Ein tolles ZielAm 26.09.2011 um 10:00 Uhr ging es für die 10g, Frau Siekmann und Herrn Jäger auf nach Borkum. Zuerst mussten wirmit dem Zug bis zum Emdener Außenhafen drei Stunden fahren.Am Außenhafen wartete schon die Fähre auf die letzten Passagiere, unter anderem auch auf uns.
Nach der dreistündigen Zugfahrt folgte noch eine zweistündige Fahrt mit der schönen Fähre. Diese war bestens ausgestattet, denn es gab ein Bordresturant und vom Deck aus hatte man eine schöne Aussicht auf das Meer.
Als wir auf Borkum ankamen, mussten wir noch 20 Minuten mit der Inselbahn fahren.
Leider regnete es, und da wir alle noch ca. 30 Minuten zu unserem Haus laufen mussten, hatten wir nicht gerade die beste Laune. Wir erreichten dann unser Gasthaus und waren erst recht genervt, da der Kofferdienst unser Gepäck im Regen hatte stehen lassen.
Aber als wir unsere Zimmer zu sehen bekamen, versuchten wir optimistisch zu denken, denn die Wettervorhersage für die nächsten Tage war gut.
Um 18:00 gab es die erste Mahlzeit. Danach konnten wir Schüler machen, was wir wollten. Einige haben sich die Stadt angeguckt, andere sind zum Strand gegangen.
Am nächsten Morgen gab es um 8:15 Uhr frische Brötchen oder Müsli.
Nach dem Frühstück hat sich die ganze Klasse auf den Weg zum Strand gemacht, denn es war sehr schönes Wetter.
Einige sind ins Meer gegangen oder haben Fußball gespielt und ein paar haben sich gesonnt.
Abends gab es zum Essen Brot. Anschließend sind wieder viele auf ihre Zimmer gegangen oder raus zum Strand. Ein paar Schüler und Schülerinnen sind mit Herrn Jäger Fußball gucken gegangen.
Am Dienstag Abend hat die 10g in den Geburtstag eines Mitschülers "reingefeiert".
Am Mittwoch und Donnerstag war auch sehr schönes Wetter, so dass man mit unserer Klasse wieder zum Strand fahren konnte.
Am Donnerstag Abend und Freitag Morgen mussten wir alle unsere Koffer packen, da die schöne Woche vorbei war.
Und das Fazit unserer Klassenfahrt ist, dass sich alles zum Positiven verändert hat und dass man diesen Ort und das Jugendgasthaus nur weiter empfehlen kann.
Im Namen der Klasse nochmal einen herzlichen Dank an Herrn Jäger.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 14. März 2012 18:33
Im Weiten der Nordsee verbrachte die Klasse 10g mit Frau Siekmann und Herrn Jäger vom 26.09 bis zum 30.09.11 ihre Abschlussfahrt im Sport- und Jugendgästehaus des TuS Borkum...
... Borkum liegt nordwestlich der Emsmündung und nordöstlich der Niederlande, nahe der Inseln Rottumeroog (Niederlande) im Westen, Juist und Norderney im Osten.
Vom Wanne-Eickeler Hbf fuhren wir mit dem Zug zum Hbf Emden, von wo wir mit der Fähre das Festland verließen. Es war windig und kühl während der ca. 3-stündigen Schiffsfahrt, der Wind sauste hin und her und wehte größtenteils gegen die Fahrtrichtung, nach Süden. Zahlreiche Schnappschüsse wurden voneinander und von vorbei fahrenden Schiffen gemacht - Die Vorfreude bahnte sich den Weg durchs Schiff. Man genoss die Fahrt auf tiefblauem Gewässer.

Nachdem wir auf Borkum angekommen waren, übergaben wir unser Gepäck dem Gepäckträger, der sie in einem großen Minibus abstellte. Danach setzten wir den Weg mit der Borkumer Eisenbahn und zu Fuß fort, während es langsam zu regnen anfing. Als wir nur noch eine Straße vom Sport- und Jugendgästehaus entfernt waren, sahen wir unser Gepäck in starkem Regen auf der Fußgängerzone stehen. Der Gepäckträger hatte unser Gepäck tatsächlich in den Regen gestellt, vielleicht kam er ja auch vor dem Regen an. Wir staunten, zögerten nicht und liefen schnell zu ihm.
Während wir mit Herrn Jäger auf das Empfangenwerden warteten, meldete Frau Siekmann im Büro unser Eintreffen. Anschließend wurden wir im Haus 1 herzlich willkommen geheißen und auf die Hausordnung und Regelungen aufmerksam gemacht. Z.B. dürfte in den Duschräumen nichts wie Shampoo, Zahncreme etc. liegen gelassen werden, sonst würden die Reinigungsdienste aus Sicherheitsgründen bewusst nicht putzen. Bälle, z.B. für Tischtennis, Basketball und andere Spiele waren vom TuS-Kollegium bis Freitag auszuleihen und regelrecht sorgfältig zu behandeln. Pro Gruppe wurde ein Zimmerschlüssel ausgehändigt. Es gibt insgesamt 9 Gruppenzimmer, außerdem noch einen Speisesaal, einen großen Aufenthaltsraum und zwei Duschräume für die Schülerschaft und die Lehrpersonen. Auf der Straßenseite gegenüber dem Haus liegt eine Kneipe namens Alibi.

Es war schon Abend. Nach dem Auspacken des Gepäcks und des Abendessens um 18:15 Uhr kamen die Fahrräder an. Wir durften uns eines aussuchen und es testen. Jedes Fahrrad war unterschiedlich groß, vom Bau her verschieden sicherbar und ließ sich angenehm fahren. Alle bekamen einen Bund mit 2 Schlüsseln. Das Fehlen oder Beschädigtsein eines Schlüsselbundes bedeutete 15 € Bearbeitungsgebühr für ein neues Schlüsselbund. Alle geliehenen Materialien wurden am Freitag in ordentlichem Zustand zurückzugeben. Die Fahrräder wurden nach dem Aussuchen und Probefahren gesichert abgestellt. Danach durften wir uns im Aufenthaltsraum aufhalten oder gingen in unsere Zimmer. Der Rest des Montagabend verlief in jedem Zimmer unterschiedlich, in einigen sogar musikalisch.
Die Zeit verging und schnell kam der Morgen, um 8:15 Uhr gab es Frühstück. Jede Gruppe hatte einmal Küchendienst, er musste stets ca. 5 Min. eher in den Speisesaal kommen, um die Tische zu decken und später aufzuräumen.
Der Tag jeder Gruppe gestaltete sich verschieden, sofern keine gemeinsamen Unternehmungen geplant waren. Ich z.B. fuhr mit meinen Zimmergenossen mit dem Fahrrad durch die Stadt nach Lidl. Auf Borkum gibt es verschiedene Geschäfte, von den bekanntesten wie Lidl und Edeka bis zu den weniger bekannten wie Brantjes.
Nach dem Mittagessen um 12:15 Uhr fuhren wir als Klasse an den Strand, es herrschte am Dienstag wie auch in der gesamten Woche sonniges Wetter, das Wasser war kalt. Wir spielten im Wasser auf etwas hohem Sandboden und am Strand mit dem Ball, sonnten uns und machten uns frei von allen Sorgen - wir genossen die Abschlussfahrt. Jeder hatte Freude am Spielen und Unterhalten. Die FotografInnen hielten dieses Gefühl am Fotoapparaten fest.
Abends gingen einige in Anwesenheit Herrn Jägers in die Kneipe Alibi, um auf sky Fußballspiele anzuschauen. Der Dienstagabend war allerdings ein besonderer Abend: Wir feierten den Geburtstag eines Klassenkameradens und gaben ihm am nächsten Tag ein Geschenk. Besondere Anlässe erfordern trotz Tageszeiten freudige Feierlichkeiten.
Am Mittwoch unternahm die Klasse eine Radtour durch die Stadt und erkundete sie in Gruppen. Wer mochte, durfte mit Herrn Jäger über 315 Stufen auf den ca. 60 m hohen Neuen Leuchtturm aus dem Jahr 1879. Von dort oben gibt es eine schöne Sicht über die Landschaft.
Der Donnerstag war der letzte Tag auf Borkum, an dem jede Gruppe noch etwas unternehmen konnte. Wir verbrachten die meiste Zeit am Strand. Dort konnten wir uns den Tag immer versüßen, an der Nordsee, am Strand. Man holte noch mal das Beste aus der Abschlussfahrt heraus.
Wir hatten für die Abschlussfahrt eine passende Woche ausgesucht. Bis auf den Montagabend schien neben dem Nordseewind die Sonne, sonst ist es auf der Insel immer etwas kühler.
Das Hochseeklima ist eine gute Abwechslung für jedermann. Reiseziele wie Borkum sind hervorragend; Borkum als Reiseziel ist verlockend himmlisch.
... Mit dem Freitagmorgen trat die Rückfahrt ein. Die Zeit, sich auf "Wanner Wetter" umzustellen, war gekommen.
Auch Interesse auf eine Reise nach Borkum bekommen? Na, dann los, bevor der Winter kommt...
Das dürfte das Richtige sein:
http://www.tus-borkum.de/sport-und-jugendheim.html
Mehr zu Borkum?: http://www.borkum.de
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 14. März 2012 18:14
Im Mai ist Schluss!Mit einem offenen und bewegenden Brief verabschieden sich die Verantwortlichen unseres SHELTER - Vereins, ...
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 25. Oktober 2012 18:50
Weiterlesen: Abschied von SHELTER
Moodle ist eine Software für Online-Lernplattformen. Sie arbeiten in Kursräumen mit den Teilnehmer/innen zusammen. Dort stehen Lerninhalte, Kommunikations-, Kooperations- und Prüfungswerkzeuge zur Verfügung.
Besonders stark ist moodle in der Förderung der Kooperation. Die Erarbeitung von Lerninhalten in der Gruppe verbessert das Lernergebnis. Moodle eignet sich daher auch für die Projektgruppenarbeit, als Wissensbasis und für die Kooperation und Interaktion aller an Schule beteiligten Gruppen.
Jeder Kurs kann so konfiguriert werden, dass nur angemeldete Teilnehmer diesen besuchen können, Gäste zugelassen sind oder zur Teilnahme ein Passwort erforderlich ist.
„Weltweit gibt es kein Lernmanagementsystem mit größerer Verbreitung. Über 50.000 Installationen vom kleinen System für einen einzelnen Trainer bis hin zu Hochschulen mit 20.000 Kursen; über 600.000 Studenten nutzen Moodle. Die Oberfläche steht in 75 Sprachen zur Verfügung und alles auf Open Source Basis ohne Lizenzkosten.“
Weiterführende Hilfestellungen und Informationen entnehmen Sie bitte den folgenden Links:
http://moodle.de/ und auch http://www.moodleschule.de/ und http://moodle.org/ als auch http://moodlemoot.moodle.de/ sowie http://www.moodletreff.de/
Bei moodle handelt es sich um eine Software, die gratis im Internet verfügbar ist und die jeder Schüler, jede Schülerin auch von seinem/ihrem häuslichen PC aus nutzen kann!
„Hat sich nun beispielsweise ein Lehrer mit seiner Klasse für die Plattform entschieden, kann er dort einen virtuellen Kursraum eröffnen und unterrichtsbegleitende Testaufgaben, Projektbeschreibungen oder auch Arbeitsblätter hoch laden. … Zudem kann der Lehrer gezielt bewerten und fördern, weil er nun zu jeder Zeit darüber im Bilde ist, welcher Schüler seinem individuellen Lerntempo entsprechend wann die Materialien abruft und wie bearbeitet. Die Leistungen werden transparenter, ebenso auch die Unterrichtsinhalte und -ziele, die im Archiv gespeichert und jederzeit einsehbar sind. Im Gegenzug werden die Schüler dazu angehalten, selbstständig, vorausschauend und eigenverantwortlich zu lernen. Zudem sind sie durch die Technik gezwungen, ihre Anfragen an den Lehrer auszuformulieren, was neben der Disziplin auch die Schreibqualität schult.“ Marc Raschke
http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Lehrer/Berichte_Schulpraxis/Moddle-Meldung/index.html 20110509
Das Moodle 2 Praxisbuch: Moodle-Experte Carsten Wiegrefe beschreibt von der Installation an, wie Sie Kurse einrichten, Arbeitsmaterialien anlegen, die einzelnen Module für die erfolgreiche Durchführung Ihrer Kurse nutzen und Ihr System effektiv administrieren. 381 Seiten
Verlag:Addison-Wesley München; Preis:39,80 € ; ISBN-10:382732744X

http://www.uni-due.de/e-competence/Kompetenzzentrum_Moodle_Selbstlerntutorials.shtml
Die Tutorials der UNI Duisburg sind als Gast ohne Anmeldung kostenlos zugänglich!
In diesem Kurs werden die ersten Schritte bei der Moodle-Kurserstellung dargestellt. Sie lernen, wie Sie sich in Moodle anmelden, wie Sie an einen Kursraum kommen und wie Sie den Kursraum strukturieren, Material einstellen und erste Lenraktivitäten verwenden. In diesem Tutorial lernen Sie:
Der Kurs ist nach der Anmeldung als Gast erreichbar unter: http://moodle.uni-duisburg-essen.de/course/view.php?id=1645
Dieser Kurs beschäftigt sich mit Möglichkeiten der Kursraumgestaltung in Moodle. Das betrifft die grafische Gestaltung (innerhalb des vorgegebenen Rahmens des CI der UDE), aber auch die Gliederung und Übersichtlichkeit eines Kursraums. In diesem Tutorial lernen Sie:
Den Kurs finden Sie nach der Anmeldung als Gast unter: http://moodle.uni-duisburg-essen.de/course/view.php?id=1465
http://www.uni-due.de/e-competence/Kompetenzzentrum_Moodle_Selbstlerntutorials.shtml#schritte
Diese anschaulichen Filme mit gut verständlichen Erklärungen finden Sie hier!
http://www.youtube.com/watch?v=eScvVqUzmhI
Die Arbeitsoberfläche von Moodle
http://www.youtube.com/watch?v=FDKNJT-Apb8
Kurse in Moodle gestalten
http://www.youtube.com/watch?v=3CsAeSpPCaQ
Kurse anlegen und erstellen
http://www.youtube.com/watch?v=cj8OP2NU-lY
Ein Forum erstellen
http://www.youtube.com/watch?v=y25wpX8J2ZQ
Externe Dateien in moodle verlinken
http://www.youtube.com/watch?v=Yq1mKsASl0w
Glossar im Unterricht verwenden Teil 1
http://www.youtube.com/watch?v=dsOMXkGe6Wo
Glossar im Unterricht verwenden Teil 2
http://www.youtube.com/watch?v=vHX81WOKS4Y&feature=related
Arbeitsaufträge anlegen
http://www.youtube.com/watch?v=C8hivqXZiYQ
Schreiben und formatieren von Texten (Editor)
Die Landesakademie Baden-Württemberg bietet umfangreiches Begleitmaterial vom Anfängertutorial bis zu erweiterten Administrationsaufgaben zu moodle an.
http://lehrerfortbildung-bw.de/moodle-info/
Hier finden Sie Erklärungen einiger wichtiger Internet-, eLearning- und vor allem aber Moodle-Begriffe.
A |
Abstimmung:Teachers stellen eine Frage und geben den Teilnehmer/innen verschiedene Antworten vor. Abstimmungen helfen den Teilnehmer/innen, aktiv am Kurs teilzunehmen, diesem allenfalls neue Richtungen zu geben. Darüber hinaus ermöglichen Abstimmungen eine Bewertung des Moodle-Kurses, Teilnehmer/innen tragen sich mittels dieser Funktion in Gruppen ein oder wählen ein Thema für eine Projektarbeit aus. |
Administration:Alle wichtigen Funktionen und Einstellungen für die Darstellung und den Inhalt des Kurses kann man hier vornehmen. Ebenso beinhaltet die Administration alle Bewertungsskalen und Statistiken. |
Administrator:Er/sie sorgt sich um die technische Seite, hilft bei Problemen und behebt diese allenfalls. Administratoren haben Zugriff auf alle Kurse. |
Aktivitäten:Aktivitäten in Moodle sind edukatorische Möglichkeiten. Sie beinhalten beispielsweise: Eine Diskussion in einem Forum, das Schreiben eines Lernjournaleintrags, die Abgabe einer Aufgabeoder das Ausfüllen eines Quizzes. |
Aufgabe:Aufgaben werden durch den Teacher gestellt, die Teilnehmer/innen lösen diese selbstständig und laden ihre Resultate als Datei direkt auf Moodle hoch. Versuche, Projekte, Berichte, etc. können als Aufgabe gestellt werden. Feedback durch den Teacher ist möglich, für jede Aufgabe können Bewertungskriterien festgelegt werden. |
Auswahlliste:Bei Ihr zeigt sich die vollständige Liste erst beim Drücken der zugehörigen Schaltfläche in Form eines Menüs (Popup-Menü, Kontextmenü). Diese Schaltfläche befindet sich im Regelfall rechts neben dem Listeneintrag. Durch das Klicken auf einen Listeneintrag, wird dieser ausgewählt. Ein Beispiel:![]() |
Bald aktuell:Die nächstfolgenden Termine, die im Kalender eingetragen sind, erscheinen in diesem Block. Die Anzahl der aufgelisteten Termine und weitere Darstellungsformen können individuell eingestellt werden. |
Blog:Ein Blog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Ein Blog ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens (ähnlich einem Tagebuch) und Meinung zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt.Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als bloggen bezeichnet. (Quelle: Wikipedia) |
Breadcrumb:Die Breadcrumb-Navigation zeigt einem die aktuelle Position in Moodle. Sie finden Sie bei Moodle in der Titelzeile. |
Chat:Die Teilnehmer/innen treffen und kommunizieren gleichzeitig online miteinander. Oft bietet es sich an, den Chat für ein bestimmtes Thema zu öffnen. Alle Chatsitzungen werden in der Datenbank gespeichert, können verwaltet und später erneuert eingesehen werden. Verschiedene Features erleichtern das Verwalten und Wiederholen von Chat-Diskussionen. |
Checkbox:Checkbox ist ein Standardelement einer graphischen Benutzeroberfläche. Eine Checkbox hat in den meisten Fällen zwei, seltener drei Zustände:
Mit einer Checkbox werden häufig Ja/Nein-Fragen (Optionen) beantwortet und es ist üblich, die Auswahlbedingung nicht als Frage zu formulieren; also z.B. nicht "Akzeptieren Sie die AGB?" sondern "Ich akzeptiere die AGB.". Mit jedem Mausklick auf die Checkbox kann ihr Zustand zwischen markiert (Zustand 1) und nicht markiert (Zustand 2) hin und her gewechselt werden. (Quelle: Wikipedia) Ein Beispiel mit mehreren Checkboxen: ![]() |
| :Die Rolle wird Personen zugeordnet, die viele Kurse anbieten. In der Rolle als Cours creator können sie für sich selber neue Kurse kreieren. |
Diskussion zu einem einzigen Thema:Es gibt nur ein Thema über welches diskutiert wird. Die Beiträge werden auf einer einzigen Seite aufgelistet. Besonders für kurze Diskussionen brauchbar. |
Diskussionsbeitrag:Üblicherweise besitzt ein Internetforum (Forum) ein bestimmtes Thema bzw. ist nach Themen und Unterthemen in einzelne Unterforen unterteilt. Es können Diskussionsbeiträge (Postings) hinterlassen werden, welche die Interessierten lesen und beantworten können. Mehrere Diskussionsbeiträge zum selben Thema werden wie im Usenet zusammenfassend als Faden (Thread) oder Thema (Topic) bezeichnet.Quelle: Wikipedia |
Diskussionsforum:Ein Diskussionsforum, kurzForum,ist eine Kommunikationsplattform und ein Platz zum Austausch von Gedanken und Erfahrungen. Die Kommunikation findet dabei asynchron, das heißt nicht in Echtzeit, statt. |
Ein Verzeichnis anzeigen:Den Teilnehmer/innen wird ermöglicht, auf Dateien zuzugreifen, die Teachers auf Moodle abgelegt haben. Diese Dateien und Ordner müssen allerdings vorher durch Teachers freigegeben werden. (Symbol Auge anklicken) |
Eingabefeld:Es handelt sich um ein Feld auf einer Seite, wo Text eingegeben wird. Meist werden diese Felder durch einen weißen Hintergrund und einen Rahmen hervorgehoben. Wenn in dieses Feld geklickt wird, kann etwas hineingeschrieben werden. Ein Beispiel:![]() |
| :Im Rahmen der Veranstaltungsreihe eLearningForum laden wir regelmäßig Fachleute ein für Referate zu aktuellen Themen rund ums Lehren und Lernen. Dozierende, Angestellte, Assistierende und Studierende sind herzlich eingeladen aktiv an den Veranstaltungen teilzunehmen oder auch selbst einen Beitrag in Form eines Referats zu leisten. Als Zeitrahmen sind 30 Minuten für das Referat vorgesehen und 15 Minuten für die abschließende Diskussion. Weitere Infos. |
eLearningNews:Unter dem Namen "eLearningNews" verfassen wir einen unregelmäßig erscheinenden Newsletter, welcher sie kurz und bündig über neue Entwicklungen, Strömungen und Beispielskurse da draußen im großen World Wide Web (WWW) informiert - und das gratis und franko! |
FAQ:FAQ ist die Abkürzung für „Frequently asked Questions“ (Häufig gestellte Fragen). Man findet meist eine Liste mit häufigen Fragen und den entsprechenden Antworten. Dadurch kann man viele Unklarheiten schnell beseitigen ohne einen zusätzlichen Support zu fragen. |
Forentypen:In Moodle unterscheidet man verschiedene Arten von Foren. Alle haben ihre Vor- bzw. Nachteile. |
Format:Moodle unterscheidet drei verschiedene Darstellungsformate: wöchentliches Format, Themen-Format und soziales Format. Das Format ist frei wählbar und gliedert den Kurs nach den entsprechenden Kriterien (Woche, Thema oder Forumsthemen). Geändert wird das Format unter Administration und „Einstellungen“. Nur Teachers können das Format ändern. |
Forum:Das Forum (Foren pl) ist die wohl am meisten genutzte Lernaktivität, nicht nur an der ZHW. Die meisten Diskussionen auf Moodle finden in Foren statt, sie können unterschiedlich organisiert werden. Den einzelnen Diskussionsbeiträge können die Teilnehmer/innen Dateien anhängen. Per Mail können sich die Teilnehmer/innen über den Verlauf der Diskussion auf dem Laufenden halten. Die Mail-Benachrichtigung ist fakultativ. Ein spezielles Forum ist das Nachrichtenforum. |
Frage- und Antwort-Forum:In diesem Forum können Studierende Fragen stellen. Sie können sich dabei gegenseitig helfen indem sie sich gegenseitig die Fragen beantworten. Ist bei Foren zu neuen Gebieten oft nützlich. |
G |
Gast-Login:Die Person kann den Kursinhalt nur ansehen und Dateien runterladen, aber nichts verändern. Teachers müssen den Gast-Login unter „Einstellungen“ separat zulassen, ansonsten ist dies nicht möglich. |
Glossar:Das Glossar ist eine Liste von Wörtern, die definiert und erläutert werden. Bei Moodle ist eine automatische Verbindung ins Glossar möglich, es muss allerdings sowohl das Glossar als auch der Eintrag selber so eingestellt sein. Pro Kurs können mehrere Glossare angelegt werden. |
Glossarblock:Aus dem ausgewählten Glossar werden die neusten Einträge angezeigt. |
Jede/r darf genau ein Thema einrichten:Alle können genau ein Diskussionsthema einrichten, können aber auf mehrere Beiträge antworten. Besonders dann interessant wenn die Studierenden über ein bestimmtes Vorkommnis schreiben sollen. Jede/r schreibt beispielsweise von den Erfahrungen zu seinem Berufspraktikum. Die restlichen Studierenden können diese Beiträge anschließend lesen und kommentieren. |
Journal:Hier hält jede/r Teilnehmer/in mittels Reflexion den persönlichen Lernerfolg im Sinne einer Metakognition fest. Neben den Teilnehmer/innen selber haben nur Teachers die Möglichkeit, die einzelnen Einträge anzuschauen. Teachers können Fragen stellen, die entsprechenden Antworten anschauen und bei Bedarf den Teilnehmer/innen Rückmeldungen geben. |
Kalender:Termine werden hier eingetragen und nach vier Kategorien unterschieden: Allgemeine Termine (für alle Moodler), Kurstermine (werden von Teachers für alle Teilnehmer/innen sichtbar eingetragen), Gruppentermine (falls Gruppen im Kurs eingeteilt sind) und Persönliche Termine (beinhalten persönliche Termine der einzelnen Teilnehmer/innen). Die nächsten Termine erscheinen im Block Bald aktuell. |
Kurs:Eine abgeschlossene Lernaktivität. Ein Kurs hat eine/n oder mehrere Teachers und mehrere Teilnehmer/innen. |
Layout:Als Layout wird das Aussehen einer Seite (hier Moodlekurs) bezeichnet. Je nach Aufteilung der Blöcke, der Wahl des Designs und des Formats und der Einteilung von Lernaktivitäten und Arbeitsunterlagen unterscheidet sich das Layout eines Kurses. Durch Änderung der eben genannten Seiteneigenschaften kann man also das Layout einer Seite anpassen. |
Lektion:Die Aktivität "Lektion" erlaubt die Eingabe einer Serie von Seiten. Jede Seite kann am Schluss mit einer Frage abgeschlossen werden. Je nach Antwort des Lerners wird er anschließend auf eine andere Seite weiter verwiesen. |
Link auf Datei oder Webseite:Dateien in jedem Format können direkt auf der Moodle-Kursseite abgelegt werden: Word-Texte, Powerpoint-Präsentationen, PDF-, Audio- oder Video-Dateien. Webseiten können mit Moodle verknüpft werden, die direkt im Kurs erscheinen oder als Pop-Up-Fenster geöffnet werden. Hier kann es manchmal Probleme mit Pop-Up-Blockern geben. |
M |
Meine Kurse:Listet alle Kurse auf, in welche der/die jeweilige Teilnehmer/in eingetragen ist und somit Zugriff hat. |
Mitteilungen:In diesem Block werden alle Mitteilungen, die an den/die Teilnehmer/in gesandt wurden, aufgelistet. Mitteilungen werden über die Auswahl eines/einer Teilnehmer/in aus der Teilnehmer/innen-Liste versandt. |
Moodle:Moodle ist eine einfach zu nutzende, flexible und äußerst vielfältige Lernplattform (Learning Management System LMS). Sie wird seit 1999 von Martin Dougiamas in Australien und einer großen Zahl von Nutzern und Entwicklern in der ganzen Welt immer weiter verbessert. Moodle zeichnet sich durch einfache Handhabung und eine Fülle von pädagogischen Möglichkeiten zur Gestaltung von Online-Lernangeboten aus. Moodle fördert das Online-Lernen in der Gruppe durch umfangreiche Kommunikationsmöglichkeiten. Damit wird die Basis für einen konstruktivistischen und aktivierenden Lernansatz geschaffen. Die Softwareplattform steht als Open Source kostenfrei zur Verfügung. |
Moodler:Damit sind alle Benützer von Moodle gemeint. |
Nachrichtenforum:Das Nachrichtenforum ist insofern speziell, als es nur im Wochen- oder Themen-Format automatisch auftaucht. Meist wird es genutzt, um Neuigkeiten zu veröffentlichen. Es erscheint immer im ersten Balken in der Mitte der Kursseite. |
Neueste Aktivitäten:Unterteilt nach neuen Foren-Beiträgen und aktualisierten Wiki-Seiten werden die Änderungen bei den Lernaktivitäten aufgelistet, angefangen beim letzten Kursbesuch des/der Teilnehmer/in. |
Nutzer/in:Personen, die in der Lernplattform mitmachen. Gekennzeichnet durch ein persönliches Profil. |
O |
Online:Sich im Internet befindend - entweder man ist selber gerade "online" (also im Internet) oder eine Seite/Bild/Inhalt ist gerade im Internet verfügbar. Ist man selber/Inhalt nicht mehr im Internet so nennt man diesen Zustand "offline". |
Online-Aktivitäten:Die Liste zeigt alle Personen auf, die momentan in dem jeweiligen Moodlekurs aktiv sind. |
Open Source:Software wird als Open Source bezeichnet, wenn sie die folgenden drei Charakteristika aufweist:
Die Open Source Definition (OSD) der Open Source Initiative legt diese Charakteristika noch genauer fest. Definition gemäß Wikipedia |
Personen:Im Block Personen sind alle Teilnehmer/innen eines Kurses aufgeführt. |
Profil:Jedem und jeder Nutzer/in wird ein Profil zugeordnet. Dort kann er/sie ein Bild und einen Steckbrief hinterlegen. |
Radiobutton:Ein Radiobutton (deutsch: Mehrfachoptionsfeld) kann zwei Zustände annehmen: markiert und nicht markiert. Mit einem Radiobutton kann eine Auswahl aus mehreren Optionen getroffen werden. Von mehreren Radiobuttons einer Gruppe kann immer nur einer markiert werden. Radiobuttons verhalten sich ähnlich wie die Stationstasten zur Senderwahl an einem Radio (daher der Name): Wird eine gedrückt, so springt die andere wieder heraus. Das Aussehen kann von Plattform zu Plattform vaiieren. Meistens ist es ein kleiner (weißer) Kreis, indem durch einen Punkt der markierte Zustand angezeigt wird. Ein Beispiel: (Vergleich: Wikipedia) |
| :Auch in grafischen Benutzeroberflächen von Programmen werden bestimmte, der Aufteilung dienende Elemente, die den Registerkarten aus Aktenschränken nachempfunden sind, so genannt. Registerkarten dienen dazu, Informationen und Eingabefelder eines Programmfensters auf mehreren, hintereinander liegenden Dialogfeldern anzuordnen. Dabei befindet sich immer ein Dialogfeld im Vordergrund. Durch Anklicken des entsprechenden Reiters kann man eine andere Registerkarte in den Vordergrund holen, wobei die Informationen und ggf. getätigten Einstellungen auf der vorher benutzten Registerkarte bestehen bleiben. (Quelle Wikipedia) |
Ressourcen:Darunter versteht Moodle Inhalte: Informationen, die Teachers im Kurs zur Verfügung stellen möchten. Dazu zählen fertig vorbereitete Dateien, in Moodle zu bearbeitende Seiten oder im Kurs integrierte externe Webseiten. |
RSS:RSS wird verwendet, um Kurzbeschreibungen von Artikeln auf Webpräsenzen (insbesondere Nachrichtenmeldungen) zu speichern und in maschinenlesbarer Form bereitzustellen. Ein sogenanntes RSS-Feed oder Newsfeed (engl., etwa Nachrichtenfutter) besteht aus einer XML-Datei, welche nur den Inhalt – beispielsweise einer Nachrichtenseite – bereithält, aber keinerlei Layouts oder Design beinhaltet. Viele Seiten, die regelmäßig Artikel publizieren, generieren eine solche RSS-Datei mit den neusten Artikeln und veröffentlichen diese auf ihrer Webpräsenz. |
Schaltfläche:Eine Schaltfläche (engl. Button) bezeichnet ein häufig verwendetes Element in Programmen und Seiten. Die Schaltfläche ermöglicht dem Benutzer (durch einen Mausklick), eine spezielle Funktion auszulösen. Je nach Programm, können die Schaltflächen optisch etwas variieren. Im Anhang sind einige Beispiele von verschiedenen Schaltflächen zu sehen. Beispiele:So oder auch so könnte das aussehen. |
SCORM:Das Ziel von SCORM (Sharable Content Object Reference Models) ist es, einen technologischen Rahmen zur Vereinheitlichung von Online-Kursen zu bilden. SCORM gewährleistet als Standard eine höchstmögliche Kompatibilität zwischen verschiedenen Systemen, um computer- und webbasiertes Lernen zu erleichtern. |
Screenshot:Um einen Screenshot (eine Abbildung des aktuell angezeigten Bildschirms) zu erstellen, drücken Sie die Tastenkombination «Alt-PrintScreen». Öffnen Sie ein Grafikprogramm, z.B. CorelDraw, Micrografx Picture Publisher, PaintShopPro oder unter «Zubehör» Microsoft Photo Editor oder Paint und wählen Sie das Menü «Bearbeiten, Einfügen, Als neues Bild». Speichern Sie die Datei an einem geeigneten Ort auf Ihrer Festplatte als JPG oder PNG. |
Scrollen:Nicht immer kann eine Webseite, ein Dokument usw. auf einer Bildschirmseite dargestellt werden. Damit jedoch trotzdem alles betrachtet werden kann, gibt es rechts am Bildschirm (manchmal auch noch unten am Bildschirm) einen so genannten Scrollbalken. Durch Klicken auf die Pfeilschaltflächen im Scrollbalken oder durch Drehen am Mausrad kann man auf der Bildschirmseite nach unten bzw. nach oben gehen. Dieses sich auf der Seite „bewegen“ nennt man scrollen.Ein Beispiel: ![]() |
Soziales Format:Der Kurs und seine Bestandteile sind um ein Hauptforum angeordnet. Anstatt über einen Link auf ein Forum zu gelangen, sind die Themen schon auf der Startseite ersichtlich. Moodle selbst empfiehlt dieses Format „für eine Ankündigungsseite einer Abteilung- oder eines Fachbereiches, wo allgemeine Fragen diskutiert werden können.“ Das Format kann nur durch Teachers geändert werden.Daneben existieren: Wochen-Format und Themen-Format. |
Standardforum zur allgemeinen Nutzung:Ist das bekannteste Forum und wird im Regelfall verwendet. Jede/r kann Themen hinzufügen bzw. auf Beiträge antworten (vorausgesetzt der Administrator hat entsprechende Rechte verteilt). |
Student:Student ist eine Rolle, bei der die Teilnehmer/innen innerhalb eines Kurses beschränkte Zugriffsmöglichkeiten haben. |
Suche in Foren:Die Funktion durchsucht die Foren nach dem gewünschten Begriff. |
Symbole in Moodle:
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Syntax:(griech. syntaxis = Zusammenordnung, Lehre vom Satzbau). Eine Sprache wird durch eine Folge von Zeichen, die nach bestimmten Regeln aneinandergereiht werden dürfen, definiert. Den hierdurch beschriebenen formalen Aufbau der Sätze und Wörter, die zur Sprache gehören, bezeichnet man als Syntax. Die Syntax einer Programmiersprache legt fest, welche Zeichenreihen korrekt formulierte Programme der Sprache sind und welche nicht. Um präzise feststellen zu können, ob ein Programm syntaktisch korrekt ist, muss man zuvor die Syntax der Sprache formal beschreiben. Eine nach den Regeln der Syntax aufgebaute Zeichenkette (Wörter oder Sätze) muss nicht sinnvoll sein. Ihre Bedeutung wird durch die Semantik gegeben. (Quelle CidS!) |
T |
Teacher:Teachers können ausschließlich die ihnen zugeteilten Kurse verändern, graphisch und inhaltlich. Sie ordnen Blöcke an, fügen sie hinzu oder entfernen diese, eröffnen Foren, laden Dateien hoch, etc. Sie können ganze Blöcke verbergen, die für sie als Teachers zwar weiterhin sichtbar sind, nicht jedoch für die Teilnehmer/innen. Den Teachers obliegt somit die Gesamtverantwortung über den Kurs. |
Teilnehmer/in:Teilnehmer/innen können Dateien runterladen, an Foren, Abstimmungen teilnehmen, Glossareinträge verfassen, Arbeiten abgeben, etc. Aber Teilnehmer/innen können nichts Wesentliches am Kurs verändern und sie sehen die von Teachers verborgenen Blöcke nicht. |
Test:Teachers entwerfen Tests und stellen diese bereit. Moodle ermöglicht unterschiedliche Fragestellungen: Multiple-Choice oder Lückentests, bei denen einzelne Wörter und Satzteile eingefügt werden müssen. Die Dozierenden steuern unter anderem den Zeitpunkt der Prüfung oder den Zeitrahmen für die Beantwortung. Diese Prüfungsformen können automatisch nach einer personalisierten Notenskala ausgewertet werden und mit anderen Prüfungsergebnissen kombiniert oder zusammengefasst werden. In ähnlicher Form werden auch Aufgaben, Übungen und Workshops geführt. |
Text oder Überschrift:Bei der Unterteilung nach Wochen, Themen oder nach Foren können Teachers zu jedem Abschnitt eine Bezeichnung einfügen. Sie dient meist den Teilnehmer/innen als Erläuterung zur Woche, zum Thema oder Forum. |
Textseite:Unformatierter Text kann so in Moodle dargestellt werden. Wenige Formatierungen sind möglich und die Textseite kann als Pop-Up-Fenster angelegt werden. |
Themen-Format:Die Unterteilung erfolgt nach Themen, wobei deren Anzahl frei ist. Das Themen-Format gleicht dem Wochen-Format, wobei bei ersterem kein Anfangs- und kein Enddatum zu fixieren sind. Das Format kann nur durch Teachers geändert werden.Daneben existieren: Wochen-Format und das Soziales Forum. |
U |
Umfrage:Moodle bietet mehrere standardisierte Umfrageinstrumente. Teilnehmer/innen können beispielsweise ein Feedback zum Kurs und zu ihrer Einstellung zum Online-Lernen abgeben. Den Teachers wird damit ermöglicht, Daten von ihren Teilnehmer/innen zu erheben. |
Verzeichnisse:Normale Dateienordner werden in Moodle als „Verzeichnisse“ bezeichnet. Sie können auf den Moodle-Kursen abgelegt werden. Hingegen nur wenn die Teachers diese Verlinken, werden sich auch für die Teilnehmer/innen sichtbar. Diese können dann auf deren Inhalte und deren Unterverzeichnisse im Kursbereich zugreifen. |
Webseite:Mit der Funktion "Link auf Datei oder Webseite" werden Teilnehmer/innen in Moodle direkt auf die gewünschte Webseite weiter geleitet. Pop-Up-Fenster sind dabei ebenso möglich wie die Integration der Webseiten in den Moodle-Kurs. |
Wiki:Wikis ermöglichen das gemeinsame Bearbeiten eines Textes ohne Dateien auszutauschen. Dabei wird direkt auf Moodle geschrieben, umständliches Hochladen entfällt somit. Da alle Teilnehmer/innen und Teachers gleichzeitig auf das Wiki zugreifen können, empfiehlt es sich, kürzere Texteinheiten zu schreiben und diese jeweils zu speichern. So sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass eine alte umfassende Textversion eine neue kurze ersetzen könnte. |
Wochen-Format:Moodle wird nach Wochen gegliedert, wobei der Kurs selber als auch die einzelnen Wochen ein Anfangs- und Enddatum aufweisen. Der Beginn der Wochenzählung kann festgelegt werden, genauso wie die Anzahl der Wochen. Das Format kann nur durch Teachers geändert werden.Daneben existieren: Themen-Format und das Soziale Format. |
Workshop:Die Sammlung und Verteilung der zu bewertenden Arbeiten ermöglicht der Workshop. Die Aufgaben werden gelöst und mit vorhandenen Musterlösungen verglichen. Zusammen mit den Arbeiten der anderen Gruppen werden die Resultate kommentiert, was eine kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Lösung ermöglicht. |
Z |
Zusammenfassung:Sie erscheint nach drücken auf den Info-Button im allgemein zugänglichen Moodle. So kann sie aufgeschaltet werden: Unter Bloecke Kursbeschreibung anklicken und Text erfassen. Ideal ist, wenn die Zusammenfassung den Teilnehmer/innen einen kurzen Überblick über den Kursinhalt gibt. |
http://elearning.zhaw.ch/pages/e.tutorial/etutorial/index.html
Adresse: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Technikumstrasse 9 (Container 1), CH-8401 Winterthur !
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 20. Mai 2012 11:34
StayFriends hilft!Da die "Datenbank für Ehemalige" seit Ende des Jahres 2011 nicht mehr weiter geführt werden konnte, war es ein günstiger Zufall, dass eine Information auf www.schulhomepage.de auf die Möglichkeit der Integration einer Ehemaligenseite mit Hilfe von "StayFriends" hinwies.
Nach kürzerer Zeit erscheinen also auf dieser Seite alle bei "StayFriends" angemeldeten Ehemaligen unserer Schule - Stand Dezember 2012 sind das immerhin knapp 3000. Nach Klick auf einen der Namen gelangt man dann zu dessen Profilseite, von wo weitere Erkundungen möglich sind.
Viel Spaß!
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 10. Mai 2012 22:00
ZIELE UND AUFGABEN
SHELTER fördert hilfsbedürftige Jugendliche und junge Erwachsene, betreut sie sozialpädagogisch und wirtschaftlich, bereitet sie auf ein selbständiges Leben vor, berät sie in allen damit zusammenhängenden Fragen und agiert auf der rechtlichen Grundlage von § 34 und 41 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes.SHELTER will insbesondere die individuelle Lebensplanung junger Frauen fördern, um ihnen den Schulabschluss zu sichern und den Weg in den Beruf zu erleichtern.
Zur Verwirklichung dieser Ziele ist es häufig notwendig, adäquaten Wohnraum bereitzustellen und gezielte Hilfestellungen für die Persönlichkeitsfindung und die eigenverantwortliche Lebensführung zu geben.
SHELTER hilft z.B., wenn
SHELTER versteht sich außerdem als
AUFBAU UND ORGANISATION
SHELTERverfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke und ist selbstlos tätig. Alle Spenden und Beiträge sind steuerlich voll absetzbar.
Die Organe des Vereins sind der ehrenamtliche Vorstand und die Mitgliederversammlung. Die Vorstandsmitglieder werden durch die Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Die Mitgliederversammlung wird einmal jährlich einberufen. Sie entscheidet über alle konzeptionellen Grundlagen.
SHELTER ist ein Verein im PARITÄTISCHEN WOHLFAHRTSVERBAND und gehört dem Landesverband NW, Loher Straße 7, 42283 Wuppertal, an.
MITARBEIT UND MITGLIEDSCHAFT
Aufgrund der individuellen Notsituation einer ständig wachsenden Zahl von Schülerinnen und Schülern, die eine höhere schulische Ausbildung absolvieren, gründeten engagierte Lehrerinnen und Lehrer im Herbst 1991 den gemeinnützigen VereinSHELTER, um diese Jugendlichen und jungen Erwachsenen durch konkrete Hilfsmaßnahmen zu unterstützen. Unter dem Dach vonSHELTER treffen sich Parteilose wie Mitglieder unterschiedlicher Parteien und Gruppen und arbeiten sachbezogen zusammen; dabei ist für uns eine Orientierung an den Grundrechten und Prinzipien freiheitlicher, sozialer und pluraler Demokratie unerlässliche Voraussetzung. Das gilt auch für die innere Struktur unseres Vereins.
SHELTER kann nur erfolgreich arbeiten, wenn sich möglichst viele Menschen engagieren! Je mehr Mitglieder dem Verein angehören und aktiv für die Verwirklichung seiner Ziele arbeiten, umso wirksamer kannSHELTER für hilfsbedürftige junge Menschen tätig werden.
Arbeiten auch Sie mit!
Unterstützen Sie unser Anliegen, indem Sie Mitglied werden!
Der jährliche Mindestbeitrag beträgt zur Zeit 30,- Euro. Für Schüler/innen, Rentner/innen, Arbeitslose, Sozialhilfempfänger/innen, Azubis etc. reduziert sich der Beitrag um die Hälfte. Auf Wunsch geht Ihnen eine Spendenbescheinigung zu!
Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an den Vorstand!
Adressen:
Vorstand:
Heidi Dohna
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Edith Grams
Annette Schelter
Kassenwart:
Christian Adamek
dienstlich:
Gesamtschule Wanne-Eickel
Stöckstr. 41
44649 Herne
Tel.: 02323 16 4410
Fax : 02323 16 4412
Bankverbindung:
SHELTER e.V.
Sparda-Bank Essen e.G. BLZ: 36060591 Konto-Nr.:516872
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 26. Oktober 2012 08:21
Im Mai ist Schluss!Mit einem offenen und bewegenden Brief verabschieden sich die Verantwortlichen unseres SHELTER - Vereins, der lange Jahre so viel Gutes für viele SchülerInnen getan hat:
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitstreiter,
liebe Unterstützer von SHELTER e.V.!
Wanne-Eickel, den 3. Oktober 2012
Nach 22 Jahren werden wir mit einer letzten Versammlung im Mai 2013 unseren Verein, wie auf der letzten Mitgliederversammlung beschlossen, auflösen.
Die Arbeit ist zwar nicht getan, aber es bedarf neuer Akteure und neuer Leidenschaft, die Heranwachsenden und jugendlichen Erwachsenen auf ihrem Weg zur Selbständigkeit zu begleiten.
Engagierte Kolleginnen und Kollegen werden neue Möglichkeiten finden, junge Menschen auf dem Weg zu selbstbewussten Persönlichkeiten zu unterstützen. Dies muss nicht in der Organisationsform eines Vereins wie SHELTER geschehen, es muss aber unseres Erachtens aus Überzeugung und wahrem Interesse geschehen!
Wir haben versucht, die Schülerinnen und Schüler in ihrem Gesamtzusammenhang, in ihrer Lebensumwelt wahrzunehmen. In Kooperation und Auseinandersetzung mit Eltern, Freunden, Institutionen haben wir einen ganzheitlichen und nachhaltigen Entwicklungsansatz verfolgt.
Dies war oft nur möglich, da ihr uns moralisch und finanziell gestützt und getragen habt. Eine ganze Reihe von Schülerinnen und Schülern hat durch unsere gemeinsame Anstrengung ihr Leben, ihre Hoffnungen selbstbestimmt verwirklichen und Lebenskrisen positiv bewältigen können!
Wir hoffen zwar, dass wir durch den intensiven Kontakt mit den Jugendlichen im Geiste jung geblieben sind, doch unser Alter erwartet von uns neue Zielsetzungen und Schwerpunkte. Auch bei Christian A. hat es berufliche und persönliche Veränderungen gegeben.
Ein Vermächtnis haben wir aber noch und bitten euch alle, so lange es euch finanziell möglich ist, eure Unterstützungsleistung aufrecht zu erhalten.
Es geht um unsere schwerbehinderte Bibliothekskraft Frau Schweisfurth, es geht um die Aufrechterhaltung der Bibliothek, es geht darum, unseren Kindern den Zugang zur Welt der Fantasie, zur Welt des Lesens, zur Welt des empathischen Erlebens von Lebenswirklichkeit zu erhalten.
Dies ist alle Anstrengungen wert, gerade in WANNE-EICKEL!
In der Gesellschaft freie Sozialarbeit e.V. Herne (GfS) (die gleichermaßen wie SHELTER dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband angehört) haben wir einen Kooperationspartner gefunden, der sich bereit erklärt hat, Frau Schweisfurth unter seine Fittiche zu nehmen und so das außerordentliche Angebot einer ganztägig geöffneten Bibliothek an der Gesamtschule Wanne-Eickel zu erhalten.
Alle Unterstützer der Bibliothek und des Arbeitsplatzes von Frau Schweisfurth überweisen bitte ab dem 1. Dez. 2012 ihren Beitrag auf folgendes neues Konto:
- oder füllen bitte die hier downloadbare Einzugsermächtigung für die GfS aus und lassen uns (SHELTER) diese unterschrieben zugehen:
Änderung der Einzugs - Ermächtigung SHELTER
Auch die gemeinnützige Gesellschaft freie Sozialarbeit e.V. Herne wird euch am Jahresende eine Spendenbescheinigung zugehen lassen.
Alle Mitglieder von SHELTER e.V. können ihre Beitragszahlung im neuen Jahr einstellen. Im Sinne der Kinder in Wanne und auch in unserem Sinne wäre es jedoch, wenn ihr die Mitgliedsbeiträge auf das oben genannte Konto umwidmen würdet!
– das wäre toll!
Wir danken euch im Namen aller Schülerinnen und Schüler für eure langjährige Unterstützung und für das uns entgegengebrachte Vertrauen.
Unser Verein und der Vorstand verabschieden sich!
Es grüßen
Christian Adamek, Heidi Dohna, Friedel Deppe-Wortmann, Edith Grams, Annette Schelter
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 26. Oktober 2012 08:17
Im ehemaligen Sprachlabor haben wir fünfzehn am lokalen Netzwerk angeschlossene großzügige Computerarbeitsplätze einrichten können. Drucker, Scanner und Kopfhörer stehen zur Verfügung.
Daneben stehen weitere 10 Arbeitsplätze für die Schülerinnen und Schüler zur Stillarbeit zur Verfügung, die ggf. die von den Kolleginnen und Kollegen bereitgestellten Handapparate nutzen können.
Im SLZ können die Schülerinnen und Schülern in Ruhe ihre Schulaufgaben erledigen! Sie haben auch die Möglichkeit, sich selbstständig in neue Sachverhalte einzuarbeiten, im Internet zu recherchieren, zu bekannten Themen zusätzliche Übungen zu machen oder auch individuelle Lücken zu schließen.
Ausstattung von Selbstlernzentren (207.14 kB 2012-07-10 06:32:03)
Der Raum steht den Schülerinnen und Schülern ab dem 9. Jg. zur Verfügung. Wie unserem Curriculum zu entnehmen ist, gehen wir davon aus, dass bis zu diesem Zeitraum in den unterschiedlichen Fächern und mit den entsprechenden Unterrichtsreihen die Medien- und Methodenkompetenz soweit gefördert sind, dass eine selbstständige Nutzung effektiv und sinnvoll verläuft.
Es kann aber auch eine Kleingruppen aus jüngeren Jahrgängen mit einem gezielten Recherche-Auftrag ins SLZ geschickt werden, um einen Sachverhalt kurzfristig zu bearbeiten.
Eine ständige pädagogische Fachbetreuung bei der multimedialen Arbeit im SLZ ist langfristig erforderlich! Die SchülerInnen sollten sich jederzeit Ratschläge abholen können und negative Lernerfahrungen sollten aufgefangen werden können!

Mit moodle als Lernplattform können die SchülerInnen auf die von den FachlehrernInnen auf dieser Plattform hinterlegten Materialien zugreifen. Ihnen ist so die Möglichkeit gegeben, in ihren Freistunden an den Schulaufgaben und Haus- weiter zu arbeiten. Je nachdem, wie die Lehrerin es eingerichtet hat, hat nur ihr Kurs Leserechte und keine S. aus anderen Kursen. Auch innerhalb ihres Kurses, kann die Kollegin entscheiden, welche Schülergruppe zusätzlich auch Schreibrechte bekommt. Sie kann mit den S. vereinbaren, ob eingestellte Stundenprotokolle für alle lesbar sind oder nicht, gleichermaßen die Lehrerkommentare zu diesen Protokollen.
Eine Arbeitsgruppe kann unabhängig davon, an welchem Ort der einzelne Schüler sich gerade befindet (ob zu Haus, im Mädchencomputerraum oder im SLZ) ihre Gruppenarbeit online simultan fortsetzen. Diese „Gruppenräume“ sind dem Zugriff und den Blicken der Mitschüler (wenn man möchte) entzogen, da nur die entsprechend Beteiligten über ein Passwort verfügen, dass ihnen die Mitarbeit am Projekt erlaubt.
Man kann auf moodle auch Selbstlerneinheiten ablegen, so dass SuS bestimmte Unterrichtsthemen wiederholen oder vertiefen können und sogleich auch die Lösungen überprüfen können. Dies ist aber noch ein Bereich, der sich im Aufbau befindet und über die Jahre wachsen und gepflegt werden muss.
Bei Unterrichtsausfall wird das SLZ und die Lernplattform auch verstärkt zum Einsatz kommen, wenn der Lehrer / die Lehrerin dort vorab die zu bearbeitenden Unterrichtsmaterialien einstellen konnte. Moodle eröffnet hier die Möglichkeit, dass die von den einzelnen Schülern bearbeiteten Aufgaben direkt vom Lehrer eingesehen und honoriert werden können.
Die auf moodle hinterlegten Unterrichtsmaterialien (Texte, Schaubilder, Filme, Stundenprotokolle, Verknüpfungen, Tafel anschriebe etc.), geben den SuS die Unterricht versäumt haben eine verlässliche Grundlage zur Nachbearbeitung des verpassten Unterrichtstoffes. Dies gilt auch für Abiturienten, die die Unterrichtsinhalte für die mündlichen und schriftlichen Prüfungen wiederholen wollen.
http://moodle.de/ und auch http://www.moodleschule.de/ siehe auch http://moodle.org/
http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Lehrer/Berichte_Schulpraxis/Moddle-Meldung/index.html
Genaueres über moodle und dessen Einsatzmöglichkeiten speziell Selbstlerntutorials finden Sie oben im dritten Reiter:
"eLearnin: Moodle"
Wir ermuntern die Schülerinnen und Schüler sich einen persönlichen USB-Stick zur Schularbeit anzuschaffen. Das Medienzentrum Kassel hat kostenlose Software entwickelt, die den SxhülerInnen neue Arbeitsformen in der Schule und zu Hause ermöglicht:
„Die digitale Schultasche enthält neben den persönlichen Daten auch die Programme des Anwenders. So sind gleichzeitig immer mit dabei: ein komplettes Office, Programme zur Bildbearbeitung, ein digitales Tonstudio, Werkzeuge zum Mindmapping, Tools zur Herstellung eigener Lernsoftware, ein Wiki, sogar der Internetbrowser, ein Mailclient und vieles mehr. Die Software ist frei und darf in der Schule und auch zu Hause benutzt werden.
Die Software startet vom Stick. Der Wirtsrechner braucht nur noch Windows und den Internetzugang. Alles andere hat man in der digitalen Schultasche immer mit dabei.“
http://www.medienzentrum-kassel.de/kasseler-schulen-am-netz/digitale-schultasche
Stand 2010-06-03{/slide}
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 10. Juli 2012 06:36
Im SLZ (Raum 112) stehen uns 25 Arbeitsplätze zur Verfügung, davon sind 15 mit Computern versehen.
Das SLZ ist von 9:00 Uhr bis 14:30 Uhr geöffnet, in der 4. Std. geschlossen!
Die Rechner sind internetfähig und typische Anwendungsprogramme wie Open Office, Bildbearbeitungssoftware, sowie verschiedene Lernsoftware sind installiert.
Kopfhörer können ausgeliehen, Ausdrucke erstellt und Dokumente eingescannt werden.
Farbausdrucke kosten uns 0,50 € die Seite.
Zuletzt aktualisiert am Montag, 27. Februar 2012 18:54
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