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„Fachleistungen in den Gesamtschulen sind im Schnitt denen der anderen Schulformen mindestens gleichwertig. Dass aber sehr viel mehr Schülerinnen und Schüler, denen das weder in ihre Wiege gelegt worden war noch dass sie am Ende der Grundschule entsprechende Empfehlungen bekommen hätten, ein gleichwertiges Abitur abgelegt haben, das ist neben der auf Förderung angelegten Schul-Kultur ein Systemeffekt einer Gesamt-Schule, die die Bildungswege eben nicht früh fixiert, sondern sie möglichst lange offen lässt. Je länger Bildungswege offen bleiben, desto größer ist die Chance auf Bildungserfolg derer, die mit weniger Chancen ihre Bildungslaufbahn beginnen mussten.“ (Auszug aus einer Rede von Otto Herz, gehalten am 23. Januar 2010 im Jahrhunderthaus in Bochum; den vollständigen Text finden Sie |
Die Landesregierung, insbesondere die CDU, will dagegen unbedingt das überkommene dreigliederige Schulsystem erhalten. So setzt sich die in mehreren PISA-Studien heftig kritisierte Benachteiligung von Kindern, deren Eltern keine höhere Schulbildung genossen haben, weiter fort!
Unserer Gesamtschule ist es aber gerade wieder im letzten Abiturjahrgang gelungen, Schülerinnen und Schüler zum Abitur zu begleiten, in deren Grundschulgutachten damals nur eine Hauptschulempfehlung stand!
Um die Chancen, die eine integrierte Gesamtschule als EINE SCHULE FÜR ALLE KINDER für den Bildungserfolg eröffnen kann, zu dokumentieren, sind unter folgenden Aspekten Beispiele aufgeführt, die peu à peu ergänzt werden:
Berichte über das Erreichen erwähnenswerter Zwischenstationen und über längere Lebensabschnitte ehemaliger SchülerInnen.
"Wie ich die Gesamtschule Wanne-Eickel erlebt habe": Auszüge aus Berichten von Ehemaligen über ihre Erfahrungen an der Gesamtschule Wanne-Eickel.
Projektlernen soll zum einen die durch Fächergliederung, zum anderen die durch Stundengliederung bedingten Nachteile des üblichen Unterrichts mindern helfen, indem es für bestimmte Zeiten mit seinen andersgearteten Organisationsmerkmalen den üblichen Unterricht aufhebt. Zum anderen soll für die Dauer von Projekten ein Lernen verwirklicht werden:
Von einem solchen - im wesentlichen durch Konzentration, Ganzheitlichkeit und Problemhaltigkeit gezeichneten - Unterricht erwartet man,
Text und Bild entnommen von: http://www.sowi-online.de/methoden/dokumente/projekt-peterssen.htm
Ziele der Kampagne "Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit"Die Kampagne "Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit" hat das Ziel, Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in den Alltag von Schulen, Kitas und ihren außerschulischen Partnern zu tragen und dort zu verankern. Denn nur eine nachhaltige Entwicklung, die sowohl die Interessen der heutigen als auch der kommenden Generationen auf der ganzen Welt berücksichtigt, ermöglicht eine gerechte Zukunft für alle.
Im Rahmen der Kampagne können Schulen, Kitas und ihre außerschulischen Partner sich dem Themenfeld der nachhaltigen Entwicklung zunächst mit kleinen Projekten nähern und sich nach und nach immer intensiver und selbstverständlicher mit Zukunftsfragen beschäftigen. Hierzu können auch bereits begonnene oder laufende Projekte aufgegriffen und ausgebaut werden.
Jede Schule oder Kita wählt ihre eigenen thematischen Schwerpunkte. Wesentlich ist nur, dass sie sich mit den ökologischen, ökonomischen und sozialen Lebensgrundlagen auseinander setzt. Die Leitfrage der Bildung für nachhaltige Entwicklung lautet dabei, wie wir verantwortlich im weltweiten Horizont und mit Rücksicht auch auf künftige Generationen leben können. Auch [...] ist eine Vernetzung mit außerschulischen Partnern in der Region für alle Beteiligten der Kampagne eine Bereicherung.

So lautet die Antwort, die man meist bekommt, fragt man unsere Schülerinnen und Schüler, was unsere Schulsanitäter machen. Irgendetwas mit Erster Hilfe ist schon nicht schlecht. An dieser Stelle möchte ich dieses weiter ausführen, so dass ein konkreteres Bild unserer AG entsteht.
Der Schulsanitätsdienst ist eine gemeinnützige Institution, die die Erste-Hilfe-Versorgung sichert und ergänzt. Hierbei werden unsere Schülerinnen und Schüler vorab 16 Stunden in der Ersten Hilfe ausgebildet und stellen im Rahmen des Schulsanitätsdienstes die Erstversorgung im Fall von Unfällen, Verletzungen und Krankheiten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes sicher. Auch Schulveranstaltungen werden durch unsere Schulsanitäter gesichert. Sollte während der Pausen ein Malheur passieren, so treffen hilfebedürftige Schülerinnen und Schüler im Sanitätsraum auf unsere Schulsanitäter, die mit Pflastern, Mullbinden und Icepacks aushelfen. Das Einsatzspektrum kann von Kopfschmerzen bis zur Reanimation reichen.
Die Schulsanitäter verfügen über theoretisches und praktisches Wissen im Bereich der lebensrettenden Sofortmaßnahmen, des Auffindens einer Person und des Absicherns der Unfallstelle, in der Kontrolle der Vitalfunktionen, der Seitenlage und der Beatmung, im Bereich des Schocks, der Wundversorgung, des Umgangs mit Knochenbrüchen, Verbrennungen, Kälte- und Hitzeschäden sowie im Bereich der Vergiftungen.
In der AG passiert aber noch mehr als die Erste-Hilfe-Ausbildung und das Versorgen der Schulgemeinde:
Wöchentlich trifft sich die AG, um die Erste-Hilfe-Materialien zu überprüfen, Wissen zu festigen und zu wiederholen, Ausflüge zu verschiedenen medizinischen Institutionen zu unternehmen, wie z.B. zur Feuerwehr oder zum Krankenhaus, und um sich über Erfahrungen auszutauschen.
Natürlich sind die Schulsanitäter durch die gesetzliche Unfallversicherung jederzeit versichert.
Unser Schulsanitätsdienst erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz, aber auch andere Träger, wie etwa die Malteser, bieten eine solche Zusammenarbeit an. Hierüber erfolgt auch die Finanzierung der Ausbildung und Materialien, welche einen nicht zu verachtenden Geldbetrag ausmachen.
Bisher hat sich an unserer Schule gezeigt, dass der Schulsanitätsdienst eine sinnvolle Einrichtung darstellt, von der alle Mitglieder unserer Schulgemeinde profitieren.
Ein Wunsch, den die Schulsanitäter allerdings noch haben, der aber aus Kostengründen schwer zu realisieren ist, ist die Anschaffung eines automatischen Defibrillators. Vielleicht fühlt sich der Förderverein an dieser Stelle angesprochen.

könnte erweitert werden:
Stufenleiter:
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Beratungslehrer/in 11:
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Beratungslehrer/in 12:
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Beratungslehrer/in 13:
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Antworten auf Fragen zur Skifahrt, zum Varieté, zum Selbstlernzentrum, zu Mitarbeitsmöglichkeiten etc. pp.
auf dieser Seite präsentieren unsere jüngsten Redakteure ihre Lieblingswitze. Also, nehmen Sie sich schnell mehrere Papiertaschentücher und halten Sie sich Ihren Bauch, denn es darf herzlichst gelacht werden.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß!

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Unser Jungredakteur Justin beschäftigt sich mit den Neuheiten auf dem Spielemarkt, aber auch mit interessanten „älteren“ Spielen.
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