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Beratungskonzept

beratung teaser

Die verschiedenen Schwerpunkte, Abläufe und Kompetenzverteilungen von Beratung sind im Beratungskonzept der Gesamtschule Wanne-Eickel nachzulesen. Das nachfolgend beschriebene Beratungskonzept wurde vom Beratungsteam entwickelt.

Dazu gehören: Beratungslehrerinnen und -lehrer, Stufenleiterinnen und Stufenleiter, sozialpädagogisches Team, Schulpsychologin, Grundschulkontaktlehrer, Beratungslehrerin für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund, Schullaufbahnberaterin und Didaktischer Leiter.

 

Es geht zunächst von möglichen Beratungsanlässen aus, die jeweils 4 Bereichen zugeordnet sind:

  • Schullaufbahnberatung und berufsorientierende Beratung
  • Vorbeugende Maßnahmen
  • Beratung in Unterrichts- und Erziehungsfragen (Unterrichtshilfe)
  • Hilfen für einzelne Schülerinnen und Schüler bei Erziehungs- und Schulschwierigkeiten

 

beratungDie in diesem Beratungskonzept beschriebenen Beratungsanlässe und Beratungsschwerpunkte werden nicht nur vom Beratungsteam im engeren Sinne, sondern im Sinne des Beratungserlasses auch von Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern sowie von den Fachlehrerinnen und Fachlehrern wahrgenommen. Zum Schluss dieses Beratungskonzeptes finden Sie eine Übersicht über die Beratungsaufgaben und Kompetenzen auch der übrigen an der Beratung in der Gesamtschule Wanne-Eickel beteiligten Team-Kollegen und Kolleginnen:

 

Auszug aus dem Beratungserlass vom 8.12. 97 (1.1):

"Beratung an der Schule ist grundsätzlich ebenso wie Unterrichten, Erziehen und Beurteilen Aufgabe aller Lehrerinnen und Lehrer."

 

Beratungsbereiche und Beratungsanlässe

  • Schullaufbahnberatung und berufsorientierende Beratung
  1. Information der Grundschuleltern
  2. Anmeldungen: 5. Jahrgang
  3. Einführungsveranstaltung für Eltern des 5. Jahrgangs (Themen: Aufbau der Gesamtschule, Beratungskonzept, Klassenzusammensetzung, gemeinsame Jahrgangsaktivitäten,...)
  4. Beratung von Schülerinnen, Schülern, Eltern und Kollegium (z.B. am Elternsprechtag oder in Sprechstunden)
  5. Vorbereitung der Tendenz- und Leistungsbewertungskonferenzen
  6. Auswertung der Tendenz- und Zeugnisnoten
  7. Gespräche mit Klassen- und Fachlehrerinnen und -lehrern
  8. Einrichtung von Förderkursen
  9. beratende Teilnahme an Zuweisungskonferenzen (E-/G-Kurs, Wahlpflichtbereich
  10. WP-Beratung, Wahl, Kurszuweisung und "Kontrolle"
  11. Beantragung des Verfahrens zur Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs
  12. Teilnahme an Klassenkonferenzen
  13. Einordnung und Beratung von Seiteneinsteigern" (Neuzugängen)
  14. Beratung bei Schulschwierigkeiten
  15. Beratung bezüglich Kurswechsel, Wiederholung, Schulwechsel, Fördermaßnahmen
  16. Teilnahme an Klassenpflegschaftssitzungen
  17. APO-Sek. I-Information
  18. Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Praktikums im 9. Jahrgang
  19. Besuch des Berufsinformationszentrums
  20. Schullaufbahnberatung (Sek. I- und Sek. II- Abschlüsse, weiterführende Schulen, berufliche Ausbildung,...)
  • Vorbeugende Maßnahmen
  1. Gespräche mit den Grundschullehrerinnen und -lehrern (Informationen über die künftigen Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs, Auswertung der Zensuren und Informationen zum Lern- und Arbeitsverhalten)
  2. Zusammensetzung der 5. Klassen
  3. Mithilfe bei der Planung und Durchführung der Einschulungsveranstaltung
  4. Sprachstandstests, (die Auswertung und Gruppenbildung erfolgt durch die Fachkonferenz Sprache)
  5. Einordnung und Beratung von Neuzugängen
  6. Beratung bei allgemeinen Schulschwierigkeiten
  7. Teilnahme an pädagogischen; Konferenzen
  8. Entwicklung, Einleitung und Durchführung pädagogischer und psychologischer Maßnahmen für Gruppen und einzelne Schülerinnen und Schüler zur Verbesserung von Lernklima und Arbeitshaltung (z.B. soziale Gruppenarbeit, Konzentrationstraining, themenbezogene Gruppen mit sozialpädagogischer Zielsetzung, problemorientierte Gesprächskreise, Trainingsgruppen, Projekte gemeinsam mit dem Kollegium: Planung und Durchführung von Aktivitäten zur Verbesserung des Schulklimas (z.B. Einrichten und Betreuen von Freizeitzonen, Teestuben, Kommunikationsecken; Ausgestaltung von Räumen, Fluren, Schulhof; Planung von Projekten und Schulfesten
  9. sozialpädagogische Kleingruppenbetreuung
  10. regelmäßige Treffen mit Klassenlehrerinnen und -lehrern, Beratungsteam und Klassenteams
  11. schulinterne Fortbildungsmaßnahmen und pädagogische Gesprächskreise (Kollegium, Eltern,...)
  12. Beratungskontinuität von Stufe zu Stufe (z.B. Führen eines Beratungsbogens für die einzelnen Schülerinnen und Schüler)
  13. Entwickeln von Vorgehensweisen zur individuellen Kontaktaufnahme zu den Schülerinnen und Schülern

 

  • Beratung in Unterrichts- und Erziehungsfragen (Unterrichtshilfen)
  1. Teilnahme an allen Klassen-, Tendenz- und Leistungsbewertungskonferenzen
  2. Kooperation mit Fach und Klassenlehrerinnen und -lehrern (z.B. beratende Gespräche über einzelne Schülerinnen und Schüler, über die Zusammensetzung einer Lerngruppe, über mögliche pädagogische Maßnahmen,...)
  3. Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten (z.B. Klassenpflegschaftssitzungen,
  4. Klassenkonferenzen , Elternsprechtag Beratung bei Umstrukturierung von Lerngruppen
  5. Mitarbeit bei Entwicklung, Erprobung und Revision von Beobachtungs- und Beurteilungsverfahren des Lernverhaltens und Lernerfolgs sowie pädagogisch-psychologische Rückmeldung an die Schülerinnen und Schüler
  6. Einbringen von pädagogischen, psychologischen und soziologischen Aspekten in die Unterrichtsgestaltung
  7. Mitarbeit bei Planung, Entwicklung und Umsetzung des pädagogischen Konzeptes der Schule bzw. des jeweiligen Jahrgangs und Unterstützung der Schulleitung und des Kollegiums bei strukturellen und organisatorischen Maßnahmen (z.B. hinsichtlich Unterrichtsverteilung, Ganztagskonzept, Schulprogramm,...)

 

  • Hilfen für einzelne Schüler und Schülerinnen bei Erziehungs- und Schulschwierigkeiten
  1. Feststellen von Leistungsdefiziten und Lernschwächen bei einzelnen Schülerinnen und Schülern
  2. Feststellen von besonderen Begabungen bei einzelnen Schülerinnen und Schülern, auch Hochbegabungen
  3. Beratung von Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrern bei Schulschwierigkeiten einzelner Schülerinnen und Schüler (z.B. bei Klassen-, Tendenz und Leistungsbewertungskonferenzen, bei Elternsprechtagen, in Einzelgesprächen, bei Hausbesuchen)
  4. Ermitteln der aktuellen Leistungsdaten zur Einzelfallberatung (z.B. zwecks frühzeitigen Erkennens von Schulschwierigkeiten)
  5. Einzelfallhilfe nach Beratung im Beratungssystem
  6. Koordination innerschulischer Einzelfallbetreuung (Koordinationsgespräche, Aufgabenverteilung im- Beratungsteam)
  7. Kontakte mit außerschulischen Beratungsstellen Zusammenarbeit mit Einrichtungen der Jugendhilfe und Organisationen der Konfliktberatung
  8. Schulpsychologische Beratung und Vermittlung von Therapie für Familien und einzelne Schülerinnen und Schülern (z.B. im Zusammenhang mit elterlichen Gewalthandlungen o.ä.)
  9. Teilnahme an allen Klassen-, Tendenz- und Leistungsbewertungskonferenzen
  10. Kooperation mit Fach und Klassenlehrerinnen und -lehrern (z.B. beratende Gespräche über einzelne Schülerinnen und Schüler, über die Zusammensetzung einer Lerngruppe, über mögliche pädagogische Maßnahmen,...)
  11. Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten (z.B. Klassenpflegschaftssitzungen,
  12. Klassenkonferenzen , Elternsprechtag Beratung bei Umstrukturierung von Lerngruppen
  13. Mitarbeit bei Entwicklung, Erprobung und Revision von Beobachtungs- und Beurteilungsverfahren des Lernverhaltens und Lernerfolgs sowie pädagogisch-psychologische Rückmeldung an die Schülerinnen und Schüler

Beratungsaufgaben und Kompetenzen

  • Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer
  1. Die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer sind grundsätzlich erste Beratungsinstanz. Sie sind zuständig und verantwortlich für die Beratung ihrer Schülerinnen und Schüler und für die Lösung pädagogischer Probleme in der Klasse. Ist dies nicht möglich, beziehen die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer die Beratungslehrerinnen und Beratungslehrer in den Beratungsprozess mit ein. Insbesondere nehmen sie folgende Beratungstätigkeiten wahr:
  2. individuelle Beratung von Schülerinnen, Schülern und Eltern bei Leistungsschwächen und Verhaltensauffälligkeiten
  3. Schullaufbahnberatung von Schülerinnen, Schülern und Eltern (Wahlpflichtbereich, Fachleistungsdifferenzierung, Abschlüsse)
  4. Information der Fachlehrerinnen und Fachlehrer über mögliche Ursachen von Verhaltensauffälligkeiten bzw. Leistungsschwächen zwecks Koordination des Beratungsverfahrens (möglichst in der ersten Zwischenkonferenz)
  5. Durchführung von Klassenkonferenzen zur Beschlussfassung über Ordnungsmaßnahmen
  • Fachlehrerinnen und Fachlehrer
  1. Die Fachlehrerinnen und Fachlehrer sind ebenso wie die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer in den normalen Beratungsprozess eingebunden und nehmen ihre Beratungstätigkeit gegenüber Schülerinnen und Schülern ihrer Lerngruppen und deren Eltern selbständig wahr.
  2. In den Fällen, in denen sie davon ausgehen können, dass Verhaltensauffälligkeiten bzw. Leistungsschwächen einzelner Schülerinnen und Schüler nicht nur den eigenen Unterricht betreffen und in solchen Fällen, in denen Gruppen von Schülerinnen und Schüler diese Auffälligkeiten zeigen, nehmen sie Kontakt zur Klassenlehrerin bzw. zum Klassenlehrer auf und stimmen mit ihr / ihm das weitere Beratungsverfahren ab.
  • Schulpsychologin
  1. Teilnahme an Beratungskonferenzen (bei Bedarf)
  2. Teilnahme an Beratungsteam - Besprechungen (5-10)
  3. Teilnahme an Klassenkonferenzen (bei Bedarf)
  4. psychologische Einzelfallhilfe als Beratung und Betreuung lern- und verhaltensauffälliger Schülerinnen und Schüler
  5. Schullaufbahnberatung auf Grundlage von Einzel- und Gruppenuntersuchungen (Wahlpflichtbereich, Fachleistungsdifferenzierung, Sek. II, Berufswahl)
  6. Krisenintervention
  7. Elternberatung
  8. Fortbildung des Beratungsteams
  • Sozialpädagogisches Team
  1. Beratungsangebote für Schüler, Eltern und Lehrer)
  2. Krisenintervention
  3. geschlechtsspezifische Kleingruppenarbeit
  4. Förderangebote
  5. Durchführung von Ganztagsangeboten (z.B. Pausenangebote und Arbeitsgemeinschaften)
  6. Projektarbeit (Prävention)
  7. Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen
  8. Teilnahme an Pädagogischen Konferenzen (u.a. Zeugnis- und Klassenkonferenzen)
  9. Beratungs- und Gesprächsangebote an Elternsprechtagen
  10. Mitwirkung in schulischen Gremien (u.a. Lehrerkonferenzen, Lehrerrat, interkultureller Arbeitskreis, Beratungsteamsitzungen)
  11. Teilnahme an Klassenfahrten
  • Didaktischer Leiter
  1. Durchführung von Beratungskonferenzen
  2. Organisation und Durchführung von schulinterner Lehrerinnen und Lehrer - Fortbildung
  3. Durchführung von pädagogisch-didaktischen Gesprächskreisen
  • Abteilungsleiterinnen

Im Folgenden sind die Bereiche aufgeführt, in denen die Stufenleitung tätig wird.

  1. Dabei wird besonders darauf hingewiesen, dass der größte Teil der Arbeit gemeinsam mit den Beratungslehrerinnen und Beratungslehrern sowie den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern geleistet wird.
  2. Eine originäre Beratungsaufgabe ist per Erlass nicht vorgesehen. Ungeachtet dessen besteht ein großer Teil der allwöchentlichen Arbeit trotzdem in Tätigkeiten, die unmittelbar 'beratend' sind.

Im Einzelnen:

  1. Schüleraufnahmeverfahren
  2. Klassenbildung / Jahrgangsorganisation incl. Bildung von Fördergruppen, AHB, DAZ
  3. Schullaufbahnberatung (Feststellung sonderpädagogischen Förderbedarfs), Klassenwiederholung, Fachleistungsdifferenzierung, Wahlpflichtbereich, weiterführende Ausbildungsgänge...)
  4. Vorbereitung und Durchführung von Beratungs- 1 Zeugniskonferenzen
  5. Verwaltung der Leistungsdaten
  6. Konferenzen zur Beschlussfassung über Ordnungsmaßnahmen, (Teilnahme an Klassenkonferenzen, Durchführung von Teilkonferenzen)
  7. Dienstbesprechungen mit Klassenleitungen und Jahrgangsgruppen
  8. Teilnahme an Klassenpflegschaftssitzungen
  9. Zusammenarbeit mit außerschulischen Stellen und weiterführenden Einrichtungen
  10. Einzelberatung vonn1. Lehrerinnen und Lehrern (nicht nur Klassenleitungen)2. Schülerinnen und Schülern (leistungsbezogen und verhaltensbezogen)3. Eltern

 

Hinzu kommt die wöchentliche Beratungsteamsitzung (abteilungsbezogen), während der Beratungslehrerinnen und Beratungslehrer, die sozialpädagogischen Fachkräfte und die Schulpsychologin mit der Stufenleitung die aktuelle Arbeit abstimmen.

  • Kontaktlehrerin Berufsberatung
  1. Organisation der Berufsorientierung
  2. Kontakte zur Berufsberatung der Agentur für Arbeit (Organisation von Sprechstunden, Elternabenden, Klassengesprächen)
  3. Kontakte zu Krankenkassen (Organisation von Unterrichtsbesuchen)
  4. Organisation von BIZ-Besuchen
  5. Verteilung von berufskundlichen Schriften
  6. Schullaufbahnberatung bzgl. Abschlüssen
  7. Beratung von Schulabgängern nach Klasse 9
  • Beratungslehrerinnen und Beratungslehrer

Jeder Abteilung ist eine Beratungslehrerin oder ein Beratungslehrer fest zugeordnet.

Beratungslehrerinnen und Beratungslehrer werden tätig, wenn sie

  1. durch andere mit der Beratung befassten Personen in einen bestehenden strukturierten Beratungsprozess mit einbezogen werden,
  2. von Schülerinnen und Schüler oder Erziehungsberechtigten mit einer Beratungstätigkeit beauftragt werden oder
  3. selbst einen Beratungsbedarf feststellen.
  4. Die Beratungslehrerinnen und Beratungslehrer nehmen bei Bedarf an den Klassenkonferenzen teil.
  5. Sie befassen sich im Rahmen der beschriebenen Sammlung von Beratungsanlässen (s. S.1ff. ) mit Aufgaben, die mit schulischen Mitteln innerhalb einer absehbaren Zeit lösbar erscheinen.
  6. Therapeutische Maßnahmen werden von Beratungslehrerinnen und Beratungslehrern nicht durchgeführt.
  7. Der Beratungsprozess, in den Beratungslehrerinnen und Beratungslehrer miteinbezogen werden oder der von ihnen initiiert wird, erfolgt strukturiert:
  8. Festlegung der mit der Beratungstätigkeit befassten Person(en),
  9. Problembeschreibung, Information
  10. Festlegung der Aufgaben beim entworfenen Lösungsweg,
  11. Umgrenzung der Beratungsdauer, Erfolgskontrolle, Rückmeldung
  12. Abschließen der Beratungstätigkeit oder Fortsetzung mit ggfls. neuen Zielsetzungen
  13. Bei Beratung in Konfliktfällen sind die Beratungslehrerinnen und Beratungslehrer dem Standpunkt der Neutralität verpflichtet. Ihre Aufgabe ist in erster Linie Moderation und Vermittlung.
  • Grundschulkontaktlehrer
  1. Information der Grundschulen über die Gesamtschule (Mitarbeit am Grundschulinfo)
  2. Informationsbeschaffung bei den Grundschulen über aufgenommene Schülerinnen und Schüler
  3. Mitarbeit bei der Klassenzusammensetzung
  4. Informationsgespräche mit den Klassenlehrerinnen und Klasslehrern
  5. Organisation und Durchführung von Informationsveranstaltungen für Grundschuleltern und Grundschulkinder
  6. Teilnahme an Beratungskonferenzen

 

  • Beratungslehrerin für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund
  1. berät Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund aller Jahrgänge in ihren speziellen Belangen,
  2. unterstützt Lehrerinnen und Lehrer bei Elterngesprächen,
  3. nimmt Kontakt zur RAA auf,
  4. hält Kontakt zu außerschulischen Einrichtungen

 Verantwortlich für diesen Bereich: Beratungsteam

Das gewünschteste Wunschkind

Dieser Blog wird von zwei Autorinnen betrieben; sie stellen sich auf ihrer Website so vor:

Snowqueen lebt im schönsten Stadtteil Berlins mit ihren beiden Töchtern (5) und ihrem Sohn (2). Sie arbeitet als Sonderpädagogin mit Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten, Autismus, Lernbehinderungen u. a. Sie begleitet außerdem junge Lehrer als Seminarleiterin, analysiert Situationen in deren Unterricht und hilft ihnen, Unterrichtsstörungen zu vermeiden. Sie verbringt ihre freie Zeit am liebsten in ihrem Liebling-Café, wo sie zu viel Kuchen isst, zu viel Kaffee trinkt und ein Buch nach dem anderen liest. Ihre Blogtexte schreibt sie während des Mittagschlafs ihres kleinen Sohns. Ihre Stärken sind das "Übersetzen" von wissenschaftlich klingenden Termini, so dass auch Nicht-Fachleute diese verstehen und das Analysieren von schwierigen Situationen zwischen Eltern und Kind und das anschließende Aufzeigen von Lösungsmöglichkeiten.


Ausbildungen
Sonderpädagogikstudium an der HU-Berlin, 1. und 2. Staatsexamen
Zweijährige ETEP Ausbildung (verhaltensauffällige Grundschüler
Zweijährige ETEP Ausbildung (verhaltensauffällige Sek I Schüler)
Eineinhalbjähriger SAFE-Kurs (sichere Bindung zwischen Eltern und Kindern)
fortlaufend versch. Workshops in Gewaltfreier Kommunikation nach M. Rosenberg

Arbeit
seit 12 Jahren: Sonderschullehrerin
seit 9 Jahren: Frühförderin für Kinder im Kindergarten
seit 7 Jahren: Seminarleiterin
seit 6 Jahren: Mutter von 3 Kindern
seit 3,5 Jahren: Autorin des Blogs "Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten" 

Danielle lebt eher ländlich im nördlichen Speckgürtel von Berlin mit Freund, Tochter (7), Sohn (4) und einer frechen und faulen Katze. Sie hat ein Studium zur Rechts-Ökonomin absolviert und anschließend zum Bachelor of Business Administration.


Sie arbeitet im Geschäftsführungsbereich eines Berliner Unternehmens und befasst sich den lieben langen Tag mit Verträgen, Vereinbarungen und anderen rechtlichen Belangen. In ihrer Freizeit verschlingt sie jedes Buch über Kinder, das ihr in die Hände kommt - ihre Bibliothek umfasst mittlerweile über hundert davon. Bloggen ist zu ihrer Leidenschaft geworden, der sie jede - leider im Moment sehr rare - freie Minute widmet. Ihre Stärken sind umfangreiche Recherchen und das Zusammentragen und Verknüpfen von Fakten.

Uns unterstützt außerdem regelmäßig unsere liebe Freundin Laetizia,die uns als Ärztin in allen medizinischen Belangen berät und uns auch sonst bei vielen anderen Themen immer wieder inspiriert. Vielen Dank dafür!

Jugendschutz

jugendschutz.net kontrolliert das Internet und sorgt für die Einhaltung des Jugendschutzes. Bei der Fülle problematischer Angebote sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Hinweise auf Verstöße nehmen wir über unsere Beschwerdestelle (Hotline) entgegen.

Juuuport

ist eine Web-Selbstschutz-Plattform. Jugendliche zwischen zwölf und 21 Jahren können hier Probleme im Internet miteinander besprechen und sich gegenseitig Tipps geben. Dabei geht es besonders um die Themen Web, Handy und Computerspiele. Ziel ist die gegenseitige Unterstützung innerhalb der Gemeinschaft und vor allem ohne Erwachsene.

Klicksafe - Sicherheit im Netz

Die Seite www.klicksafe.de bietet Tipps und Materialien zu den wichtigsten Jugendmedienschutz-Themen sowie aktuelle Informationen zu den Chancen und Risiken der Internetnutzung.

Konflikt- & Drogenberatung Herne

Die Jugend-, Konflikt- und Drogenberatung e.V. (JKD) ist eine Anlaufstelle für Jugendliche und junge Erwachsene mit Problemen aller Art.

Nummer gegen Kummer

"Rund 20.000 Menschen wählen jeden Monat bei kleinen und großen Problemen die Nummer gegen Kummer. Kinder, Jugendliche und auch Eltern erhalten hier eine kompetente Beratung. Kostenlos. Anonym. Und sehr hilfreich. Dafür wurde das bundesweit größte telefonische Beratungsangebot für junge Menschen jetzt mit dem HanseMerkur Preis für Kinderschutz ausgezeichnet."...

Polizei - Beratung

Tipps zum Schutz vor Kriminalität...

Schau hin!!

SCHAU HIN! bietet Eltern und Erziehenden Orientierung. Die SCHAU HIN! Umfrage auf der didacta und CeBIT zeigt: Weit über die Hälfte der Befragten finden die heutige Medienwelt derart kompliziert, dass sie nicht immer wissen, wie sie ihrer Vorbildrolle in der Mediennutzung gerecht werden können. Deshalb wünschen sie sich mehr Informationsangebote.

Schulsozialarbeit

sozialarbeit teaser

Wer hilft aus Problemlagen und in Krisensituationen? Hier finden Sie Informationen zu unserem sozialpädagogischen Team und seinen Angeboten für Schüler und Eltern.

Selbsteinschätzung

selbsteinschaetzung teaser

Der unten zum Download angebotene Fragebogen enthält eine Sammlung von Fragen, mit deren Hilfe SchülerInnen im Vorfeld eines sog. Schülerentwicklungsgespräches sich selbst befragen können im Hinblick auf Lern- / Leistungsschwächen und mögliche Lösungen....

Verfahren:

  • Vor der Zwischenkonferenz wird der Schülerfragebogen in einer AS Stunde mit dem Klassenlehrer besprochen (Sinn und Zweck von Selbsteinschätzungen, Fragenkatalog, weitere Verwendung)
  • Die Klassenlehrer werten die Fragebögen aus (Problemfächer, Probleme, Gründe) und vergleichen die Angaben zur Selbsteinschätzung der SchülerInnen mit den Ergebnissen der Konferenz.
  • Nach der Konferenz werden die SchülerInnen zu einem verpflichtenden Gespräch am Projekttag / Elternsprechtag eingeladen, dessen notwendiges Ziel es ist, eine gemeinsame Zielvereinbarung (LehrerIn, Eltern, SchülerIn) zur Verbesserung der Leistungen zu treffen. Es kann entschieden werden, ob die SchülerInnen mit oder ohne Eltern erscheinen sollen (Terminvergabe für ein etwa 20-minütiges Gespräch). Während des Gesprächs wird mit den Schülern und Eltern der Selbsteinschätzungsfragebogen besprochen und die Problemfächer, die Probleme und die Gründe dafür erörtert und aus Sicht der KlassenlehrerInnen oder auch FachlehrerInnen kommentiert. Natürlich muss dies wie gewohnt im Zusammenhang mit der Schullaufbahn ( E-Kurs- GK- Wechsel, Abschlüsse, Sitzenbleiben, Wiederholung etc.) besprochen werden. Im Einzelfall muss der Klassenlehrer auch an den Fachlehrer verweisen und die Schüler und Eltern auf die Möglichkeit sich dort Rat und Unterstützung zu holen.
  • Zuletzt wird eine Zielvereinbarung getroffen, schriftlich fixiert und von Eltern, SchülerInnen und LehrerInnen unterschrieben.
  • Die Formulare werden beim Klassenlehrer gesammelt und in einer Teamsitzung werden die problematischen Fälle besprochen. Es ist wichtig, dass alle den Schüler unterrichtenden LehrerInnen über die vereinbarten Ziele informiert sind und gegebenenfalls den Schüler an seine Vorschläge zur Verbesserung seines Lern- und Arbeitsverhaltens regelmäßig erinnern, um damit positive Veränderungen zu unterstützen bzw. negative oder keine Veränderungen rückzumelden. (Der Aufwand für dieses Verfahren erscheint vielleicht auf den ersten Blick hoch, aber auf diese Weise ergibt sich, dass wir die jetzt eher spontan entwickelte Form eines ganztägigen Schüler-Eltern-Sprechtages zweimal im Schuljahr fest etablieren können und die Lern- und Arbeitskultur langfristig verbessern und die Unterstützungssysteme der Schule (Förderunterricht, offene Angebote, zusätzliche Arbeitsmaterialien, etc.) im Bewusstsein der Schüler verstärken.

(Die Form dieser sogenannten „Schülerentwicklungsgespräche“ wird schon an einigen Schulen, z.B. am Berufskolleg Herne, ausprobiert und und erfüllt den Auftrag des Schulgesetzes der individuellen Förderung.)

 "In Schülerentwicklungsgesprächen führen die Lehrer und Lehrerinnen mit den Schülern in gegenseitiger Wertschätzung einen vertrauensvollen Dialog über deren Kompetenzentwicklung. Wir möchten erreichen, dass 

  • sich Schülerinnen und Schüler aktiver mit dem eigenen Ausbildungsstand auseinandersetzen,

  • sie noch stärker individuell in ihren Lernfortschritten gefördert werden,

  • Schüler und Lehrer ein offeneres und vertrauensvolleres Verhältnis entwickeln und

  • die Teamkollegen intensiver und besser miteinander kommunizieren.

 

selbsteinschaetzung

Mit dem Schulgesetz vom 27. Juni 2006 setzt das Land NRW den Rahmen für ein dynamisches und leistungsfähiges Schulsystem. Ziel ist die Schaffung eines Schulwesens, in dem jedes Kind und jeder Jugendliche unabhängig von seiner Herkunft seine Chancen und Begabungen optimal nutzen und entfalten kann. Die individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler ist zentrale Leitidee des Schulgesetzes."

 

Download des Selbsteinschätzungsfragebogens hier

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Verein zur Förderung akzeptierender Jugendarbeit e.V.

Der Verein zur Förderung akzeptierender Jugendarbeit e.V. wurde 1992 gegründet. Seitdem hat er sich zum größten Träger für Streetwork / aufsuchende Jugendarbeit in Bremen entwickelt. Neben sieben Teams in diesem Arbeitsbereich ergänzen ein Jugendfreizeitheim und drei Beratungsstellen das Angebot von VAJA.

Im Rahmen akzeptierender Jugendarbeit wendet sich VAJA vor allem an Jugendliche und junge Menschen, die von anderen Angeboten der Jugendarbeit nicht ausreichend oder gar nicht mehr erreicht werden, die sich als Cliquen oder Szenen definieren und für die der öffentliche Raum zum zentralen Aktions- und Aufenthaltsort ihrer Freizeit geworden ist.

VAJA stellt mit dem aufsuchenden Ansatz wieder Kontakt zu ausgegrenzten Jugendlichen her, unterstützt sie in ihrer Lebensbewältigung und bemüht sich gemeinsam mit den Jugendlichen, ihre Lebenswelt positiver zu gestalten.

Mit der akzeptierenden Jugendarbeit werden Jugendliche aus unterschiedlichsten Milieus, Szenen und Cliquen erreicht.

Watch Your Web

Du surfst gern im Netz. Du hast Profile auf verschiedenen Plattformen. Du triffst deine Freunde im Netz und chattest oft mit ihnen. Du schaust dir Filme an, lädst Bilder und Videos hoch und kannst dich mit Menschen auf der ganzen Welt unterhalten. Wie wäre das, wenn deine Bilder überall im Web rumschwirren? Wem kannst du im Netz Geheimnisse erzählen und wer kriegt das sonst noch mit? Merkt sich das Internet alles, was du jemals geschrieben hast?
watch your web gibt dir Antworten, informiert dich und zeigt dir, wie du Risiken vermeiden und jede Menge Spaß im Netz haben kannst:


Profile: Möglichkeiten an der GE W-E

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Die Musikklassen

Das Spielen eines Instruments lernen, erhöhte Stundenzahl im Fach Musik.

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Die MINT-Klassen

Schwerpunkt: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften & Technik.

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Darstellen & Gestalten

Mit Körper, Kostümen und Kulissen eine WELT entstehen lassen: Theater spielen.

Kooperationspartner der GE W-E: Aktivierung von Potentialen

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