungen). 8. Sie unterscheiden Sprachvarianten. (Standard-, Umgangs-, Jugendsprache, in Ansätzen auch Fachsprache) 11. Sie wenden ihr Wissen über lautbezogene Regelungen weitgehend sicher an, auch in schwierigen Fällen. 12. Sie verfügen über weitere wortbezogene Regelungen. (häufig gebrauchte Fach- und Fremdwörter, Getrenntschreibung als Regelschreibung) 13. Sie kennen und beachten satzbezogene Regelungen. (Kennzeichen für die Großschreibung von Verben und Adjektiven, Zeitangaben, "dass" als Konjunktion, Zeichensetzung in Satzgefügen und Satzreihen) 14. Sie kontrollieren Schreibungen mithilfe des Nachschlagens im Wörterbuch |
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Voraussetzungen/Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht
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Materialien/Medien Wortstark 7: Bücher einteilen, Lesetagebuch, S.13, 15f |
Produkte/ Überprüfungsformate Test: (Typ 4a,einen Sachtext, medialen Text oder literarischen Text mithilfe von Fragen auf Wirkung und Intention hin untersuchen und bewerten) Typ 6, sich mit einem literarischen Text durch dessen Umgestaltung auseinandersetzten, z.,B. a)einen Dialog schreiben b)Perspektive wechseln
Seite 2 von 2 7.3 Ganzschrift |
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Operatoren: (Zu Typ 4 a) I: zusammenfassen/wiedergeben II: untersuchen, erschließen, charakterisieren, einordnen III: beurteilen, bewerten)
Zu Typ 6 I: benennen II: untersuchen, erschließen III: gestalten |
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Kernlehrplan Deutsch Gesamtschule Wanne-Eickel
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Kooperation mit: |
Thema: Personenbeschreibung |
Umfang: |
Jg.: 7 |
Schulj. 2008/09 |
Mögliche Bausteine
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-Merkmale der Personenbeschreibung -Sinnvolle Reihenfolge der zu beschreibenden Merkmale -Unterscheidung verschiedener Anlässe für eine Personenbeschreibung -Unterscheidung subjektiver und objektiver Personenbeschreibung -…
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Werkstatt Sprache: Wiederholung: Wortarten Adjektive und Steigerungsformen Nomen und Deklination Verben und Konjugation Wortfelder: Gesicht, Haare, Figur, Körperhaltung, Kleidung Erarbeitung abwechslungsreicher Verben und Adjektive und abwechslungsreicher Satzanfänge
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Kompetenzen
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1. Sprechen und Zuhören Sprechen
Zuhören
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2. Schreiben Schreiben als Prozess
Texte Schreiben
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3. Lesen – Umgang mit Texten und Medien
Lesetechniken und -strategien
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4. Reflexion über Sprache
Sprache als Mittel der Verständigung
Sprachliche Formen und Strukturen in ihrer Funktion
Richtig Schreiben - Wortebene
Richtig Schreiben - Satzebene
Richtig Schreiben - Lösungsstrategien
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Voraussetzungen/Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht
Voraussetzung für eine Charakterisierung u.a. in einer Ganzschrift
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Materialien/Medien Wortstark |
Produkte/ Überprüfungsformate
Test Typ 2 |
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Operatoren:
beschreiben charakterisieren verfassen |
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Kernlehrplan Deutsch Gesamtschule Wanne-Eickel
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Kooperation mit: |
Thema 7.4: Sachtexte |
Umfang: 6 Wochen |
Jg.: 7 |
Schulj. 2006/07 |
Mögliche Bausteine
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- Texten Informationen entnehmen - Fragen an den Text entwickeln und beantworten - Zusammenfassung von Sachtexten - Themen erarbeiten - einen Kurzvortrag halten -Rechtschreibung |
- Markieren nach den Markierungsregeln von Klippert - Stichpunkte notieren - Notizen selbsständig strukturieren (Teilüberschriften) - Wesentliches hervorheben - Nachschlagewerke konslultieren - Inhalte medial veranschaulichen - vom Text zur MIndmap |
Kompetenzen
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1. Sprechen und Zuhören 1. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln zunehmend eine zuhörergerechte Sprechweise. 3. Sie beschaffen Informationen, werten sie aus und geben sie adressatengerecht weiter. (über funktionale Zusammenhänge in sach-gerechter Sprache berichten; Vorgänge, Abläufe, Personen beschreiben) 4. Sie verarbeiten Informationen zu kürzeren, thematisch begrenzten Redebeiträgen und präsentieren diese mediengestützt. (z. B. kurze Referate als Grundlage für eine Diskussion, eine Textbesprechung) Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit 5. Sie äußern Gedanken, Wünsche und Forderungen strukturiert, situationsangemessen und adressatenbezogen. 6. Sie tragen einen eigenen Standpunkt vor und können ihn begründen 7. Sie beteiligen sich an einem Gespräch sachbezogen und ergebnisorientiert und unterscheiden zwischen Gesprächsformen. (z. B. in einer Diskussionsrunde oder einem Planungsgespräch einen eigenen Standpunkt entwickeln und begründen, Belege sammeln; sich während des Gesprächs mit den Argumenten anderer auseinander setzen, weitere Gegenargumente entwickeln) Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit 8. Sie unterscheiden in strittigen Auseinandersetzungen zwischen sachlichen und personenbezogenen Beiträgen und erarbeiten Kompromisse. (z. B. eigene und fremde Gespräche unter dem Aspekt des Sprechverhaltens der Sprecherinnen und Sprecher untersuchen, Formulierungsweisen vergleichen) 9. Sie hören konzentriert zu, verfolgen zusammenhängende mündliche Darstellungen und klären durch Fragen ihr Verständnis. |
2. Schreiben 1. Die Schülerinnen und Schüler gestalten Schreibprozesse zunehmend selbstständig. (zur Ideenfindung geeignete Verfahren wie Cluster oder Mindmap einsetzen, den Text nach den Normen der Sprachrichtigkeit überarbeiten, stilistische Varianten erproben und Formulierungsentscheidungen auch in Schreibkonferenzen begründen, hierbei die Möglichkeiten von Textverarbeitungsprogrammen nutzen) 3. Sie informieren über Sachverhalte (z. B. Leben eines Autors bzw. einer Autorin, gesellschaftlicher Missstand, Ereignis, Bedeutung und Aufgaben einer Organisation), beschreiben einen Vorgang >em(z. B. Experiment, Programmieren eines technischen Gerätes), einen Gegenstand (z. B. Telefon), ein Tier oder eine Person, aber auch Bilder (Gemälde, Foto) in ihren funktionalen Zusammenhängen. Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit 4. Sie setzen sich argumentativ mit einem neuen Sachverhalt auseinander. 5. Sie gestalten appellative Texte (z. B. Werbung/Kommentar) und verwenden dabei verschiedene Präsentationstechniken. (z. B. Plakat, Folie, Bild-Text-Collage) 7. Sie entwickeln und beantworten Fragen zu Texten und ihrer Gestaltung. (literarische Figuren charakterisieren; gelernte Fachbegriffe einsetzen; Textbelege angeben und korrekt zitieren) Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit |
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3. Lesen – Umgang mit Texten und Medien 1. Die Schülerinnen und Schüler verfügen über Strategien (reduktive, elaborative und metakognitive) und Techniken des Textverstehens: 2. Sie nutzen Bücher und Medien zur Informationsentnahme, ordnen die Informationen und halten sie fest. (z. B. Zeitungen, Zeitschriften, Nachrichtensendungen, Nachschlagewerke, Suchmaschinen des Internets und das Internet) 3. Sie untersuchen und bewerten Sachtexte, Bilder und diskontinuierliche Texte im Hinblick auf Intention und Funktion. (z. B. Informationen eines Textes entnehmen und zusammenfassen; Informationsgehalt und Schlüssigkeit überprüfen; Merkmale argumentierender Texte kennen und berücksichtigen - Behauptung/Feststellung, Argu-ment, Beleg/Beispiel etc.) 4. Sie orientieren sich in Zeitungen. (elementare Merkmale kennen, z. B. Schlagzeile, Ressorts, Nachrichtentext; Textsorten und Textformen in Zeitungen und Zeitschriften unterscheiden, z. B. Bericht, Reportage, Kommentar, Werbung; mit ihnen experimentieren; Wirkungsweise und Inhalt ausgewählter Zeitungstexte beschreiben) Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit 5. Sie untersuchen Texte audiovisueller Medien (z. B. Werbespots, einfache Hypertexte) im Hinblick auf ihre Intention. Sie reflektieren und bewerten deren Inhalte, Gestaltungs- und Wirkungsweisen. (z. B. Rollen- und Handlungsmuster, Lebensgefühl und Leitbilder in Werbespots, Realität und virtuelle Welten in Medien) |
4. Reflexion über Sprache 1. Die Schülerinnen und Schüler erkennen verschiedene Sprachebenen und Sprachfunktionen in gesprochenen und schriftlich verfassten Texten. (Intentionen und Wirkungsweisen - Sprache und Stil - dieser Texte erkennen; öffentliche und private Kommunikationssituationen un-terscheiden; Ursachen von Kommunikationsstörungen kennen und über Lösungswege nachdenken) 2. Sie vergleichen und unterscheiden Ausdrucksweisen und Wirkungsabsichten von sprachlichen Äußerungen. (Information, Regulierung, Appell, Selbstdarstellung) 3. Sie kennen die verschiedenen Wortarten und gebrauchen sie funktional. (Artikel, Nomen, Verb, Adjektiv, Pronomen, Adverb, Konjunktion, Präposition) 6. Sie gewinnen Sicherheit in der Erschließung und treffenden Anwendung von Wortbedeutungen (Gliederungsmöglichkeiten des Wortschatzes nach Schlüsselwörtern, Oberbegriff / Unterbegriff; Umgangssprache). Sie verstehen Formen metaphorischen Sprachgebrauchs (z. B. in Redewendungen). 11. Sie wenden ihr Wissen über lautbezogene Regelungen weitgehend sicher an, auch in schwierigen Fällen. 12. Sie verfügen über weitere wortbezogene Regelungen. (häufig gebrauchte Fach- und Fremdwörter, Getrenntschreibung als Regelschreibung13. Sie kennen und beachten satzbezogene Regelungen. (Kennzeichen für die Großschreibung von Verben und Adjektiven, Zeitangaben, "dass" als Konjunktion, Zeichensetzung in Satzgefügen und Satzreihen) |
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Voraussetzungen/Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht
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Materialien/Medien Wortstark 7: Müll, kein Problem, S.58 - 68 Arbeitsplatz Schule, S. 74 – 83 Methodenlernen, S. 260 - 275 |
Produkte/ Überprüfungsformate Test Typ 3:eine Argumentation verfassen (ggf. unter Einbeziehuing anderer Texte)
Seite 2 von 2 7.4 Sachtexte |
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Operatoren: Zu Typ 4I: wiedergeben zusammenfassen, darstellen II: darstellen (Nr.II, nicht Nr.I), einordnen III: beurteilen, sich auseinandersetzen, Schlussfolgerungenn ziehen |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 06. März 2012 15:32


