Zur Schülerzeitung Online

Deutsch 07

Kernlehrplan Deutsch Gesamtschule Wanne-Eickel

Kooperation mit:

 

Thema: Balladen

Umfang:

Jg.: 7

Schulj. 2008/09

Mögliche Bausteine

 

 

Handlungsorientierte und analytische Zugänge zur ersten Begegnung mit ausgewählten Balladen:

 

Inhalt:

-Verstehen der zu Grunde liegenden Geschichte und der möglichen Aussage

-Nachvollziehen der Gefühle, Gedanken und Beweggründe der Figuren

Form:

-Handlungsverkauf  / Spannungskurve: Figurenkonstellation

-Merkmale einer Ballade oder die Ur-Ei-Theorie : lyrische, epische und dramatische Elemente

-Aufbau einer Ballade ( u.a. Funktion der Rahmenstrophen)

 

 

 

 

 

 

 

 

Werkstatt Sprache

Wortfelder: Gefühle (insbesondere Angst)

Spannung erzeugende sprachliche Mittel: Gedanken, Gefühle, körperliche Reaktionen, Handlungen

 

 

 

 

 

 

 

 

Kompetenzen

1. Sprechen und Zuhören

Sprechen

  • 1. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln zunehmend eine zuhörergerechte Sprechweise.

Zuhören

  • 9. Sie hören konzentriert zu, verfolgen zusammenhängende mündliche Darstellungen und klären durch Fragen ihr Verständnis.

Gestaltend sprechen / szenisch spielen

  • 11. Sie setzen sprechgestaltende Mittel zunehmend sicher ein. (z. B. bei einer Beschwerde, Entschuldigung)
  • 12. Sie tragen Texte sinngebend und möglichst auswendig vor.(z. B. Balladen)
  • 13. Sie erschließen sich literarische Texte in szenischem Spiel (einfache dialogische Texte) und setzen dabei verbale und nonverbale Ausdruckformen ein. (z. B. Standbild, Pantomime, Improvisation) Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit

 

 

 

 

2. Schreiben

Schreiben als Prozess

  • 1. Die Schülerinnen und Schüler gestalten Schreibprozesse zunehmend selbstständig. (zur Ideenfindung geeignete Verfahren wie Cluster oder Mindmap einsetzen, den Text nach den Normen der Sprachrichtigkeit überarbeiten, stilistische Varianten erproben und Formulierungsentscheidungen auch in Schreibkonferenzen begründen, hierbei die Möglichkeiten von Textverarbeitungsprogrammen nutzen)

Texte Schreiben

  • 2. Sie erzählen von Erfahrungen, Gefühlen, Meinungen. (z. B. Tagebucheintrag, Briefe, Schilderung eines Erlebnisses)
  • 3. Sie informieren über Sachverhalte (z. B. Leben eines Autors bzw. einer Autorin, gesellschaftlicher Missstand, Ereignis, Bedeutung und Aufgaben einer Organisation), beschreiben einen Vorgang >em(z. B. Experiment, Programmieren eines technischen Gerätes), einen Gegenstand (z. B. Telefon), ein Tier oder eine Person, aber auch Bilder (Gemälde, Foto) in ihren funktionalen Zusammenhängen. Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit
  • 6. Sie fassen literarische Texte, Sachtexte und Medientexte inhaltlich zusammen. (Inhaltsangabe, Randbemerkungen)
  • 7. Sie entwickeln und beantworten Fragen zu Texten und ihrer Gestaltung. (literarische Figuren charakterisieren; gelernte Fachbegriffe einsetzen; Textbelege angeben und korrekt zitieren) Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit

Produktionsorientiertes Schreiben

  • 10. Sie experimentieren mit Texten und Medien. (z. B. Parallel-, Gegentexte, Umformung / Ergänzung und mediale Transformation; dabei das Zusammenwirken von Rezeption, Produktion und Darstellungsformen erkennen und Absicht und Wirkung der kreativen Bearbeitungen reflektieren) Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit

 

 

 

 

3. Lesen – Umgang mit Texten und Medien

 

Lesetechniken und -strategien

  • 1. Die Schülerinnen und Schüler verfügen über Strategien (reduktive, elaborative und metakognitive) und Techniken des Textverstehens:
    • komplexe Texte sinnerfassend lesen
    • verschiedene Informationen entnehmen und zueinander in Beziehung setzen
    • Wörter und Begriffe im Kontext klären
    • Aussagen erklären und konkretisieren, Stichwörter formulieren, Texte und Textabschnitte zusammenfassen
    • ein allgemeines Verständnis des Tex-tes entwickeln
    • Schlussfolgerungen ziehen
    • Textaussagen mit eigenen Wissensbeständen in Beziehung setzen
    • Beziehungen zwischen Inhalt, Sprache und Form eines Textes herstellen
    • Textaussagen bewerten
  • 2. Sie nutzen Bücher und Medien zur Informationsentnahme, ordnen die Informationen und halten sie fest. (z. B. Zeitungen, Zeitschriften, Nachrichtensendungen, Nachschlagewerke, Suchmaschinen des Internets und das Internet)

Umgang mit literarischen Texten

  • 6. Sie unterscheiden spezifische Merkmale epischer, lyrischer und dialogischer Texte und setzen sich mit ihrer Wirkungsweise auseinander. Sie verügen über grundlegende Fachbegriffe. (gemeinsame Merkmale von Texten als Merkmale einer literarischen Textsorte, z. B. Balladen, Kurzprosa, erfassen; motivgleiche Texte, z. B. Gedichte, miteinander vergleichen, die historische Bedingtheit von Motivabwandlungen verstehen)
  • 7. Sie untersuchen altersgemäße literarische Texte im Hinblick auf die Zusammenhänge zwischen Inhalt, Sprache und Form. (Handlungsabläufe und Entwicklung von Figuren in umfangreicheren Texten wiedergeben; Texte gliedern und wichtige Textstellen sammeln; Handlungsmotive von Figuren erklären; produktive Möglichkeiten der Ausei-nandersetzung mit literarischen Figuren nutzen) Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit
  • 9. Sie untersuchen lyrische Formen (Ballade, Erzählgedicht, themenverwandte Gedichte), erarbeiten deren Merkmale und Funktion. (Motive miteinander vergleichen, den Deutungsspielraum der Texte kennen lernen)
  • 10. Sie untersuchen Dialoge in Texten im Hinblick auf die Konstellation der Figuren, deren Charaktere und Verhaltensweisen. (z. B. altersgemäße Jugendstücke, Szenen und Dialoge, einfache Dramentexte; Inszenieren kurzer Szenen und Erproben der Wirkungsmöglichkeiten)

Produktionsorientierter Umgang mit Texten und Medien

  • 11. Sie verändern Texte unter Verwendung akustischer, optischer und szenischer Elemente (z. B. eine Ballade als Hörspiel, ein klassisches Gedicht als Rap in moderner (Alltags-)Sprache). Sie präsentieren ihre Ergebnisse in medial geeigneter Form. (z. B. Vortrag mit Instrumenten, CD, Plakat)

 

 

 

4. Reflexion über Sprache

 

Sprache als Mittel der Verständigung

  • 1. Die Schülerinnen und Schüler erkennen verschiedene Sprachebenen und Sprachfunktionen in gesprochenen und schriftlich verfassten Texten. (Intentionen und Wirkungsweisen - Sprache und Stil - dieser Texte erkennen; öffentliche und private Kommunikationssituationen un-terscheiden; Ursachen von Kommunikationsstörungen kennen und über Lösungswege nachdenken)
  • 2. Sie vergleichen und unterscheiden Ausdrucksweisen und Wirkungsabsichten von sprachlichen Äußerungen. (Information, Regulierung, Appell, Selbstdarstellung)

Sprachliche Formen und Strukturen in ihrer Funktion

  • 3. Sie kennen die verschiedenen Wortarten und gebrauchen sie funktional. (Artikel, Nomen, Verb, Adjektiv, Pronomen, Adverb, Konjunktion, Präposition)
  • 6. Sie gewinnen Sicherheit in der Erschließung und treffenden Anwendung von Wortbedeutungen (Gliederungsmöglichkeiten des Wortschatzes nach Schlüsselwörtern, Oberbegriff / Unterbegriff; Umgangssprache). Sie verstehen Formen metaphorischen Sprachgebrauchs (z. B. in Redewendungen).

Sprachvarianten und Sprachwandel

  • 8. Sie unterscheiden Sprachvarianten. (Standard-, Umgangs-, Jugendsprache, in Ansätzen auch Fachsprache)

Richtig Schreiben-Laut-Buchstabenebene

  • 11. Sie wenden ihr Wissen über lautbezogene Regelungen weitgehend sicher an, auch in schwierigen Fällen.

Richtig Schreiben - Wortebene

  • 12. Sie verfügen über weitere wortbezogene Regelungen. (häufig gebrauchte Fach- und Fremdwörter, Getrenntschreibung als Regelschreibung)

Richtig Schreiben - Satzebene

  • 13. Sie kennen und beachten satzbezogene Regelungen. (Kennzeichen für die Großschreibung von Verben und Adjektiven, Zeitangaben, "dass" als Konjunktion, Zeichensetzung in Satzgefügen und Satzreihen)

Richtig Schreiben - Lösungsstrategien

  • 14. Sie kontrollieren Schreibungen mithilfe
    • des Nachschlagens im Wörterbuch
    • der Benutzung von Textverarbeitungsprogrammen
    • von Fehleranalyse
    • sie berichtigen nach individuellen Fehlerschwerpunkten

 

 

 

 

 

 

 

 

Voraussetzungen/Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

 

mögliche Anknüpfung an die in den vergangenen Schuljahren besprochenen Merkmale literarische Gattungen (Lyrik u.a)

 

 

 

Materialien/Medien

Wortstark

 

Produkte/ Überprüfungsformate

Test Typ 6

Operatoren:

 

benennen

untersuchen

erschließen

gestalten

 

Kernlehrplan Deutsch Gesamtschule Wanne-Eickel

Kooperation mit:

Thema 7.3: Ganzschrift

Umfang: 8 Wochen

Jg. 7:

Schulj. 2008/09

Mögliche Bausteine

 

- Fragen zum Text entwickeln und beantworten

- Zusammenfassung des Inhalts von Textteilen

- Lesetagebuch

- Funktionen des Präteritums und des Präsens

 

- Rechtschreibung: Zeichensetzung beim Zitieren

 

 

- W-Fragen-Uhr

- Texte gliedern

- Wesentliches hervorheben

- Zitieren

Kompetenzen

1.Sprechen und Zuhören

1. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln zunehmend eine zuhörergerechte Sprechweise.
3. Sie beschaffen Informationen, werten sie aus und geben sie adressatengerecht weiter. (über funktionale Zusammenhänge in sach-gerechter Sprache berichten; Vorgänge, Abläufe, Personen beschreiben)

6. Sie tragen einen eigenen Standpunkt vor und können ihn begründen

7. Sie beteiligen sich an einem Gespräch sachbezogen und ergebnisorientiert und unterscheiden zwischen Gesprächsformen. (z. B. in einer Diskussionsrunde oder einem Planungsgespräch einen eigenen Standpunkt entwickeln und begründen, Belege sammeln; sich während des Gesprächs mit den Argumenten anderer auseinander setzen, weitere Gegenargumente entwickeln)

11. Sie setzen sprechgestaltende Mittel zunehmend sicher ein. (z. B. bei einer Beschwerde, Entschuldigung
13. Sie erschließen sich literarische Texte in szenischem Spiel (einfache dialogische Texte) und setzen dabei verbale und nonverbale Ausdruckformen ein. (z. B. Standbild, Pantomime, Improvisation)

2. Schreiben

1. Die Schülerinnen und Schüler gestalten Schreibprozesse zunehmend selbstständig. (zur Ideenfindung geeignete Verfahren wie Cluster oder Mindmap einsetzen, den Text nach den Normen der Sprachrichtigkeit überarbeiten, stilistische Varianten erproben und Formulierungsentscheidungen auch in Schreibkonferenzen begründen, hierbei die Möglichkeiten von Textverarbeitungsprogrammen nutzen)
2. Sie erzählen von Erfahrungen, Gefühlen, Meinungen. (z. B. Tagebucheintrag, Briefe, Schilderung eines Erlebnisses)
3. Sie informieren über Sachverhalte (z. B. Leben eines Autors bzw. einer Autorin, gesellschaftlicher Missstand, Ereignis, Bedeutung und Aufgaben einer Organisation), beschreiben einen Vorgang >em(z. B. Experiment, Programmieren eines technischen Gerätes), einen Gegenstand (z. B. Telefon), ein Tier oder eine Person, aber auch Bilder (Gemälde, Foto) in ihren funktionalen Zusammenhängen. Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit
6. Sie fassen literarische Texte, Sachtexte und Medientexte inhaltlich zusammen. (Inhaltsangabe, Randbemerkungen)
7. Sie entwickeln und beantworten Fragen zu Texten und ihrer Gestaltung. (literarische Figuren charakterisieren; gelernte Fachbegriffe einsetzen; Textbelege angeben und korrekt zitieren) Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit
9. Sie kennen und verwenden einfache standardisierte Textformen. (z. B. Anträge, Anfragen, Anzeigen)

3. Lesen – Umgang mit Texten und Medien

1. Die Schülerinnen und Schüler verfügen über Strategien (reduktive, elaborative und metakognitive) und Techniken des Textverstehens:
- komplexe Texte sinnerfassend lesen
- verschiedene Informationen entnehmen und zueinander in Beziehung setzen
- Wörter und Begriffe im Kontext klären
- Aussagen erklären und konkretisieren, Stichwörter formulieren, Texte und Textabschnitte
zusammenfassen
- ein allgemeines Verständnis des Tex-tes entwickeln
- Schlussfolgerungen ziehen
- Textaussagen mit eigenen Wissensbeständen in Beziehung setzen
- Beziehungen zwischen Inhalt, Sprache und Form eines Textes herstellen     
- Textaussagen bewerten

2. Sie nutzen Bücher und Medien zur Informationsentnahme, ordnen die Informationen und halten sie fest. (z. B. Zeitungen, Zeitschriften, Nachrichtensendungen, Nachschlagewerke, Suchmaschinen des Internets und das Internet)

(5. Sie untersuchen Texte audiovisueller Medien(z. B. Werbespots, einfache Hypertexte) im Hinblick auf ihre Intention. Sie reflektieren und bewerten deren Inhalte, Gestaltungs- und Wirkungsweisen. (z. B. Rollen- und Handlungsmuster, Lebensgefühl und Leitbilder in Werbespots, Realität und virtuelle Welten in Medien))

6. Sie unterscheiden spezifische Merkmale epischer, lyrischer und dialogischer Texte und setzen sich mit ihrer Wirkungsweise auseinander. Sie verügen über grundlegende Fachbegriffe. (gemeinsame Merkmale von Texten als Merkmale einer literarischen Textsorte, z. B. Balladen, Kurzprosa, erfassen; motivgleiche Texte, z. B. Gedichte, miteinander vergleichen, die historische Bedingtheit von Motivabwandlungen verstehen)

7. Sie untersuchen altersgemäße literarische Texte im Hinblick auf die Zusammenhänge zwischen Inhalt, Sprache und Form. (Handlungsabläufe und Entwicklung von Figuren in umfangreicheren Texten wiedergeben; Texte gliedern und wichtige Textstellen sammeln; Handlungsmotive von Figuren erklären; produktive Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit literarischen Figuren nutzen) Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit

8. Sie verstehen längere epische Texte (Erzählungen, Ganzschriften - vor allem Jugendbücher/Jugendromane), indem sie Handlungsabläufe und die Entwicklung von Figuren erfassen. (Texte gliedern, wichtige Textstellen erkennen)

10. Sie untersuchen Dialoge in Texten im Hinblick auf die Konstellation der Figuren, deren Charaktere und Verhaltensweisen. (z. B. altersgemäße Jugendstücke, Szenen und Dialoge, einfache Dramentexte; Inszenieren kurzer Szenen und Erproben der Wirkungsmöglichkeiten)

4. Reflexion über Sprache

1. Die Schülerinnen und Schüler erkennen verschiedene Sprachebenen und Sprachfunktionen in gesprochenen und schriftlich verfassten Texten. (Intentionen und Wirkungsweisen - Sprache und Stil - dieser Texte erkennen; öffentliche und private Kommunikationssituationen un-terscheiden; Ursachen von Kommunikationsstörungen kennen und über Lösungswege nachdenken)

2. Sie vergleichen und unterscheiden Ausdrucksweisen und Wirkungsabsichten von sprachlichen Äußerungen. (Information, Regulierung, Appell, Selbstdarstellung)

3. Sie kennen die verschiedenen Wortarten und gebrauchen sie funktional. (Artikel, Nomen, Verb, Adjektiv, Pronomen, Adverb, Konjunktion, Präposition)

4. Sie kennen weitere Formen der Verbflexion, bilden die Formen weitgehend korrekt und können ihren funktionalen Wert erkennen und deuten. (Aktiv / Passiv, Modi)

5. Sie unterscheiden Satzglieder, Gliedsätze und Satzverbindungen. Sie bilden komplexe Satzgefüge.(Attribut, Subjektsatz, Objektsatz, Adverbialsatz, Attributsatz)

6. Sie gewinnen Sicherheit in der Erschließung und treffenden Anwendung von Wortbedeutungen (Gliederungsmöglichkeiten des Wortschatzes nach Schlüsselwörtern, Oberbegriff / Unterbegriff; Umgangssprache). Sie verstehen Formen metaphorischen Sprachgebrauchs (z. B. in Redewendungen).

8. Sie unterscheiden Sprachvarianten. (Standard-, Umgangs-, Jugendsprache, in Ansätzen auch Fachsprache)

11. Sie wenden ihr Wissen über lautbezogene Regelungen weitgehend sicher an, auch in schwierigen Fällen.

12. Sie verfügen über weitere wortbezogene Regelungen. (häufig gebrauchte Fach- und Fremdwörter, Getrenntschreibung als Regelschreibung)

13. Sie kennen und beachten satzbezogene Regelungen. (Kennzeichen für die Großschreibung von Verben und Adjektiven, Zeitangaben, "dass" als Konjunktion, Zeichensetzung in Satzgefügen und Satzreihen)

14. Sie kontrollieren Schreibungen mithilfe des Nachschlagens im Wörterbuch

Voraussetzungen/Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

 

Materialien/Medien

Wortstark 7: Bücher einteilen, Lesetagebuch, S.13, 15f

Produkte/ Überprüfungsformate

Test:

(Typ 4a,einen Sachtext, medialen Text oder literarischen Text mithilfe von Fragen auf Wirkung und Intention hin untersuchen und bewerten)

Typ 6, sich mit einem literarischen Text durch dessen Umgestaltung auseinandersetzten, z.,B.

a)einen Dialog schreiben

b)Perspektive wechseln

 

 

 

 

 

Seite 2 von  2      7.3 Ganzschrift

Operatoren:

(Zu Typ 4 a)

I:   zusammenfassen/wiedergeben

II:  untersuchen, erschließen, charakterisieren, einordnen

III: beurteilen, bewerten)

 

Zu Typ 6

I:   benennen

II:  untersuchen, erschließen

III: gestalten

 

Kernlehrplan Deutsch Gesamtschule Wanne-Eickel

Kooperation mit:

Thema: Personenbeschreibung

Umfang:

Jg.: 7

Schulj. 2008/09

Mögliche Bausteine

 

 

-Merkmale der Personenbeschreibung

-Sinnvolle Reihenfolge der zu beschreibenden Merkmale

-Unterscheidung verschiedener Anlässe für eine Personenbeschreibung

-Unterscheidung subjektiver und objektiver Personenbeschreibung

-

 

 

 

 

 

 

 

 

Werkstatt Sprache:

Wiederholung: Wortarten

Adjektive und Steigerungsformen

Nomen und Deklination

Verben und Konjugation

Wortfelder: Gesicht, Haare, Figur, Körperhaltung, Kleidung

Erarbeitung abwechslungsreicher Verben und Adjektive und abwechslungsreicher Satzanfänge

 

 

 

 

 

 

 

 

Kompetenzen

1. Sprechen und Zuhören

Sprechen

  • 1. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln zunehmend eine zuhörergerechte Sprechweise.

Zuhören

  • 9. Sie hören konzentriert zu, verfolgen zusammenhängende mündliche Darstellungen und klären durch Fragen ihr Verständnis.

 

 

 

2. Schreiben

Schreiben als Prozess

  • 1. Die Schülerinnen und Schüler gestalten Schreibprozesse zunehmend selbstständig. (zur Ideenfindung geeignete Verfahren wie Cluster oder Mindmap einsetzen, den Text nach den Normen der Sprachrichtigkeit überarbeiten, stilistische Varianten erproben und Formulierungsentscheidungen auch in Schreibkonferenzen begründen, hierbei die Möglichkeiten von Textverarbeitungsprogrammen nutzen)

Texte Schreiben

  • 8. Sie formulieren Aussagen zu diskontinuierlichen Texten in Ansätzen und werten die Texte in einem funktionalen Zusammenhang aus. (z. B. Diagramme, Übersichten, Grafiken)

 

 

3. Lesen – Umgang mit Texten und Medien

 

Lesetechniken und -strategien

  • 1. Die Schülerinnen und Schüler verfügen über Strategien (reduktive, elaborative und metakognitive) und Techniken des Textverstehens:
    • komplexe Texte sinnerfassend lesen
    • verschiedene Informationen entnehmen und zueinander in Beziehung setzen
    • Wörter und Begriffe im Kontext klären
    • Aussagen erklären und konkretisieren, Stichwörter formulieren, Texte und Textabschnitte zusammenfassen
    • ein allgemeines Verständnis des Tex-tes entwickeln
    • Schlussfolgerungen ziehen
    • Textaussagen mit eigenen Wissensbeständen in Beziehung setzen
    • Beziehungen zwischen Inhalt, Sprache und Form eines Textes herstellen
    • Textaussagen bewerten
  • 2. Sie nutzen Bücher und Medien zur Informationsentnahme, ordnen die Informationen und halten sie fest. (z. B. Zeitungen, Zeitschriften, Nachrichtensendungen, Nachschlagewerke, Suchmaschinen des Internets und das Internet)

 

 

4. Reflexion über Sprache

 

Sprache als Mittel der Verständigung

  • 1. Die Schülerinnen und Schüler erkennen verschiedene Sprachebenen und Sprachfunktionen in gesprochenen und schriftlich verfassten Texten. (Intentionen und Wirkungsweisen - Sprache und Stil - dieser Texte erkennen; öffentliche und private Kommunikationssituationen un-terscheiden; Ursachen von Kommunikationsstörungen kennen und über Lösungswege nachdenken)

Sprachliche Formen und Strukturen in ihrer Funktion

  • 3. Sie kennen die verschiedenen Wortarten und gebrauchen sie funktional. (Artikel, Nomen, Verb, Adjektiv, Pronomen, Adverb, Konjunktion, Präposition)
  • 4. Sie kennen weitere Formen der Verbflexion, bilden die Formen weitgehend korrekt und können ihren funktionalen Wert erkennen und deuten. (Aktiv / Passiv, Modi)

Richtig Schreiben - Wortebene

  • 12. Sie verfügen über weitere wortbezogene Regelungen. (häufig gebrauchte Fach- und Fremdwörter, Getrenntschreibung als Regelschreibung)

Richtig Schreiben - Satzebene

  • 13. Sie kennen und beachten satzbezogene Regelungen. (Kennzeichen für die Großschreibung von Verben und Adjektiven, Zeitangaben, "dass" als Konjunktion, Zeichensetzung in Satzgefügen und Satzreihen)

Richtig Schreiben - Lösungsstrategien

  • 14. Sie kontrollieren Schreibungen mithilfe
    • des Nachschlagens im Wörterbuch
    • der Benutzung von Textverarbeitungsprogrammen
    • von Fehleranalyse
    • sie berichtigen nach individuellen Fehlerschwerpunkten

 

 

 

 

 

 

 

Voraussetzungen/Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

 

 

Voraussetzung für eine Charakterisierung u.a. in einer Ganzschrift

 

Materialien/Medien

Wortstark

Produkte/ Überprüfungsformate

 

Test  Typ 2

Operatoren:

 

beschreiben

charakterisieren

verfassen

 

Kernlehrplan Deutsch Gesamtschule Wanne-Eickel

Kooperation mit:

Thema 7.4: Sachtexte

Umfang: 6 Wochen

Jg.: 7

Schulj. 2006/07

Mögliche Bausteine

 

- Texten Informationen entnehmen

- Fragen an den Text entwickeln  und beantworten

- Zusammenfassung von Sachtexten

- Themen erarbeiten

- einen Kurzvortrag halten

-Rechtschreibung

 

- Markieren nach den Markierungsregeln von Klippert

- Stichpunkte notieren

- Notizen selbsständig strukturieren (Teilüberschriften)

- Wesentliches hervorheben

- Nachschlagewerke konslultieren

- Inhalte medial veranschaulichen

- vom Text zur MIndmap

Kompetenzen

1. Sprechen und Zuhören

1. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln zunehmend eine zuhörergerechte Sprechweise.

3. Sie beschaffen Informationen, werten sie aus und geben sie adressatengerecht weiter. (über funktionale Zusammenhänge in sach-gerechter Sprache berichten; Vorgänge, Abläufe, Personen beschreiben)

4. Sie verarbeiten Informationen zu kürzeren, thematisch begrenzten Redebeiträgen und präsentieren diese mediengestützt. (z. B. kurze Referate als Grundlage für eine Diskussion, eine Textbesprechung) Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit

5. Sie äußern Gedanken, Wünsche und Forderungen strukturiert, situationsangemessen und adressatenbezogen.

6. Sie tragen einen eigenen Standpunkt vor und können ihn begründen

7. Sie beteiligen sich an einem Gespräch sachbezogen und ergebnisorientiert und unterscheiden zwischen Gesprächsformen. (z. B. in einer Diskussionsrunde oder einem Planungsgespräch einen eigenen Standpunkt entwickeln und begründen, Belege sammeln; sich während des Gesprächs mit den Argumenten anderer auseinander setzen, weitere Gegenargumente entwickeln) Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit

8. Sie unterscheiden in strittigen Auseinandersetzungen zwischen sachlichen und personenbezogenen Beiträgen und erarbeiten Kompromisse. (z. B. eigene und fremde Gespräche unter dem Aspekt des Sprechverhaltens der Sprecherinnen und Sprecher untersuchen, Formulierungsweisen vergleichen)

9. Sie hören konzentriert zu, verfolgen zusammenhängende mündliche Darstellungen und klären durch Fragen ihr Verständnis.

2. Schreiben

1. Die Schülerinnen und Schüler gestalten Schreibprozesse zunehmend selbstständig. (zur Ideenfindung geeignete Verfahren wie Cluster oder Mindmap einsetzen, den Text nach den Normen der Sprachrichtigkeit überarbeiten, stilistische Varianten erproben und Formulierungsentscheidungen auch in Schreibkonferenzen begründen, hierbei die Möglichkeiten von Textverarbeitungsprogrammen nutzen)
2. Sie erzählen von Erfahrungen, Gefühlen, Meinungen. (z. B. Tagebucheintrag, Briefe, Schilderung eines Erlebnisses)

3. Sie informieren über Sachverhalte (z. B. Leben eines Autors bzw. einer Autorin, gesellschaftlicher Missstand, Ereignis, Bedeutung und Aufgaben einer Organisation), beschreiben einen Vorgang >em(z. B. Experiment, Programmieren eines technischen Gerätes), einen Gegenstand (z. B. Telefon), ein Tier oder eine Person, aber auch Bilder (Gemälde, Foto) in ihren funktionalen Zusammenhängen. Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit

4. Sie setzen sich argumentativ mit einem neuen Sachverhalt auseinander.
(z. B. in einem Leserbrief Stellung zu einem Sachverhalt nehmen; für die Schülerzeitung zu einem Problem oder einer kritischen Fragestellung eine Position vertreten bzw. eine Argumentation verfassen)

5. Sie gestalten appellative Texte (z. B. Werbung/Kommentar) und verwenden dabei verschiedene Präsentationstechniken. (z. B. Plakat, Folie, Bild-Text-Collage)
6. Sie fassen literarische Texte, Sachtexte und Medientexte inhaltlich zusammen. (Inhaltsangabe, Randbemerkungen)

7. Sie entwickeln und beantworten Fragen zu Texten und ihrer Gestaltung. (literarische Figuren charakterisieren; gelernte Fachbegriffe einsetzen; Textbelege angeben und korrekt zitieren) Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit
8. Sie formulieren Aussagen zu diskontinuierlichen Texten in Ansätzen und werten die Texte in einem funktionalen Zusammenhang aus. (z. B. Diagramme, Übersichten, Grafiken)
9. Sie kennen und verwenden einfache standardisierte Textformen. (z. B. Anträge, Anfragen, Anzeigen)

3. Lesen – Umgang mit Texten und Medien

1. Die Schülerinnen und Schüler verfügen über Strategien (reduktive, elaborative und metakognitive) und Techniken des Textverstehens:
- komplexe Texte sinnerfassend lesen
- verschiedene Informationen entnehmen und zueinander in Beziehung setzen
- Wörter und Begriffe im Kontext klären
- Aussagen erklären und konkretisieren, Stichwörter formulieren, Texte und Textabschnitte
zusammenfassen
- ein allgemeines Verständnis des Textes entwickeln
- Schlussfolgerungen ziehen
- Textaussagen mit eigenen Wissensbeständen in Beziehung setzen
- Beziehungen zwischen Inhalt, Sprache und Form eines Textes herstellen
-Textaussagen bewerten

2. Sie nutzen Bücher und Medien zur Informationsentnahme, ordnen die Informationen und halten sie fest. (z. B. Zeitungen, Zeitschriften, Nachrichtensendungen, Nachschlagewerke, Suchmaschinen des Internets und das Internet)

3. Sie untersuchen und bewerten Sachtexte, Bilder und diskontinuierliche Texte im Hinblick auf Intention und Funktion. (z. B. Informationen eines Textes entnehmen und zusammenfassen; Informationsgehalt und Schlüssigkeit überprüfen; Merkmale argumentierender Texte kennen und berücksichtigen - Behauptung/Feststellung, Argu-ment, Beleg/Beispiel etc.)

4. Sie orientieren sich in Zeitungen. (elementare Merkmale kennen, z. B. Schlagzeile, Ressorts, Nachrichtentext; Textsorten und Textformen in Zeitungen und Zeitschriften unterscheiden, z. B. Bericht, Reportage, Kommentar, Werbung; mit ihnen experimentieren; Wirkungsweise und Inhalt ausgewählter Zeitungstexte beschreiben) Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit

5. Sie untersuchen Texte audiovisueller Medien (z. B. Werbespots, einfache Hypertexte) im Hinblick auf ihre Intention. Sie reflektieren und bewerten deren Inhalte, Gestaltungs- und Wirkungsweisen. (z. B. Rollen- und Handlungsmuster, Lebensgefühl und Leitbilder in Werbespots, Realität und virtuelle Welten in Medien)

4. Reflexion über Sprache

1. Die Schülerinnen und Schüler erkennen verschiedene Sprachebenen und Sprachfunktionen in gesprochenen und schriftlich verfassten Texten. (Intentionen und Wirkungsweisen - Sprache und Stil - dieser Texte erkennen; öffentliche und private Kommunikationssituationen un-terscheiden; Ursachen von Kommunikationsstörungen kennen und über Lösungswege nachdenken)

2. Sie vergleichen und unterscheiden Ausdrucksweisen und Wirkungsabsichten von sprachlichen Äußerungen. (Information, Regulierung, Appell, Selbstdarstellung)

3. Sie kennen die verschiedenen Wortarten und gebrauchen sie funktional. (Artikel, Nomen, Verb, Adjektiv, Pronomen, Adverb, Konjunktion, Präposition)

6. Sie gewinnen Sicherheit in der Erschließung und treffenden Anwendung von Wortbedeutungen (Gliederungsmöglichkeiten des Wortschatzes nach Schlüsselwörtern, Oberbegriff / Unterbegriff; Umgangssprache). Sie verstehen Formen metaphorischen Sprachgebrauchs (z. B. in Redewendungen).

11. Sie wenden ihr Wissen über lautbezogene Regelungen weitgehend sicher an, auch in schwierigen Fällen.

12. Sie verfügen über weitere wortbezogene Regelungen. (häufig gebrauchte Fach- und Fremdwörter, Getrenntschreibung als Regelschreibung13. Sie kennen und beachten satzbezogene Regelungen. (Kennzeichen für die Großschreibung von Verben und Adjektiven, Zeitangaben, "dass" als Konjunktion, Zeichensetzung in Satzgefügen und Satzreihen)
14. Sie kontrollieren Schreibungen mithilfe
- des Nachschlagens im Wörterbuch
- der Benutzung von Textverarbeitungsprogrammen
- von Fehleranalyse
- sie berichtigen nach individuellen Fehlerschwerpunkten

Voraussetzungen/Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

 

 

Materialien/Medien

Wortstark 7: Müll, kein Problem, S.58 - 68

Arbeitsplatz Schule, S. 74 – 83

Methodenlernen, S. 260 - 275

Produkte/ Überprüfungsformate

Test

Typ 3:eine Argumentation verfassen (ggf. unter Einbeziehuing

anderer Texte)

 

 

 

 

Seite 2 von 2    7.4 Sachtexte

Operatoren:

Zu Typ 4

I:   wiedergeben zusammenfassen, darstellen

II:  darstellen (Nr.II, nicht Nr.I), einordnen

III: beurteilen, sich auseinandersetzen,

Schlussfolgerungenn ziehen

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 06. März 2012 15:32

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